hätte jeder Betrachter hier jetzt ein Problem...
oder anders gesagt: Der will bestimmt nur spielen.
Der Blick dieser Greife ist schon was ganz besonderes, finde ich.
Es handelt sich hier um einen Beizvogel,
ein 5jähriger Habichtterzel.
So gesehen und aufgenommen auf dem Falknertreffen
am 01.09.2013 in Sögel/Jagdschloss Clemenswerth.
Ich weiss der Himmel ist quasi weiss,
aber ich wollte den Blick aufs Wesentliche lenken.
Vielleicht gefällt es auch ja ein wenig.
Gruss Eric
Vier Wiesenpieper und zwei Sandregenpfeifer hatten wohl ihren Nachwuchs in der Nähe.
Sie umflogen den Fuchs und flatterten vor ihm hin und her.
Zunächst interessierte er sich gar nicht für sie, aber irgendwann war er es doch ziemlich leid.
Nach wunderbaren Spätsommertagen in meinem Riviera-Garten mit immer noch täglich aus dem Wasser steigenden winzigen Laubfröschchen der Gattung Hyla arborea musste ich anderntags wieder heimreisen - also Zeit, diverse Pflanzen noch vorsorglich zu wässern.
Da raschelte es in der Kamelie und Zweige des Wandelröslis nebenan bewegten sich. Gerade hielt sich ein grösserer Laubfrosch an den Blättern fest. Er schien so erschrocken zu sein, dass er in der Stellung verharrte, bis ich die Kamera in ein paa
führten die Bäche des Hohen Venns letztes Wochenende. Dieses Wochenende fahre ich wieder hin, mal schauen wie die Lage nach gut einer Woche mit reichlichen Regenfällen aussieht.
LG Holger
die Aufnahme der Herbst-Wendelorchis ist jetzt eine Woche alt, es wird an die Zeit der Orchideensaison Ade zu sagen,
aber wie sagt man, nach der Orchideensaison ist vor der Orchideensaison, oder so ähnlich
Vorab erstmal "Hi und Hallo liebe Naturfotografen"...
... hiermit lade ich meine erste Ablichtung hoch und freue mich auf rege Kritik, interessante Diskussionen & Anmerkungen, Tipps/Tricks, nette Bekanntschaften und schöne Stunden hier im "Forum für Naturfotografen". Danke.
Was aussieht wie im Studio vor einem weißen Hintergrund fotografiert, ist eine Ablichtung vom Januar 2013 von vertrockneten Blättern der "Rainfarn-Pflanze (Tanacetum vulgare)" draußen im Wald
Hallo !
Das derzeitige Wetter erinnert mich an den April/Mai diesen Jahres. Damals war ich ganz schön frustriert, da einem der viele Regen quasi den schönsten Frühlingsmonat „geklaut“ hat. Auch meine Schachblumenfotos fielen fast komplett ins Wasser. Erst wollten sie aufgrund der Kälte nicht aus der Erde kommen, als sie dann da waren, dauerte es lange bis sie blühten. Als sie dann blühten, regnete es nur, die Sonne zeigte sich lediglich oberhalb der Wolkendecke. Und als der Regen endlich mal ein
Kurz vor Sonnenuntergang wurde es sehr ruhig im Tümpel und die meisten Frösche waren bereits verschwunden. Dieses Männchen konnte ich aber im letzten Abendlicht erwischen.
Diesen jungen Frosch habe ich bei einem Waldspaziergang gefunden. Ich nehme an, dass es sich hierbei um einen Grasfrosch handelt. Falls ich mich geirrt haben sollte, bitte ich um eine kurze Berichtigung. Da der Frosch sich im hohen Gras bewegte und eine Aufnahme dort nicht möglich war, habe ich ihn gefangen und auf einen mit Moos und Kleeblättern bewachsenen Baumstumpf gesetzt. Da der Frosch durch die Aktion doch ein wenig gestresst war und ziemlich gepumpt hat, habe ich mich nach ein paar Aufna
Mallorca, S"Albufera Schutzgebiet. Habe vorher noch nie ein Kammblässhuhn gesehen. Brütet dort selten und kommt sonst noch in Afrika vor. Hier war ein Paar mit zwei Jungen. Sind scheuer als Blässhühner und
verlassen die Schilfzone seltener. Sehr interessant zu bobachten. Ansonsten kanm man im Schutzgebiet aus den Hütten gute Aufnahmen von allen Reiherarten, Stelzenläufern und vielen Keeinvögeln machen. Allerdings
sind die Lichtverhältnisse aufgrund der Helligkeit schwieerig.
... im letzten Abendlicht. So langsam werden die Makromotive wirklich knapp! Hier zeige ich auf den letzten Drücker ein in unserer Gegend häufiges, andernorts aber teils seltenes Pflänzchen, die Sand-Grasnelke. Wollte ich längst mal wieder fotografiert haben, das scheiterte bisher aber oft an zuviel Wind.
Grasnelken profitieren von der sommerlichen Mahd von Wegrändern (anders als viele andere Arten...) und schieben gleich danach sehr viele Blütenstände nach, so dass manche Wegränder mit sandigen
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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