Hatte ich bis Dato noch nicht, die männliche Rohrweihe...
Die Rohrweihe ist mit 48 bis 62 cm Länge fast bussardgroß, aber erkennbar schlanker und schmalflügeliger. Die Flügelspannweite beträgt bis zu 130 cm. Das Gewicht der Männchen beträgt im Durchschnitt 540 g, das der Weibchen im Schnitt 740 g.
Das größere und schwerere Weibchen ist durchgängig dunkelbraun gefiedert und hat einen hellgelben Kopf. Bei ihnen sind die Schultern und die Flügelvorderhand weißlich bis hellgelb. Der Oberkopf und die
Dieses Jahr sind alle mir bekannten Schwarzspechthöhlen von Hohltauben bewohnt. Beim Brutwechsel flog eine in einen Baum neben dem Brutbaum und so konnte ich einige Bilder machen. War mir auch recht, da Hohltauben sehr scheu und vorsichtig am Brutplatz sind.
Gruß
Theo
Mein erste Ansitz dieses Jahr auf Dachs.
Leider kammen sie erst richtig raus, als es kein Licht zum fotografieren mehr gab.
Dafür haben sie mir beim Einpacken zu geschaut.
Verrückte Welt. Nun lass ich den Bau erstmal noch in ruhe, damit sich alles wieder
beruhigt.
Gruß Andreas
Schopfwachtel (Callipepla californica), auch Kalifornische Schopfwachtel. Ursprünglich umfasete ihr Verbreitungsgebiet die nordamerikanische Westküste. Sie ist als Neozoon auch in Chile eingebürgert, in grosser Zahl.
Der Name Giraffe ist aus dem arabischer „Xirapha“ abgeleitet und heißt: Der, der schnell läuft.
Die Giraffe hat insgesamt 4 Arten und 7 Unterarten.
Der Lebensraum der Massai-Giraffe sind vor allem die Savannen im Süden Kenyas und Tanzanias.
Sie sind mit bis zu 6m Höhe (Bullen) die größten landlebenden Tiere der Erde.
Sie leben in Herden von 6 bis 12 Tieren.
Erwachsene Männchen dulden keine Rivalen auf ihrem Territorium, Weibchen haben kein Revier.
In der Trockenheit, wenn Wasser und Nahrung knap
Hallo Ihr Lieben 🙋🏻♀️
ich bin gerade etwas ungeduldig. Ausgezogen bin ich um Aronstäbe zu fotografieren. Am Ziel angekommen, waren die aber noch nicht am blühen. Da ich noch kein zufriedenstellendes Portrait vom Lerchensporn bekommen habe, habe ich mich eben daran versucht. Was meint ihr? Die kleine weiße Blüte gefällt mir eigentlich ganz gut als Begleiter.
LG Juliane
Das Bild entstand auf einer trockenen, aber relativ hoch wüchsigen Streuobstwiese.
Die Wiese wird extensiv bewirtschaftet und ist ein Hotspot für Argus-Bläulinge.
Gruß Wolfgang
Ein Ausgleich für die eher spärlichen Tigersichtungen in Indien waren sage und schreibe sechs Lippenbären-Sichtungen - teilweise sehr nah und über längere Zeit.
Normalerweise sieht man die deutlich seltener als Tiger, bei uns war es eben andersrum.
Zwei Dinge waren an ihnen bemerkenswert:
Erstens: ich habe selten ein Tier erlebt, das SO schwer zu fotografieren ist. Schwarzes, kontrastarmes Fell, winzige Augen, den Kopf meist im Gestrüpp oder Gras versenkt, immer auf der Suche nach Ameisen und Te
Wie se der Name bereits sagt: Er ist recht klein. Der Fundort ist inter einem Brombeergestrüpp welches ich immer wieder für ihn zurückschneude. Leider hat das Schwarzwild, dieses Jahr, ein Teil davon eliminiert.
Marion hat ja gerade das schöne Bild eines Weibchen der veränderlichen Krabbenspinne eingestellt. Hier zeige ich einmal das selten gezeigte Männchen. Während die Weibchen dieser Art oft rein weiß oder gelb sind (und ihre Farbe sogar an die Blüte anpassen können), sehen die Männchen ganz anders aus – ein klassischer Fall von ausgeprägtem Geschlechtsdimorphismus. Das Männchen ist mit etwa 3 bis 5 mm deutlich kleiner als das Weibchen, das bis zu 10 mm groß werden kann. Das Leben des Männchens (wie
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