Gestern ging ich, da es windete, auf eine kleine Lichtung in der Hoffnung auf etwas weniger Wind.
Es war noch genug davon da.
Dennoch konnte ich Bilder von den ersten Magerrasen-Perlmuttfaltern (Boloria dia) machen.
Sie lieben diese erhabenen dürren Ansitze (und schaukeln dann im Wind).
Es waren fünf viell. auch sechs Exemplare, offensichtlich noch sehr frisch, unterwegs.
Schöne Grüße
Joachim
Muskatfinken, ein anderer etwas sperriger Name ist Muskatbronzemännchen, gehören zur Familie der Prachtfinken. Nicht ohne Grund. Und da sie so prächtig aussehen hält man sie auch gern zu Hause im Käfig. Gefangenschaftsflüchtlingen ist es zu verdanken, dass sie jetzt weltweit anzutreffen sind. Ihren Ursprung haben sie in Süd Ost Asien.
Guten Montagmorgen zusammen
Diese Baumagame hat sich dermaßen blau gefärbt, weil sie mich für einen Eindringling hielt, die Farben haben mich an Lapislazuli erinnert
Habt einen guten Wochenstart😊👋
zur Abwechslung. Wollte eigentlich Wasserreflexionen fotografieren, doch dann waren da ein paar Fische an einer flacheren Stelle, wo noch dazu die Sonne drauf schien. Google meint, es wäre ein Graskarpfen - stimmt das?
Heute sah ich zum ersten Mal eine Pfauenspinne in diesem Jahr. Im Frühling kann man sie hier ab und zu an Hauswänden, Mauern oder Felsen sehen. Sie ist winzig klein. Diese sass an einer Mauer und erlaubte mir ein paar Bilder. Ihr drittes rotes, behaartes Beinpaar benutzt sie vor allem, um Weibchen zu beeindrucken, indem sie die Beine vertikal hoch stellt und sie dabei bewegt. Ich habe das schon öfter beobachten können.
Sie ist in Südeuropa und dem Mittelmeergebiet heimsch.
LG,
Marion
Eine sehr interessante Szene. Der Terzel interessiert sich in den vergangenen Tagen sehr für das Gelege. Vor einem Monat wurde das erste Ei gelegt. Jetzt piepsen die ersten Jungvögel hörbar in den Eiern, was den Terzel zu elektrisieren scheint. Er versucht immer wieder das Brüten zu übernehmen. Ich rechne in den kommenden Tagen mit dem ersten Schlupf.
Heute war ich mal wieder bei den Kranichen, etwa 1 Stunde aus dem Auto beobachtet.
Angekommen, fand ich das Nest unbesetzt, aber zwei Eier waren gut zu sehen, komisch.
Nach 15 Minuten ist die Henne eingeschwebt. Sie landet am Teichrand, checkt die Umgebung
und schreitet zum Nest. Wenn sie dann sitzt wird es langweilig. Sie sitzt eben und brütet.
Dann kam eine Frau auf der Straße gelaufen, gleichzeitig noch zwei knatternde Mopeds.
Ein Fußgänger reicht, da schleicht sie sich in geduckter Haltung w
Heute kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront waren die Murmeltiere mit der Heuernte beschäftigt. Mit den trockenen Gräsern kleiden sie ihre Schlafkammern aus. Dazwischen war immer wieder eine kleine Rauferei zu beobachten.
Wie vorausgesagt kam zuerst starker Nordwind auf und so gegen 10:00Uhr fielen die ersten Tropfen, da waren die Murmeltiere in ihren Bauten verschwunden.
Anders als neben der Großglockner Hochalpenstraße zeigen die Murmeltiere hier ihr natürliches Verhalten und da gehört auch ih
Neugier scheint neben Vorsicht eine stark ausgeprägte eigenschaft bei den Mauereidechsen zu sein
Nachedem sich die kleine Echse bei zu grosser Annäherrung immer wieder schnell in ihr Loch zurückzog, war streckte sie nach kurzer Zeit immer wieder den Kopf heraus, umdie Umgebung zu checken.
Im Frühling beginnt die Paarungszeit. Hier ist zu sehen, wie der Löffelerpel die Ente energisch unter Wasser drückt, ein typisches Verhalten während der Kopulation.
Plötzlich war ich mit der Frage konfrontiert, ob ich einen bodenbrütenden Uhu fotografieren möchte.
Was für eine Frage!!! Selbstverständlich wollte ich. Der Haken an der Sache war, dass zwischen Uhu und mir gut 45 Autominuten waren und ich nur in Begleitung des Revierpächters dort hin konnte. Beim ersten Besuch vor Ort war schnell klar, dass ich nur vom Waldweg, der unterhalb verlief, fotografieren würde, um die Vögel nicht zu stören.
Also war viel Brennweite gefragt und zusätzliches croppen.
Mi
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