Zum Glück sind an meiner bekannten Stelle auch dieses Jahr diese seltenen Falter unterwegs. Man hat in der Nähe sogar einen Bereich angelegt, um diese Art weiter zu schützen und zu verbreiten. Mal was positives für die Tierwelt.
Viel Spaß beim Berachten
Die Häsin lag bestens getarnt und reglos im Gras. Der Zickzackkurs, den der Hase nahm, lässt vermuten, dass er sie nicht gesehen sondern sich den Weg zu ihr erschnüffelt hat.
... in der Landschaft. Zwei der drei kleinen Frischlinge kamen direkt auf uns zu, während die Brache mit dem anderen kleinen hinter einem Gebüsch keine 10 Meter entfernt herumwühlte. Ein wunderschönes und aufregendes Erlebens, das ich mit meinem Sohn teilen durfe, beim gemeinsamen Urlaub auf Cres.
Es ist schon klasse und auch sehr beeindruckend,
wenn Dich so ein grosser adulter Seeadler im Überflug direkt fokussiert.
Gut, dass ich kein Fisch bin.
Gruss Eric
Hallo zusammen, im Gegenlicht und vermutlich bei der Eiablage konnte ich diese Raubfliege beobachten.
Immer wieder drückte sie ihr Hinterteil in diese Pflanze.
Bei näherem Hinschauen erkannte ich winzige weiße Eier, die man allerdings auf dem Bild nicht sieht.
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,
L.G Stefan
Helmlinge auf Totholz bei Sonnenaufgang.
Aufgenommen mit dem neuen Meyer Görlitz Trioplan 100mm, F2,8.
( einem König scheint ein Zacken aus der Krone gefallen zu sein; macht sympathischer 🥰)
Allen einen schönen Wochenausklang!
VG
Ike
Der Name Giraffe ist aus dem arabischer „Xirapha“ abgeleitet und heißt: "Der, der schnell läuft."
Ihr Lebensraum sind vor allem die Savannen Afrikas südlich der Sahara.
Sie sind mit bis zu 6m Höhe (Bullen) die größten landlebenden Tiere der Erde.
Sie leben in Herden von 6 bis 12 Tieren.
Erwachsene Männchen dulden keine Rivalen auf ihrem Territorium, Weibchen haben kein Revier.
In der Trockenheit, wenn Wasser und Nahrung knapp sind leben sie in größeren Gruppen.
Giraffen sind Wiederkäue
Auch wenn's total unromantisch ist, mich erinnert das an das Röntgenteleskop
(leider derzeit ausser Betrieb, da man mit den Mitbetreibern nicht mehr zusammenarbeiten kann. Was ich richtig finde!!)
Hab mich auch mal am Wiesenbocksbart versucht.
LG
Willi
Meistens hat man verloren, wenn das Gamswild sich durch Wanderer oder unvorsichtige Fotografen erschreckt hat.
Von daher, sieht man sie dann meist nur von hinten. Hier habe ich die Flucht einmal seitlich fest halten können...
Unterwegs im Kiefernforst an einem frühen Morgen, setzen mein Hund und ich uns kurz an eine Waldkreuzung. Plötzlich bemerke ich einen Schatten in unserem Rücken. Ein Wolf kommt auf uns zu. Langsam drehe ich mich und richte mein Objektiv in seine Richtung. Mein Hund (der an mir mit einer Bauchleine befestigt ist) und der Wolf interagieren sichtlich miteinander. Das verschafft mir einen Moment, um ein paar Aufnahmen zu machen. Anschließend läuft er in unseren Wind und verschwindet gemächlich zwisc
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