Heute wollte ich eigentlich nur gucken, ob sich bei den Moorfröschen überhaupt schon etwss regt.
Dabei habe ich feststellen müssen, dass der Tümpel schon komplett voll mit ihrem Laich ist.
Dieser Schwalbenschwanz ist von 2013 und bei uns im Garten geschlüpft.
Es gibt eben immer noch das eine oder andere Bild im Archiv, und da im Moment
hier makromässig noch nichts los ist, und sich auch nicht soviele Vögel blicken Lassen, habe ich mal wieder was aus dem Archiv eingestellt. Ich hoffe, dass ihr die
Schwalbenschwänze nicht leid seid...
Liebe Grüsse,
Marion
Die hübsche Brautente ist eine bei uns etwas seltenere Verwandte der Madarinente. Genau wie bei dieser stammen die Individuen in "freier Wildbahn" von einstmaligen Gefangenschaftsflüchtlingen ab. Die Weibchen der beiden Arten der Gattung lassen sich durch ihre Ähnlichkeit manchmal nicht auf den ersten Bicke auseinanderhalten. Hier spiegeln sich die hängenden Zweige einer Trauerweide im Wasser.
da mein letztes Bild ein Blumenportrait der Glockenblume war, will ich euch heute
die Wiese dazu zeigen. In den frühen Morgenstunden aufgenommen mit Tau auf den Blüten und dazu ein kleiner Bläuling. Und deshalb stelle ich es auch ein bei den Schmetterlingen.
viele Grüße Gabriele
Das hat mich ganz besonders gefreut, da ich eigentlich am Wasserloch nach Kröten schauen wollte.
Nix Kröte, dafür Schwarzkelchen im Sonnenuntergang.- Noch schöner!
VG
Harald
Hoffe, Ihr könnt mein Freude nachvollziehen!
... in den Frühling? Schön wäre es, wieder in Frankreich zu sein. Aber da ich jetzt gar nicht zum Fotografieren komme, da hauptamtlicher Naturschutz momentan für mich nur den Wechsel zwischen PC, Beratungen und Telefon bedeutet, greife ich noch einmal auf ein Foto vom letzten Jahr aus der Camargue zurück.
Aufgenommen kurz vor der Abfahrt mit den Tourenbrettern am Abend des Valentinstag 2014.
Letzten Winter hat der Wind viel Arbeit geleistet und Kuppen, Grate und Gipfel blankgefegt, so erkennt man auch auf dem Richtberg mitten im Winter ein winziges Stück des Tauernfensters das sich von der Glockner Gruppe bis hinüber zum Brenner durch die Alpen zieht und an manchen Orten Hochstegenmarmor an die Oberfläche tritt (Stein im VG/nicht aufgestellt).
LG Horst
Ich hoffe, dass ich es richtig bestimmt habe, wenn ja ist mir es ein Rätsel, wie diese Pflanze dahin gekommen ist, wo sie und viele andere ihrer Art standen. Eigentlich gehört sie nicht in die Wälder NRW's. Zum Thema Neophyten und Neozoon bin ich eigentlich eher kritisch, allerdings war dieses Blümchen äußerst fotogen, so dass ich einfach ein Foto machen musste. Ich hoffe es gefällt euch auch! Kritik wie immer gerne gesehen.
Viele Grüße
Niklas
PS: Ich nehme mal an das es kein Naturdokument
Am Ufer eines kleinen Waldweihers hatte das Eis die Wasseroberfläche noch nicht ganz geschlossen. Der viele Schnee hatte sich irgendwie mit dem schlammigen Wasser vermischt und so dieses Motiv gezaubert. Mir haben die interessanten Farben und Kontrast super gefallen.
Vielleicht wundert Ihr Euch über den Titel. Aber damit hier keine falschen Verdächtigungen aufkommen, sage ich es gleich.
Dieses Bild ist ebenfalls am Samstag am Rheinufer aufgenommen, wo ich auch die Krokusbilder gemacht habe. Diese Gruppe Schneeglöckchen gefiel mir wegen der Farbigkeit im Hintergrund, die zum einem von der untergehenden Sonne aber auch von allen möglichen Lichtern rundherum entstand.
Die untergehende Sonne war eher seitlich , fast hinter mir, so dass der rote Bereich nicht d
Viel Gelegenheit hatte ich dieses Jahr nicht für die Krokusse, deshalb zeigen ich noch eine Aufnahme die bei den wenigen Gelegenheiten zustande gekommen ist.
Habe schon mal ein HF von diesem Motiv gezeigt.
Ich hoffe ihr habt euch die Krokusse noch nicht übergesehen.
LG holger
Waldohreulen sind nicht scheu, jedoch benötigt man eine gute Portion Glück um sie in einer attraktiven Umgebung und einigermassen freistehend zu erwischen.
Meistens verstecken sie sich gut in der Vegetation, um sich vor Feinden zu schützen.
Für dieses Foto musste ich mehrmals ausrücken: mal sass die Eule ungünstig, mal war das Wetter schlecht, mal die Blätter zu «farblos»
Auch wenn in diesem Bild fast die ganze Farbskala vorhanden ist: korrigiert wurde kaum etwas (ich habe vor allem ein bisschen
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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