Dieses Jahr in Schweden hat es mit den Kampfläufern sehr gut geklappt. Auf dem Balzplatz war immer etwas los. Erstaunlich ist das Verhalten der Männchen wenn ein Weibchen in der Nähe ist. Sie drücken sich unterwürfig minutenlang bewegungslos auf den Boden. Die Weibchen ignorieren das als wenn die Männchen gar nicht da wären. Durch das rege Treiben wird es nicht langweilig zuzuschauen. Immer wieder fliegen sie weg, kommen aber sehr schnell wieder zurück.
Irgendwo in den Niederlanden ist dieses Bild entstanden. Leider wurde an diesem Spot einiges verändert und es lohnt sich kaum noch die weite Strecke auf sich zu nehmen.
Noch eine Schönheit aus dem Norden! In meinem Vogelführer von Norwegen von Bjørn Olav Tveit - übrigens ein sehr empfehlenswertes Buch, wenn auch schon etwas älter - gibt es ein Bild von einer Auerhenne, wo er beschreibt, dass diese Vögel gerne am Strassenrand Sandkörner und kleine Steinchen aufnehmen, was, wie ich nachgelesen habe, hilft, die Nahrung im Magen zu zerkleinern.
Mehrmals schon auf früheren Reisen, haben wir deshalb die entsprechenden Habitate abgesucht, jedoch ohne Erfolg. Dieses ma
trifft fuer mich genau das vor Ort empfundene Feeling, staendig wechselnde Witterungsverhaeltnisse, Sonne die durch die Wolkendecke bricht und ein imposantes Tier, dass die Wildheit des Nordens symbolisiert
This photo of a Musk ox bull captures exactly the feeling I felt on site, constantly changing weather conditions, sun breaking through the cloud cover and an imposing animal that symbolises the wildness of the north
Der gleiche Sperlingskauz an der gleichen Stelle und doch ganz anders. Bewegt habe nur ich mich und ein wenig anders durch die nassen Fichtennadeln fotografiert. Mir gefällts noch besser als das Erste aber das ist natürlich Geschmacksache.
hatte sich diese Kröte im tiefsten Gras.
Ich habe sie nur durch Zufall wegen des gezeigten Auges gesehen.
Also, aus der Not eine Tugend gemacht und das wunderschöne, blattgoldhinterlegte Auge der scheuen Kreatur in ihrem grünen Versteck abgelichtet.
Sie ließ sich übrigens überhaupt nicht stören als ich ihr doch ziemlich auf die Pelle gerückt bin.
Nach zwei Stunden, als ich wieder an der Stelle vorbei kam (markiert mit einem kleinen Stock), war sie verschwunden.
Gesehen im Nationalpark Piatra Cra
Keine 8 Meter ist der kleiner Fuchs an mir vorbeigerannt, gerade noch weit genug weg, um ihn ganz auf auf das Bild zu bringen. Die vielen Zecken konnte ich ihm nicht entfernen
... kühl und erfrischend fließt das Wasser der Soca über den felsigen Untergrund!
An dieser Stelle gelangt man bequem ins Wasser, eine Vorstellung, die heute bei der Hitze wohltuend wirkt!
Bienenfresser zu fotografieren macht einfach Spaß. Ich würde mal behaupten der knalligste Vogel den wir in unseren Breitengraden haben oder ? Falls nicht, einfach hier schreiben. Man lernt gerne dazu
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