Schon etliche Jahre her. Wir fuhren mit der Seilbahn auf die Aiguille du Midi und stiegen mit den Steigeisen hinunter auf den obersten Gletscherboden des Vallee Blanches. Mit den Steigfellen stiegen wir durch das Spaltenwirrwarr und durch große Seracs hinauf zur Schulter des Mont Blanc du Tacul. Dort deponierten wir unsere Tourenschi und stiegen zu Fuß die letzten Meter zum Gipfel. Nach einer kurzen Rast begannen wir den Abstieg zum Schidepot und fuhren ein kleines Stück in Richtung Mont Maudit,
die Wildschweine im Schnee fotografiert hatte, wollte ich einen weiteren Versuch starten. Mit denen klappte es leider nur am Vortag. Am nächszen Tag tat sich über 8 Stunden Ansitz nichts. Na ja, bis auf diesen Burschen, der plötzlich rechter Hand auftauchte und direkt auf mich zu kam. Eine kleine Bewegung im Ansitz liess ihn letztlich parallel an mir vorbeilaufen. Vielen mag der Bildaufbau nicht gefallen, ih finde ihn irgendwie spannend. Der Blick verrät, so richtig identifizieren konnte er mich
Bei uns werden leider immer noch quälerische Treibjagden durchgeführt und so sind die Wiesen selbst am Morgen in der früh, wenn das Licht fotografisch brauchbar wäre, leergefegt, weil die überlebenden Tiere in die Deckung der Nacht, des Nebels und des schützenden Waldes flüchten.
Dieses junge Böckchen folgte seiner Mutter und seinem Geschwisterchen, welche schon beim Waldrand angekommen sind. Sie haben wohl unter den Obstbäumen, wo der Schnee nicht so tief war, Futter gefunden. Erst kurz zuvor,
Meine erste Begegnung mit diesem schönen Augenfalter. In Deutschland ist die Art mittlerweile äußerst selten und nur in Süddeutschland anzutreffen (gilt als stark gefährdet), steht auf der Roten Liste.
Eine Aufnahme mit geöffneten Flügeln ist mir leider nicht gelungen, weil der Falter das nur ganz kurz tat. Auf dunklem Felsgestein oder am Boden mit trockenem Laub oder Gras ist er mit geschlossenen Flügeln nahezu perfekt getarnt.
Die Aufnahme entstand im Berner Oberland.
Ein Männchen, das Weibchen ist größer und eher grau gefärbt
In meiner Jugend gab es eine Stelle an einem Bahndamm, da konnte man hunderte, ja tausende Raupen dieses schönen Nachtfalters finden.
Die letzten Jahre suchte ich dort vergebens.
Der Eichelspecht ist eine auffällige und häufige Spechtart aus Nord- und Mittelamerika. Hier ist ein Männchen zu sehen, was am roten Scheitel erkannt werden kann, der bis zur weißen Kopfplatte reicht. Das Weibchen hat einen schwarzen Zwischenstrich zwischen roter Kopfplatte und weißem Scheitel.
Bekannt ist der Eichelspecht für seine unermüdliche Vorratshaltung, für die er bisweilen hunderte Löcher in Holz bohrt, um Eicheln zu lagern.
Spannend ist das Sozialverhalten die Tiere: Oft leben sie in g
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
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Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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