Hallo zusammen,
die Prachtlibelle legte die Eier im beschatteten Bereich des kleinen Bachs ab, wo ich dann einige Fotos gemacht habe.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Nach meinen bisherigen Erfahrungen hier im Forum, besteht offenbar wenig Interesse an seltenen Orchideenarten. Aber ich wage es mit dieser Aufnahme von heute noch einmal. Diese kleine , max. 20 cm hohe, einheimische Orchidee ist in den letzten Jahren stark auf dem Rückzug. Sie ist unverwechselbar durch die drehrunde Anordnung der kleinen Blüten, Diese welken unten ab und es kommen oben neue. Die Ökologie und der Vegetationszyklus sind sehr interessant. Sie im Gras zu entdecken ist nicht einfach.
Da möchte keiner hineinfallen. Es dampft, es stinkt nach Schwefel und lockt dennoch mit einem unvergleichlichen Blau. Eine der vielen geothermischen Erscheinungen im Yellowstone Nationalpark in Wyoming, USA.
Gut 100 Weißstörche waren an diesem Abend bei uns zu Gast - eine hier noch nie gesehene Anzahl.
Jung- und Altstörche (90% Jungstörche) machten sich über Würmer und Insekten her, die beim Grubbern des Ackers aufgewühlt wurden. Unter den zahlreichen Störchen konnte ich lediglich eine Handvoll ausmachen, die beringt waren (Vogelwarte Helgoland).
P.S.: Den Trecker habe ich hier natürlich bewusst mit ins Bild genommen, weil ich fasziniert davon war, wie selbstverständlich und angstfrei sie sich in se
... Orange Mound Spring ist eine der zahlreichen heißen Quellen im Yellowstone-Nationalpark . Der Name kommt von ihrer dunkelorangen Farbe, die durch orangefarbene Cyanobakterien verursacht wird , die auf dem Travertin leben , dem Gestein, aus dem die Quelle besteht. Orange Mound Spring ist Teil des Mammoth Hot Springs -Gebiets.( Wikipedia)
Der linke Teil der Quelle ist noch aktiv, man sieht es auch am aufsteigenden Dampf, während der rechte Teil quasi bereits " erloschen " ist.
aller guten Dinge sind drei sagt man hier war es auf jeden Fall kulinarische so. Ich bin schon sehr gespannt auf die neue Saison ab und zu sieht man ja schon einen Speisepilz im Wald.
Spät sind die Gottesanbeterinnen in diesem Jahr in der Eifel dran. Diese weibliche konnte ich gestern Abend fotografieren. Trotz Behinderung war sie flink unterwegs.
Ich habe das große Glück, das in meiner Nähe eine Rotmilanbrut ist und ich habe eine Stelle gefunden, wo ich aus dem Auto heraus von einem Feldweg Bilder machen kann. Vorsicht ist geboten, da Milane am Brutplatz sehr empfindlich sind und man Abstand halten muß. Eines Morgens als ich mal wieder schauen wollte, was sich tut, saß ein soeben ausgeflogener junger Rotmilan in einem rotten Baum und schaute zu mir herunter und wußte nicht was er tun sollte. Ich konnte in Ruhe aus dem Autofenster einige
..zeigte sich von seiner besten Seite.
Nach einer ruhigen Nacht in der Biwakschachtel durfte ich zusammen mit einem guten Freund den schönen Felsturm besteigen. Oben konnte man wie die Olympiasieger eine Glocke läuten.
Hier zeige ich nochmals das gleiche Libellenrad, welches ich auf dem letzten Bild im Gegenlicht fotografiert habe. (Libellenrad#nfmain) Das Einzige, was ich verändert habe, ist meine Aufnahmerichtung. Anstelle von der Schattenseite her ins Gegenlicht habe ich dieses nun von der Sonnenseite her aufgenommen.
Im Juni hatte ich auf Island die Möglichkeit diese Bildidee umzusetzen, die ich schon länger im Kopf hatte.
Nicht häufig hat man am Diamond die Möglichkeit, im allerletzten Licht die Eisblöcke im Gegenlicht zu fotografieren, so dass sich solche starken Kontraste ergeben. Ich habe, wie immer bei solchen Aufnahmen, mit Serienbildfunktion ausgelöst und bei jeder ablaufenden Welle entstand zusätzlich zur schönen Durchleuchtung eine Art Spiegel auf dem nassen Lavasand, immer nur für vielleicht 2-3 Se
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