Hallo zusammen,
hier habe ich die Dohle, die von der Wiese startet mit einem Wischer aus dem Wald kombiniert, als Überlagerungsexperiment.
Viel Spaß damit
Alfred
Diese Prachtlibelle ist mir während einer Mountainbike Runde im Wald aufgefallen. Sie ist für mich für einen kurzen Augenblick schön in Pose geblieben.
Sehr ungern lade ich Bilder hoch, ohne die Bestimmung zu kennen, aber die Grashüpfer und Heuschrecken sind
mit unzähligen Arten vertreten, die man oft nicht leicht findet.
Ich freue mich über eine Bestimmung...vielleicht Peter?
LG,
Marion
Den Kleinen mit dem langen Namen BIRKENECKHALSLANGBEINBLATTKÄFER (wenn ich ihn richtig bestimmt habe) lief am Bachufer auf dem Gras umher. Auch er steht auf der Roten Liste. Wenn ihr wissen wollt ob er weiter ging, seht ihr es im Anhang,
Ein schönes Wochenende wünscht Werner
Ich war unterwegs, um Schmetterlinge zu fotografieren. Beim zurücklaufen zum Auto traf ich auf den letzen 50m noch diese Schönheit. Beinahe wäre ich an ihr einfach vorbeigelaufen.
Diese Mauereidechse geniesst sichtlich den von der Sonne erwärmten Stein.
Dieser Eidechsenmann im Hochzeitskleid beeindruckte mit seiner prächtigen Färbung bestimmt das ein oder andere Weibchen.
Mich faszinierte hier in dieser Situation neben dem intensiven Blickkontakt auch der kräftige Farbkontrast zwischen Echse und Umgebung.
Gnus sind große rinderartige Tiere, die in großen Herden leben und zu den Kuhantilopen gehören.
Beide Geschlechter tragen Hörner. Es gibt insgesamt 5 Unterarten.
Serengeti-Weißbartgnus leben in offenen Savannen und Grasebenen sowie in leicht bewaldeten Gebieten im Süden Kenyas und im Norden Tanzanias.
Sie sind immer im Umkreis von ca. 20 km zur nächsten Wasserstelle zu finden und trinken
mindestens zwei Mal am Tag.
Oft sind sie in Gesellschaft von Zebras, die das lange Gras für die Gnus kürzen.
Im Oktober 2009 hatte ich meine erste Begegnung mit dieser Art auf Helgoland.
Die ganze Insel war scheinbar in Aufregung, um das Gebüsch standen mindestens 30 Birder.
Auf dem Berg in Finnland stand ich plötzlich allein vor 2 Männchen, sie hatten Revierstreit.
Diese besondere Begegnung werde ich nicht vergessen.
Im Anhang noch ein Foto wo die Farben besser wirken.
Ein schönes Wochenende
wünscht Thomas
Ein Unwetter der übleren Sorte gabs in Tschechien, nahe Znaim letzten Sonntag, 30.06.2024. Dieses hat Hagelkörner in der Größe bis 8 cm produziert und sich in Niederösterreich nahe der tschechischen Grenze in apokalyptischem Ausmaß entladen. Dort mussten 7 Gemeinden zum Katastrophengebiet erklärt werden, da die Schäden an Gebäuden und Fahrzeugen enorm waren.
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