War vor eineigen Woche. mit einem Freund im Elsass unterwegs.
Hauptsächlich auf der Suche nach dem großen Eisvogel.
Leider ohne Erfolg.
Als Beifang gab es dann diese Aspisviper, für mich eine absolute Premiere.
VG Holger
Hallo Liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
das schöne an unserem Hobby ist, dass manche Motive vor der Haustüre sitzen... in diesem Fall auf dem Schuppendach. Hier hatte ich Glück und konnte bei dem Tagpfauenauges mit der Perspektive im Gegenlicht spielen.
Euch allen ein schönes Wochenende.
Sebastian
... sorgt für Nachwuchs.
Boloria aquilonaris gehört zu den sehr seltenen Schmetterlingsarten und kommt vereinzelt in den Hochmooren und Niedermooren vor. Die Nahrungspflanze der Raupe ist die Gewöhnlichen Moosbeere (Vaccinum oxycoccos).
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Lothar Hinz
Ich hatte schon befürchtet, dass sich die Steinkäuze komplett zurückgezogen hätten auf diesem Gelände.
Aber nein, zurückgezogen haben sie sich schon.
Aber heute hatte ich Glück: bei einem spontanen Besuch mittags
(völlig ungewöhnliche Zeit für den Platz) fand ich die Family gemeinsam,
wenn auch an etwas ungewohnter Position.
Meine Freude war und ist gross.. natürlich gleich erstmal beobachtet.
Hier hat ein Altvogel laut gewarnt, weil eine Rohrweihe in der Nähe die Felder absuchte.
Prompt hörte d
…scheint dieser Grosse Eichenbock, mir mitteilen zu wollen. Mit über 5 cm Körperlänge plus Kopf, und Fühlern doppelt so lang, wie sein Körper (folglich ein Männchen), liess dieses Tier einen wenige Tage vorher gesehenen Hirschkäfer, klein aussehen. Von Fühlerspitze zu Fühlerspitze, erreichte er fast die Spannweite zw. meinem Zeigefinger und Daumen. Im Anhang ein Bild von oben von diesem imposanten Tier.
Laut Wiki bevorzugt der Grosse Eichenbock sonnenexponierte, kränkelnde oder absterbende Eiche
Die dunklen Wolken in den Dolomiten schienen eine nette Sonnenuntergangsaufnahme zu verhindern. Zum Glück öffnete sich dann eine Wolkenlücke, welche ein paar Sonnenstrahlen durchließ.
Die great migration müsste jetzt wieder voll in Fahrt kommen.
Da man in der Massai Mara aus den Fahrzeugen nicht aussteigen darf, ist es gar nicht so einfach
mehrere Tiere mal in Kolonne zu fotografieren. Hier ist es mir einmal annähernd gelungen, obwohl
natürlich die Herden in Wirklichkeit viel größer sind bzw. waren...
Aufgrund der feuchtwarmen Witterung dieses Jahres ist die Vegetation besonders üppig.
Dies gilt auch für die prächtig blühenden Moschusmalven.
Ein schönes Wochenende wünscht euch
Wolfgang
Der mittlere Sonnentau ist und bleibt eine spannende Pflanze für Gegenlichtaufnahmen, weil man so schön mit den Lichtreflexen spielen kann. Nur die Umsetzung ist sehr schwierig und sehr anspruchsvoll, da man immer Gefahr läuft andere Pflanzen zu beschädigen, um in die passende Aufnahmeposition zu kommen, denn sie sind so extrem winzig. Hier hat es mal passabel geklappt ohne andere Exemplare zu beschädigen.
Viel Spaß beim Anschauen und ein schönes Wochenende.
LG Holger
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