Am Abend vor dem letzten Aufstieg auf 5300m übernachteten war auf einem von Bächen durchzogenen Hochplateau. Die Nacht im Zelt war mit 2° recht kühl. Es war das einzige Mal, dass wir auf der Tour einen Sonnenuntergang beobachten konnten. Sonst waren immer die hohen Berge im Weg. Auch morgens bekamen wir die Sonne erst zu sehen, wenn das Licht schon sehr hell war.
Vielleicht gefällt euch ja dieses Bild besser.
LG
Anne
Schon seit längerem arbeite ich auf Bergtouren neben der Landschaftsfotografie an dem Projekt, Gamswild samt ihrem spektakulären Lebensraum abzubilden. Dieser Versuch stammt von Anfang Juli.
....arbeitete die Hosenbiene am Nesteingang. Der frisch herausgebrachte Sand sieht dunkler aus, da er noch ein wenig Feuchtigkeit besitzt. Auch hier ( Lewitz ) war gestern der bisher heißeste Tag des Jahres mit etwas mehr als 35 Grad im Schatten. Letzteren gab es für die Hosenbienen nur unterirdisch.
Als ich daheim losfuhr, um am Atlantik (Neu England) Kormorane zu fotografieren, war es heiß und die Sonne schien.
1 Stunde später an der Küste angekommen, war es stürmisch, grau und kalt. Entsprechend fahl ist das Licht und der Atlantik aufgewühlt. Trotzdem habe ich Bilder gemacht. Kormorane fliegen schneller als man denkt. Dieses Bild stelle ich hier ein, weil ich überrascht war zu sehen, daß sie auch mal im Blindflug unterwegs sind.
Sobald das Wetter besser ist, gibt es Bilder mit mehr Licht.
... oder aus dem Alltag eines UW-Fotografen
Gebogene Schwebegarnelen/Praunus flexuosus in der Nordsee bei 2-3 Metern Sicht zu fotografieren, ist ein mühsames Geschäft...
In der vergangenen Woche hatte ich wieder einen Versuch gestartet und mich an einem vielversprechenden Platz positioniert.
Ich wollte die Garnele klassisch im Profil und ohne störenden HG freistellen – das macht es besonders schwierig, da sich diese Art zumeist knapp über dem Boden oder vor irgendwelchen im Bild chaotisch ausseh
Schon so manches mal hatte ich mir vorgenommen so einen Burschen vom Baum zu holen. Ist mir noch nicht gelungen. Die Schlafplätze liegen mit Sicherheit in den angrenzenden Nadelbäumen aber sie verstehen es sehr geschickt dort unauffällig zu "verschwinden". Sei's drum so muß halt einer auf einer Distel herhalten.
Gruß Bruno
An einem schönen Abend konnte ich diesen Graureiher im Naturpark Nuthe Nieplitz bei der Jagt beobachten. Neben einer Rotfeder konnte er auch diesen "Leckerbissen" erbeuten. Er hatte zunächst einige Mühe, den Happen so mit dem Kopf voran im Schnabel zu platzieren, dass er ihn letztlich schlucken konnte.
Die erste Begegnung mit dieser recht seltenen,mir bis dahin unbekannten Spezies war rein
zufällig(RL1).Daher ist auch der Hintergrund,ein Spinnenkokon zum Nachwuchsschutz,nicht zu
vermeiden gewesen.Doch sollte ich mir deswegen die Gelegenheit entgehen lassen?
Rein dokumentarisch.
Ein paar Tage später (ich konnte es einfach nicht lassen), setzte ich mich wieder zu meinen Füchsen. Nachdem die Mama verschwunden war, kroch "Kleinbrüderchen" wieder aus dem Bau und wischte sich erst einmal sein Lecker-Maul, gähnte ein paar Mal und legte sich, wie wir Menschen nach einem Mahl in die Sonne zur wohlverdienten Ruhe. Es dauerte Stunden, bis das Schwesterchen aus dem Loch kroch und noch ganz verschlafen aussah. Bald werden sie bestimmt etwas munterer und spielen vielleicht
Da es Tagsüber so heiß ist und morgens daher die Falter das Aufstehen garnicht abwarten können, hab ich mich mal auf die kurzen Abendstunden konzentriert.
Hier eines der Ergebnisse.
hallo zusammen,
ich zeige einen Falter aus meiner Apollo-Reihe, entstanden ist die Serie auf einer gemeinsamen Fototour
mit Freunden in Bayern,
vG Manfred
Meist besieht man sich ihn aus gehörigem Abstand, und das ist auch gut so. Ich wollte ihn mal ganz aus der Nähe aufnehmen, aber das mache ich nicht wieder. Nach einigen Schnappschüssen (zwischendurch permanent die Linse abwischen) war ich genau so nass wie der Wasserfall selber.
Da Ingrid in letzter Zeit noch ein paar Bilder von unserem gemeinsamen Kanada Urlaub gezeigt hat, möchte ich Euch gerne auch noch ein Bild zeigen.
Hier gefiel mir besonders der Kontrast zwischen den roten Bergspitzen und den blauen Wolken.
Ich bin mal auf Eure Meinung gespannt!
Viele Grüße
Mike
Warum diese Azurjungfer immer wieder das Weibchen der Gebänderten Prachtlibelle angriff, konnte ich leider nicht ergründen. Ich beobachtete (und fotografierte) die beiden eine ganze Weile. Die Azurjungfer flog eine Attacke nach der anderen auf die Prachlibelle. Ab und zu verließ diese dann ihren Ansitz, zu dem sie aber konsequent jedes Mal wieder zurückkehrte. Keine der beiden gab auf. Erst zu Haus auf dem Bildschirm sah ich das (Libellen??)-Bein, welches die Prachlibelle vor sich liegen hatte.
Entfaltet aber noch nicht ausgehärtet. Ein zweites Bild der gerade geschlüpften Singzikade von Kai Röslers steiler Bergwiese. Hier etwa 5 Minuten nach ihrem Aufschwung. BGE
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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