Gerade unbeständige Wetterlagen, z.B. bevorstehende oder gegenwärtig niedergehende Regenschauer, sorgen erfahrungsgemäß für etwas vom zu erwartenden Ablauf abweichende Verhaltensweisen. Hier fand es der Fuchs über die Maßen unterhaltsam, lange den Tropfen zuzuschauen... -und gerade deswegen war ich bei einer Wetterlage, welche die Mehrzahl doch zum Liegenbleiben veranlassen würde, an den Fuchspfaden unterwegs.
Diese dem geübten Auge doch rasch auffallenden Wege werden sehr oft von mehrererlei Ar
immer wenn er sehr laut quakt,schießst er gleichzeitig diese
Fontäne ab.
Wenigstens ein nicht verwackeltes Bild (weil ich so lachen mußte) habe ich machen können,
viel Spaß .
Gruss
Otto
Nach Bestimmungsbuch ist das hoffentlich ein "Weißbindiger Mohrenfalter". Es steht dort auch beschrieben, dass sie Disteln mögen und im Wald anzutreffen sind
Heute komme ich mit einer Frage ans Forum und ich stelle sie deshalb, weil es sich bei diesem kleinen Teich um einen wichtigen Standort der Geburtshelferkröte handelt. So jedenfalls steht es im Weiherinventar unseres Kantons, wobei die Angaben teils sehr alt sind.
In den letzten Jahren habe ich diesem Ort wenig Aufmerksamkeit geschenkt, da die Umgebung stark überwachsen war. Gestern nun, fand ich ihn zugänglich, die Umgebung freigeräumt und einen Steinhaufen in der Nähe - und eben diese gräulich
... was für riesige Augen die Hornissenschwebfliege doch hat ... ... mit ihren 22 mm Köperlänge ahmt sie das Aussehen einer Hornisse nach, um sich vor Fressfeinden zu schützen. Sie ist die größte heimische Schwebfliege.
Eine regenfreie Woche wünscht euch allen
Edith
Der Mosel-Apollo (Parnassius apollo ssp. vinningensis) ist ein Unterart des Roten Apollofalters, bei der letzten Kartierung konnten wir ganze 6 Exemplare sichten. Ich hoffe stark, dass das Nachzuchtprojekt in Zusammenhang mit den Entbuschungsmaßnahmen und der Bepflanzung der Gebiete mit Flockenblumen zum Erfolg führen.
Ein Spatz versucht nachdem Besuch bei der Vogeltränke abzuheben. Der Morgensonne gelingt es das Auge und sein braunes Gefieder zum Leuchten zu bringen.
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