Fünf Eisvogelarten gibt es im brasilianischen Pantanal.
Eine davon ist der Amazonasfischer, hier das Weibchen, das ich im Anflug vom Ansitzast erwischen konnte.
Ich habe auch noch einige Bilder auf denen die Maus besser (oder eher überhaupt) zu sehen ist. Aber irgendwie fand ich das hier am spannensten. Der Hintergrund könnte etwas weniger unruhig sein, aber dafür bräuchte es ein anderes Objektiv.
Es ist wirkliche eine einmalig schöne Landschaft mitten in Europa, die Dolomiten. Ich empfinde eine große Dankbarkeit, in dieser Natur wandern zu dürfen und die großartige Schönheit dieser Berge und Wälder erleben zu können. Durch diesen sich gerade erst verfärbenden Lärchenwald empor zu wandern, war richtig spannend. Zum ersten Mal habe ich röhrende Hirsche in so einer Kulisse gehört. War wirklich sehr laut. Bei jeder Kehre meinte ich, jetzt steht mir gleich so ein Hirsch gegenüber, mit Adrenal
Nicht in meinen kühnsten Träumen hätte ich zu hoffen gewagt, dass wir sowohl quantitativ als auch qualitativ so viele und herausragende Jaguar-Sichtungen haben würden!
Die Jaguare im Pantanal kann man am Besten vom Boot aus beobachten, da sich die Jaguare zur Trockenzeit hauptsächlich direkt in Ufernähe aufhalten. Begeistert waren wir auch vom respektvollen Verhalten der Bootsführer - es wurde immer genug Abstand gehalten, um die Jaguare nicht zu stören (und mit 500 mm käme man sonst auch zu nah
Hallo zusammen,
jahrelang könnte ich daheim keine Polarlichter aufnehmen, und in diesem Jahr reiht sich in regelmäßigen Abständen ein Event nach dem anderen ein.
Diesmal war es die für mich stärkste Aurora bisher. Selbst hier in Stadtrandlage war der Himmel in weiten Bereichen visuell deutlich rötlich gefärbt. Überhaupt war der ganze Himmel heller als normal.
Leider war es nicht ganz wolkenfrei, aber es waren immer wieder Fenster da.
Als ich Warnung per App bekam, bin ich sogleich gegen 20:00 lo
Hallo Liebe Fotofreundinnen und Fotofreunde,
für gestern morgen war Nebel angekündigt. Und was für welcher. Schon die Anreise war durch die dichte Suppe länger als gedacht und auch der Schein der Stirnlampe hat die Wege nur sehr gedämpft ausgeleuchtet. Auf halbem weg hoch zum Lilienstein haben wir den Nebel dann unter uns gelassen.
Was uns dieses Wetter für einen magischen Sonnenaufgang beschert hat, könnt ihr hier sehen.
Viele liebe Grüße
Sebastian
P.s. Der kleine dunkle Fleck rechts unterhalb
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