Gestern Abend zeigte sich der Wald noch einmal in schönstem Licht und die untergehende rote Sonne ließ die restlichen Buchenblätter leuchten.
Es fällt mir auf, dass Wald sehr häufig in Form von Wischern oder Doppelbelichtungen oder anderen verfremdenden Methoden dargestellt wird.
Viele dieser Darstellungen gefallen mir sehr gut!
Aber warum gibt es so vergleichsweise wenig "Realwaldbilder"??????
Und noch weniger wirklich gute!
Ob dies hier ein gutes oder schlechtes Exemplar eines "
Am Wochenende hatte ich ja einen Ausflaug in mein Kenya-Archiv vom letzten Jahr, wo sich noch einige ungezeigte Aufnahmen befinden. Auch wenn der wunderschöne Glanzstar hier auf einem vom Menschhand geformten Stein sitzt bin ich froh die Aufnahme überhaupt in dem passenden Licht gemacht zu haben. Das Foto ist nicht beeinflusst in einer Lodge, er sitzt hier an einer Weggabelung auf einem Hinweisstein am Lake Nakuru. Ich kann mich an den Farben gar nicht satt sehen!
Ich kann sie nicht eindeutig auseinanderhalten, tippe auf Sumpfmeise.
Wieder aus dem Archiv, neu bearbeitet.
Im mom komm ich einfach nicht zum Fotografieren.
Lange dauert es um diese Jahreszeit bis die Sonne die Berge überwunden hat und den ausgekühlten Wanderer aufwärmen kann. Wenn sie dann aber da ist, ist es umso schöner!
...in einem sehr starken Ausschnitt aus einer sonntäglichen Aufnahme. Er beträgt nicht einmal ein Viertel der Originalbildgröße. Zum Vergleich stelle ich mal das Ausgangsbild auch dazu ein.
in einer ganz und gar nicht "stinkigen" Umgebung.Sicher hat sie die Nacht in der Blüte verbracht.
Es sieht nach einem Richtmikrofon mit Tropfenbeschichtung zur Rauschminderung aus.Ich denke,
daß die mittige Position in diesem Fall gut paßt.
Konnte mich im Etosha gerade noch in Position bringen, um die Giraffe so abzunehmen. Das Bild ist im Original schon dunkel, man würde aber noch die Konturen der Giraffe sehen. Habe mich aber entschieden es abzudunkeln, fand es spannender. Evtl. habt ihr ja einen Vorschlag auch zum Format (hoch, Quadrat mittig). Grüsse Roger
... Eiszapfen, den ich je gesehen habe, stand im letzten Winter in der Gautschgrotte bei Hohnstein. Nur in wirklich kalten Wintern entsteht aus dem Zapfen und dem von unten wachsenden Eisblock eine komplette Eissäule. Das Eis ist nicht massiv, sondern ein filigranes Gebilde aus Eisstrukturen und Hohlräumen. Mal sehen, ob es in diesem Winter wieder kalt genug wird und wir dieses Schauspiel erneut bewundern können.
Als Größenvergleich habe ich mit mal ins Bild geschummelt. War eine ganz schöne Fli
Heute war kräftig Betrieb am Futterplat und diese Tannenmeise lies sich auch vom
Kleiber nicht vertreiben der sonst immer der Bosss am Futterplatz ist.
Bin gesspannt auf eure Meinungen.
LG Holger
Hallo Zusammen,
dieser Buntspecht gehört mittlerweile zu den Dauergästen bei meinem
Ansitz und lässt sich geduldig die Fotosessions über sich ergehen.
Ich hoffe Ihr mögt den kleinen Kollegen und wünsche Euch einen guten
Start in die Woche
LG
Selda
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
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imonth::xx
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iyear::xxxx
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month::xx
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Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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