Beim Ansitz auf Rehwild herrschte auf den Nachbarfeldern reges Treiben der Hasen. Einer davon setzte sich an den Feldrand und beobachtete minutenlang das ständige Hin- und Her.
Sonne war schon sehr flach, das Feld im Hintergrund aber voll beschienen.
LG Uwe
Im Ansitz für den Fischadler sind wir mittlerweile angekommen.
Ich hatte mit Pim (einer der super netten Niederländer) den Platz getauscht, er in Sitzen, ich im liegen.
Da ich aber nicht die feste Position auf dem Gimbal wollte, hockte ich mich im Schneidersitz vor der Öffnung,
um den Osprey im Handmodus zu verfolgen.
Die Plautze ist halt doch zu dick geworden, da muss ich mal dran arbeiten.... :eek:
Allerdings hatte ich gehofft, das es nicht zu lange dauerte bis der kommt, da mir in der Sitzpos
Diese Salamanderin saß am anderen Bachufer an der Wasserkante, während der wilde Bach an ihr vorbei rauschte. Das bot sich an für ein paar LZB-Experimente.
Warum ich weiß, dass es eine Salamander-Lady ist? Weil während des Fotografierens plötzlich eine kleine Larve hinter ihr auftauchte und ins Wasser zappelte. Bild folgt später, eins nach dem anderen
Den Schnitt habe ich bewusst so gewählt, ich bin gespannt, wie es euch gefällt.
Eine gute Woche wünsche ich Euch!
Am obersten Bildrand hinter der
beim Landen.
Konnte die letzte Zeit die Beobachtung machen dort wo im Winter immer Wasseramseln eine sichere Bank waren, finden sich jetzt viele Bach- und Gebirgsstelzen.
Sie brüten bereits seit ein paar Jahren in einem Gewerbegebiet.
Die Straßen sind bebaut, die Flächen gewalzt, was fehlt sind die Bauherren.
Zum Glück für die Flussregenpfeifer.
Es sind sehr liebenswerte Vögel, sehr agil, ruffreudig und gut zu Fuß.
Beste Grüße
Thomas
... an der Algarve in Portugal haben teilweise die aberwitzigsten Farben und Formen, die ich mir nie hätte vorstellen können, bevor ich sie nicht gesehen habe. Ähnlich verhält es sich auch mit englischen Küstenfelsen. Dieser Ausschnitt ist ca, 40 cm lang.
Nie hätte ich gedacht, dass ich von der geologischen Vielfalt der westeuropäischen Küsten mal so beeindruckt sein werde, dass ich sie mittlerweile ganz bewusst aufsuche. Zusammen mit Charlie natürlich!
großes Ego.
Im Moment beschäftige ich mich etwas intensiver mit Blässhühnern.
Es gibt kaum einen Wasservogel, der mutiger oder angriffslustiger auftritt als sie.
Wenn sie ihr Revier verteidigen, fliegen die Fetzen! Ich habe schon oft beobachtet, dass sie dabei vor nichts zurückschrecken, nicht einmal vor Schwänen. Es ist eine oft unterschätzte Art, die sich im Frühling in echte Krieger verwandelt.
Hier habe ich versucht, den Startanlauf etwas anders einzufangen.
VG, Ricky
wieder ein Bild vom Floating Hide aus der Camargue.
Der Stelzenläufer war noch im Schatten als die erste Morgensonne den Hintergrund gelb orange einfärbte.
Es ist immer wieder ein besonderer Spaß so nahe an die Vögel zu kommen und die erkennen einen eigentlich nicht als Gefahr sondern als irgendetwas auf dem Wasser was da so herumtreibt.
An einem nasskalten u. nebligen Morgen im März wurde ich überrascht. An einer Flussmündung tauchte diese schöne Bergente aus dem Nebel auf. Musste erst googeln, da ich sie noch nie gesehen hatte.
Für mich ein absolutes Highlight was ich gerne zeigen möchte, auch wenn die Aufnahmebedingungen nicht gut waren.
im April gibte es in den Nadelwäldern
kleine aber feine Blüten des Sauerklees.
Die Blüten sind fotografisch sehr verführerisch
schön. Die Blüten (wie auch die BuWiRöschen) brauchen viel Sonne genügend Wärme
und bitte keine Nachtfröste.
Die rötlich, weißen machen Sehnsucht nach Amarena Kirsch Eis
aber bei genügend Sommerwärme am besten über 25 Grad.
VG
peter
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