Nachdem Sie immer wieder im Kies verweilte, konnte ich sie hier auf der dekorativen Pflanze einmal freistellen. Diese eher seltene Libelle kommt in unserem Bundesland ( auch deutschlandweit selten ) nur noch an ganz wenigen Stellen vor. Umso größer war meine Freude sie anzutreffen und ablichten zu können. Der Name ist bei Betrachtung der Abdomenspitzen rasch erklärt.
Bei der derzeitigen Hitze ist es immer angenehm morgens am Wasser zu sein und ich beobachte die Haubentaucher
bei der Aufzucht der Jungen die in den letzten zwei Wochen ordentlich an Größe zugelegt haben .
Die Altvögel sind sehr erfolgreich bei der Jagd und öfters bekommen sie den gefangen Fisch nicht mehr abgenommen. Nach dem Shooting schwimme ich meist noch eine Runde im See und kann dabei die Haubentaucher aus nächster Nähe beobachten . Scheinbar nehmen sie mich im Wasser nicht mehr als Bed
Naja, ganz so einsam war er nicht, aber irgendwie hatte er ‚seine‘ Dame verloren und lief ihr hinterher und rief und rief und rief - und machte mir dann den Gefallen, über die leicht diagonale Kuppe zu laufen.
Viele Pixel sind auf diese Distanz nicht für den Rufer übrig geblieben, aber vielleicht kann doch Jemand mit diesem eher minimalistischen Bild etwas anfangen, so mit dem Schnee und der nebeligen Lichtsituation.
Das Bild entstand drei Tage nach meinem Bild vom Papageientaucher im Schneefal
aus meine Kaiserstuhlurlaub im Juni. Auf einer Waldwiese konnte ich jede Menge dieser hübschen Flugmeister beobachten und fotografieren. Nach einer weile konnte ich die Landepunkte sehr gut vorhersehen. So gelangen mir einige Aufnahmen.
Ihn konnte ich gestern abend aufnehmen. Zwar stelle ich sehr ungerne 'abgeschnittene' Echsen ein, aber hier gefiel mir die Gesamtwirkung der Aufnahme, im Umfeld aufgenommen.
LG,
Marion
Eigenlich wollte ich nach Schmetterlingen suchen. Aber dann stachen mir am Feldrand diese Beiden ins Auge.
Dachte, "wenn ihr schon mal so schön dahängt, kann ich doch nicht vorbei gehen".
LG Kerstin
Hier nun das vorerst letzte Bild meiner Feldhasenreihe.
Die Aufnahme entstand morgens, ich hatte mich nicht getarnt, nur lediglich geduldig bewegungslos gewartet. Schließlich lief einer der Hasen aus der Mitte des Feldes recht nah auf mich zu, um Kräuter am Wegrand zu fressen, und ließ mir Zeit für einige Photos. Sein Fell war noch etwas nass vom Tau.
Hallo zusammen, die kleine Zangenlibelle gehört zu den Flußjungfern, ist nur noch in ganz wenigen Regionen anzutreffen und bereits stark gefährdet.
Ihre große Schwester, die große Zangenlibelle gilt in Deutschland bereits als ausgestorben.
Ich hatte dieses Jahr in meinem Urlaub gleich zweimal das große Glück sie in unterschiedlichen Habitaten zu finden.
Meist sitzen sie auf Steinen oder auf betonierten Zufahrtswegen die ihr Habitat kreuzen.
Mit etwas Glück, und das hatte ich wirklich reichhaltig
Dieser Turmfalke flog ob mir hinweg und dann in Sturzflug auf die Wiese, und kam mit einer Maus zurück auf diesen Baumstamm. Also schaute ich wie nahe er mich an sich ran lässt ich ging immer wieder ein schritt.
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