Gestern war ich in Vorbereitung eines Workshops im Hohen Venn unterwegs. Auf dem Rückweg nach Baraque Michel ergab sich ein Sonnenuntergangsszenario wie ich es noch nie erlebt habe. Es waren echt viele und teilweise dicke Wolken am Himmel, so dass dieses Farbspektakel vorher eigentlich nicht abschätzbar war. Die Sonnen kam aber wohl doch durch und das recht lange. Über fast eine halbe Stunde glühte der Himmel immer wieder, z.T. an unterschiedlichen Stellen. Ich dachte schon, es wäre Pfingsten u
Es hatte ordentliche Minusgrade in der Früh am Swan Lake in Yellowstone. Dieser - wie ich glaube - Standläufer war ganz regungslos am Ufer, fast wie festgefroren.
Dieser Kugelspringer,etwa 2mm groß,hat gerade die Spitze des kleinen Hügels erreicht.Vielleicht findet er die Luftblasen so interessant,die sich auf dem im Wasser schwimmenden Blatt gebildet haben.
Die Sonne zeigt gegenwärtig viele Sonnenflecken, in denen die Erde locker Platz hätte.
Sonnenflecken sind kühler als die Sonne, daher kann man sie gut sehen und die aktuellen Sonnenflecken haben ein instabiles Magnetfeld und könnten jederzeit explodieren, diese würden eine Plasmawolken in Richtung Erde schleudern, das würde je nach Stärke bedeuten, dass es Polarlichter geben könnte.
Vorsicht bei der Sonnenfotografie!!
Niemals ungeschützt in die Sonne sehen, es besteht Erblindungsgefahr.
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Heute möchte ich euch mal ein erstes Bild aus einer Serie zeigen, an der ich im April gearbeitet habe. Hier konnte ich auf Mallorca an einigen Tagen einen Rotkopfwürger fotografieren. Die letzten Jahre hatten sie mich nie nah heran gelassen, aber dieses Jahr ließ ein Exemplar das an mehreren Tagen zu.
Viele Grüße, Thomas
auf den Weg zur Rothirsch Brunft.
Ich habe versucht den Kranich weiter nach rechts zu setzen. Aber da geht mir zu viel om Umfeld verlohren und das macht
das Bild gerade aus, wie ich finde.
Ich hoffe es gefällt trotz alle dem.
Gruß Andreas
Nur ca. 15 % vom Original am Rand abgeschnitten. Das Foto zeigt den ca. 0,3-0,8 mm hohen "Weinroten Kelchstäubling"
( Arcyria affinis ) Stack aus 70 Einzelaufnahmen. Verrechnung in Helicon Focus Pro.
Die Schleimpilze sind ja eigentlich keine Pilze. Vielmehr handelt es sich um Einzeller. Aber wegen ihrer besonderen Eigenschaften sind sie sehr interessant
Zwei, sich an ihrer Reviergrenze streitende Sperlingskäuze, machten durch lautes Rufen auf sich aufmerksam.
Die Grenze war ein Waldweg, welchen sie immer wieder querten.
Irgendwann, es wurde schon dunkel, blieb endlich ein Spauz ganz in der Nähe im Unterholz sitzen.
Doch der Autofokus versagte seinen Dienst.
Trotzdem bekam ich dann manuel 2-3 hoffentlich vorzeigbare Fotos hin.
Die heutige Technik ist schon große Klasse ... sag ich mal.
Nach dem Schneehasen konnte ich auch noch einige Alpenschneehühner fotografieren. Dieser Hahn stand ganz besonders schön an der Felskante. Dort geht es 200m fast senkrecht hinunter in einen Kessel der vielleicht 300m breit ist. Auf der anderen Seite ist wieder eine senkrechte Felswand die auf gleiche Höhe geht. diese war in der Sonne während ich auf der Schattenseite stand.
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