Liebes Forum,
mit dieser Aufnahme möchte ich ein Verhalten zeigen, dass man bei den Sumpf-Heidelibellen an jedem Morgen vorgeführt bekommt. Irgendwann kommt dieser Zeitpunkt des "Erwachens" bei bei dem sich die Libelle die "Augen reibt". Sie streift dazu ihr vorderes Beinpaar leicht angewinkelt über das komplette Facettenauge. Oft tut sie dies mehrmals kurz hintereinander. Wie bei einem Abzieher, den man zum Fensterputzen verwendet, wird die Oberfläche vom Wasser befreit. Die
Tja, was gibt es hier zu beschreiben? Ein Wischer halt.
Ich mag Wischer. Sie bieten mir die Möglichkeit, bei einem Motiv die Fülle
an Details einzukochen, so lange, bis nur noch eine Essenz übrig ist.
Indem ich Motive auf diese Weise von nebensächlichen oder gar störenden
Elementen befreie, kommen Strukturn und die Stimmung oftmals besser zum
Vorschein.
Das wirkt dann je nach Wischergrad mehr oder weniger abstrakt, so dass
der eine Betrachter mehr, der andere hingegen weniger mit dem Bild
anfang
Die 3 mit ihren Eltern wildlebenden Junguhus sind (Anmerkung: die Junguhus haben sich inzwischen von ihren Eltern trennen müssen - hoffentlich geht es ihnen gut, denn sie waren mir ziemlich vertraut geworden) "ein Herz und eine Seele".
Die 2 hier verfolgten sich auf "Schritt und Tritt".
Ich zeige das (EBV-korrigierte) Bild noch einmal, weil mir die Szene so gut gefiel.
Wann hat man schon ´mal 2 fliegende Uhus auf einem
Bild ?
Die fototechnische Seite war mir dabei sekundär.
... findet sich oft so allerlei. Hier treffen haufenweise (von See) angespülte verschiedene Algenarten auf ein voll ausgewachsenes nicht mehr junges weibliches Exemplar des Homo sapiens, Unterart Amateur-Naturfotografiensis (von Land), erkennbar an der brandneuen Sony Alpha 77. Die Lichtsituation ist leider ungünstig und überfordert sichtbar den Kontrastumfang der Kamera, mit der mein Ehemann das Foto aufgenommen hat (er gehört einer anderen Unterart des Homo s. an ... danke, Wolfram!) Zum Glück
Ich war auf der Galapagosinsel Santiago unterwegs, inmitten einer Lavalandschaft
wie aus den ersten Tagen der Schöpfung, traf ich auf dieses Lavagemälde.
Die obere schwarze Kruste eines erstarrten Lavastroms war wahrscheinlich aufgrund von Spannungen abgeplatzt und hatte dieses Farbspiel frei gelegt.
Die Spannunsrisse unterteilen das Gesamtbild in einzelne Farbfelder und tragen so zum Gesamteindruck des Bildes bei.Die Natur hat hier ein Kunstwerk geschaffen, an das ich nicht vorbei gehen konnte.
... das war der tägliche Anblick vom Hotelzimmer aus ( so in etwa ), ich musste dazu nicht besonders früh aufstehen und konnte im Schlafanzug vom Balkon aus die Aufnahmen machen.
... ist da ... und das pünktlich zum Herbstanfang. Vom sanften Grau am Kopf, etwas an Wuschelkopf erinnernd, geht es weiter zum schlichten und eleganten, tarnfarbenen "Unterkörper" umhüllt von einem fast angehauchten orangenem Untergrund... ja so trägt "Plümchen" heute ihre Herbstmode vor.
Wie gefallen Euch die neuen Herbsttrends und Farben?
LG
Angela
Ich bin gerade zurück aus Schweden - hier ein erstes Resultat meiner Bemühungen in Landschaftsfotografie. Das Bild wirkt nur im grossen Format, weshalb ich Euch zumute, zu scrollen.
Die Jurassic Coast im Süden Englands bei Subluminal von ihrer rauhen Seite. Subluminal ist ebenfalls ein bekanntes Trad-Climbing-Gebiet. Das Klettern hier findet noch ohne Beeinflussung der Natur statt. Dazu muss man sich in aller Regel von oben auf tieferliegende Absätze herunter lassen, von denen sich tolle und ungewohnte Perspektiven ergeben. An keiner Stelle sonst ist man der tosenden Brandung so nah.
Das Fotografieren hier war wirklich nicht ganz einfach, weil die einbrechenden Wellen stark
Die Nebelsaison in der sächssichen Schweiz geht langsam wider los. Am Mittwochmorgen hat es ordentlich geregnet und die Nächte werden wieder kühl. Gestern früh gab es da natürlich kein Halten mehr und es musste vor der Arbeit noch ein kurzer Ausflug auf die Bastei sein. Der Nebel war recht hoch, aber es ging noch. Kurze Zeit später sind wir regelrecht abgesoffen und man konnte keine 20 Meter weit sehen.
Mal sehen, wie der Herbst wird. Vielleicht trifft man ja auch den einen oder anderen hier. Zu
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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