Auch die Mama der beiden Waldohreulen Ästlinge ließ sich gut fotografieren. Aber selbst bei der Gefiederpflege, hatte sie mich immer wieder im Auge
Dieses Bild gefällt mir so sehr, weil es gut den Lebensraum und die Verhaltensweise der Eulen zeigt - kaum sichtbar, perfekt getarnt zwischen den Blättern und Zweigen, aber trotzdem alles Überblickend...
...freue ich mich riesig über jede gelungene Aufnahme aus der heimischen Tierwelt.
Portraits eines Altfuchses aus solcher Nähe kriegt man nicht oft geschenkt.
Ein Aus- und Fernblick über die Albula-Alpen. Wenn man sich hier umdreht, dann sieht man ins Bergell und auf die bekannte Bernina-Gruppe.
Aus dem Archiv. Scann vom Kleinbild-Dia.
Wie es der Titel sagt, war ich schauen ob die Steinpilze endlich tommen. Fehlanzeige.
Dafür bemerkte ich hinter den Bäume eine Bewegung. Ein Hirsch mit Kuh und Kalb hielten sich dort auf.
Diese beiden ließen sich in einer Lücke der Stämme blicken. Der Hirsch tat mir diesen Gefallen nicht.
Ich hatte überlegt ein Hochformat davon zu schneiden?
Nach tagelangen Versuchen ist es mir endlich gelungen, einen Eisvogel (fast) so zu fotografieren, wie ich mir das vorgestellt habe. Und das mehr durch Zufall, als durch Können. Eigentlich hatte ich mich unter meinem Tarnüberwurf so platziert, um die Tiere auf einem ca. 15 Meter entfernten Ast beim Fischen zu fotografieren. Am gewollten Ast haben sie sich allerdings natürlich nie niedergelassen, sondern nur an den weiter entfernten, wo 840mm leider zu wenig waren.
Nach einer Weile hat sich dann a
da schimmerte das Licht so wunderbar und ich hab versucht es irgendwie möglich einzufangen, so kamen mir die Seerosenblätter gerade recht
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Barbara
Zwei leuzistische Schleiereulen auf einen Streich sind ein fotografisches und auch biologisches Highlight. Hier noch ein Bild aus dem gemeinsamen Projekt mit Tom Horak und Philipp Ludewig.
Hallo zusammen,
jetzt ist wieder die Zeit gekommen, wo wir bei uns am Unteren Inn die Chance haben, auch mal ein Tüpfelsumpfhuhn zu Gesicht zu bekommen.
Allerdings ist das meist eine kurze Angelegenheit. Sie kommen kurz aus dem Schilf, picken irgendetwas auf und sind dann sofort wieder verschwunden. Dieses Exemplar hier, schlägt da etwas aus der Art. Völlig ungeniert flanierte es eine ganze Weile vor mir umher. Sehr zu meiner Freude.
LG Lothar
Zunächst war die Sichtung eines Habichtskauzes schon mehr als aufregend, aber dann kam ein Highlight - es war ein Pärchen und die beiden haben minutenlang miteinander geschmust, es war wirklich reizend Ihnen zuzusehen und natürlich auch zu fotografieren
Nach längerem Suchen fanden wir einen kleinen Eingang unter die Gletscherzunge des Vatna Jökull Gletscher!
Die verschiedenen Blautöne und das Schwarz der eingeschlossenen Vulkanasche war schon sehenswert.
Nach dem Fotografieren musste Kamera und Bekleidung einer ausgiebigen Reinigung unterzogen werden
Liebe Grüße Horst
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