Der Rötelpelikan ist mit bis zu 132 cm Körperlänge und bis zu 290 cm Spannweite die kleinere der beiden in Afrika vorkommenden Pelikanarten.
Er lebt oft als Einzelgänger und ist im Gegensatz zum Rosapelikan Baumbrüter, der in Kolonien brütet.
Sein Lebensraum sind wasserreiche Gebiete, dazu gehören auch Küstenstreifen.
Der Lake Naivasha ist mit 1880 m Höhe der höchstgelegene See Kenyas.
Er ist wie der Lake Baringo ein Südwassersee, während alle übrigen Seen des östlichen Arms des
Rift Valley Soda
Die Felswand wo ihr gerade aus im Bild sieht, ist dort wo die Hirschkuh runterkam wo ich die Weidenröschen sah war mir sofort klar das ich hier ein Foto machen möchte.
...gibt sich die Ehre
Hallo zusammen, für mich glücklich und etwas überraschend setzte sich diese Königslibelle direkt vor mir, auf der Wasseroberfläche ab, um ihre Eipackete tief unten im Schilf abzulegen.
Dank meiner neuen 100-400er Linse konnte ich davon eine bildfüllende Aufnahme machen.
Ist zwar kein schöner Schmetterling, aber vielleicht lockt es ja jemanden hinterm Ofen hervor🤟😉
Schönes WE.
Stefan
Hier ein Klee-Gitterspanner, den ich heute fotografieren konnte. Er ist nicht durchgängig scharf oder freigestellt. Das ist aber so gewollt. Es soll der Eindruck entstehen, dass man sich mitten in der Wiese befindet mit allem was dazu gehört. Ich mag das. Ihr ja vielleicht auch.
LG Juliane
Hallo zusammen,
ich habe heute mal die Prachtlibellen besucht. Wenn man denen eine Zeit lang zuschaut, kann man nur noch staunen. Die Verschlusszeit lässt noch eine Bewegungsunschärfe der Flügel zu. Ich finde, dass das dem Eindruck näher kommt, denn man hat wenn man sie über dem Wasser fliegen sieht.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Beim Aufräumen der Fotosammlung bin ich wieder mal auf meine Kuckucksession gestoßen. Da schlummern ja noch einige Bilder auf der Platte. Hoffe es gefällt.
Gruß
Thomas
Zuerst möchte ich mich für das Bild der Woche Bedanken! Das freut mich sehr.
Genau er hier ist es der auf dem Weg in besagten Märchenwald (mein vorheriges Bild) ist. Nur etwas später und ich lag schon draussen am Waldrand. Zwischen beiden Bildern sind 30min vergangen.
...ist über diese heissen Sommertage keine schlechte Idee !!!!!
Der kleine Kobold zeigt wie es geht !!
Diese Aufnahme stammt aus dem vergangenen Winter, in den heimischen Bergen
wehte uns der Wind immer wieder den Schnee um die Ohren aber der kleine Kauz
liess uns die gute Laune bewahren.
Diese Trauben haben ihm sehr gut geschmeckt.
Ist von einem Standpunkt von Oberhalb in eine Senke fotografiert.
Wollte noch näher ran aber ein netter Wanderer hat es gut gemeint und mir laut mitgeteilt das da unten ein Rehbock steht. Das wars dann.
Hier Mal der Versuch einer graphischen Darstellung von einem Wald im Regen, aufgenommen mit 500 mm, um die von mir empfundenen Schichtungen einzufangen. Die Körnung kommt vom Regen und ich habe das im Original fast schon S/W Bild ganz in S/W umgewandelt.
Sommerzeit ist wieder Wespenspinnenzeit und auch Milchstraßenzeit...
Also warum nicht beides verbinden?
Leider ist es gar nicht einfach eine Spinne zu finden, die richtig ausgerichtet ihr Netz gebaut hat und richtig herum da sitzt. Dann reicht leider auch die kleinste Luftbewegung und das Netz schwingt hin und her.
Zu meiner Vorgehensweise: Das Bild ist durch eine Belichtungszeit von 20 Sekunden entstanden, bei dem ich während des Belichtens den Fokus verstellt habe um sowohl Spinne als auch Ste
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