Dieser Buchfink war wie ein Topmodel, hielt so schön hin zum Fotografieren, schaute genau in die richtige Richtung. Es braucht ab und zu halt viel Geduld, bis man das gewünschte Foto hat, aber das kennt hier wohl jeder.
Hallo liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
in meinem Habitat mit den Erdkröten ist nun auch was los und im Gewässer ist Bewegung. Etwas später als letztes Jahr, vielleicht wegen des kalten Winters und der frostigen Nächte.
Für mich heute aber der erste Anlauf, das Unterwasserabenteuer vom letzten Jahr fortzusetzen. Mich wieder in Nass zu begeben und mit den Herausforderungen der Fotos unter Wasser zu... probieren.
Ich habe hier einen etwas engen Schnitt gewählt um an mein letztes Bil
Guten Abend zusammen
Das ist ein Kampfadler aus Südafrika, genauer gesagt hab ich ihn im Krüger NP gesehen.
Er ist riesig, und die Weibchen sind sogar größer als die Männchen.
Das Wetter war bescheiden und das Licht hat nicht gepasst, aber die Schärfe fand ich ganz ok und dann hab ich es halt in ein schwarzweiß Bild ausgearbeitet
Vielleicht gefällt er euch ja etwas..
LG Barbara 😊👋
Wieder zurück aus dem Süden war ich gestern und heute mal Unterwegs neue Reviere zu erkunden .
Inzwischen sind die Auroras bei uns angekommen und ich konnte gestern und heute schon die erste Bilder machen.
Auch wenn das Wetter nicht unbedingt das beste war (regnerisch und windig) so sind die ersten Bilder doch ganz brauchbar geworden.
Wünsche euch einen schönen Abend
Im Schneckentempo hat die Schnecke mit ein paar Schlaglöchern auf dem Weg gar kein Problem. 😉
Ein Bild vom letzten Sommer. Vermutlich eine junge Weinbergschnecke.
Im Schneckentempo lässt sich auch allerhand Energie sparen. Ich merke das gerade auf meinem
Arbeitsweg nach Leipzig. Man hat mal eben 4 ellenlange Baustellen auf der Autobahn eingerichtet.
Da geht der Kraftstoffverbrauch rapide nach unten. 😉
Grüße Michael
Aufgenommen bei den Remarkable Rocks im Flinders Chase National Park, Kangaroo Island. Die bizarren Formen des Granits, entstanden durch jahrtausendelange Erosion, wirkten auf mich wie natürliche Skulpturen.
Die regnerischen Tage habe ich für einen Besuch bei den Feuersalamandern genutzt. Neben einer Vielzahl relativ frischer Larven, konnte ich auch ein adultes Tier beobachten. Für eine zeigenswerte Aufnahme hat es aber leider nicht gereicht.
Komplett durchnässt machte ich mich auf den Rückweg, wo zu meiner Freude noch diese überraschende Begegnung auf mich wartete.
LG
Yohan
...kann der Andere nicht fehlen.
Das Wiener Vivarium präsentierte im Jahre 1889 den angeblich „letzte[n] Bartgeier, welcher in den österreichischen Alpen, und zwar im Jahre 1881 auf der Rauchecke bei Pfunds in Tirol von einem Bauer gefangen worden ist. Ein scharfgezähntes Mardereisen, mit Fleischköder maskirt, hatte dem majestätischen Geierfluge für immer Halt geboten.“ Bei der Eröffnung des Wiener Thiergartens am 17. August 1894 hat das Tier, „um dessen künftige irdische Ueberreste sich schon h
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