saß der Stieglitz auf dem Gartenteich.
Sie sind derzeit wieder an den Zapfen der Hemlocktanne
und stillen dort regelmäßig ihren Durst.
Nach zwei Tagen unter Null, ist heute das Eis schon wieder weg.
Beste Grüße
Thomas
Habichte habe ich bislang immer als recht scheu und vorsichtig wahrgenommen. Aber wie so häufig bestätigen Ausnahmen die Regel. Und so war es auch bei diesem Bild: eigentlich war ich gerade dabei, Jungfüchse beim Spielen vor dem Bau zu beobachten, als ein junger Habicht anfing, Scheinangriff auf die Vierbeiner zu fliegen. Dabei nahm der Greifvogel immer wieder auf demselben Ast Platz, um zu starten. Dieser Ast war für mich fotografisch nicht erreichbar, sodass ich mich hinter einem Baum platzier
Vielleicht kann sich der Eine oder Andere noch an ein ähnliches Bild von mir erinnern. Damals zeigte ich das Folgebild von diesem, als der junge Baummarder seinen Kopf komlpett im Loch hatte. (Meinen Dank zu eurer damalige Bewertung!)
Hier liegt der Schärfepunkt leider zu weit vorne.
Karl-Heinz E. zeigte ja vorgestern auch schon ein schönes Bild von diesem staunenswerten Naturphänomen.
Vielleicht mögt ihr ja noch eins sehen - sogar extra für euch sorgfältig "gescheitelt".
Ich war mal neugierig, wie Haareis überhaupt entstehen kann und füge euch deshalb hier auch eine entsprechende
Info von Onkel Wiki ein:
Damit Haareis entsteht, muss es vorher ein bis zwei Tage viel geregnet haben und die Temperatur anschließend gerade so um den Gefrierpunkt liegen. Dann muss eine
auch Grosses Wiesel genannt, zum Fotografen. Leider musste ich bei diesem Foto mein vorhandenes, oder auch nicht vorhandenes Stempelkönnen einsetzen. Ein ziemlich breiter dunkler Halm ging durch die vom Betrachter aus gesehen, linke Kopfhälfte. Eigentlich lösche ich solche Bilder, nur in diesem Fall war es nach 40 Jahren Naturfotografie, mein erstes, ansonsten brauchbare Wieselfoto / The Stoat, also known as the Eurasian ermine, looks curiously to the photographer / Mustela erminea
Im vergangenen Jahr, also im 2023 , haben wir auf dem Rückweg vom hohen Norden noch den Bartmeisen einen Besuch abgestattet. Damals hatten wir erst eine Spiegellose Kamera und ein Tele und so fotografierten wir im Schichtwechsel . Ich übernahm die 1. Schicht am Morgen, was gar nicht so schlau war, denn die Bartmeisen kommen ja bekanntlich erst, wenn die Sonne den Nebel wegdrückt.
Als die Bartmeisen sich dann endlich zeigten, sah ich auch schon meinen Mann mit unserer jungen Hündin und so spazier
Nur einmal setzte sich der Kaiseradler auf den nahen Ansitzast. Eine imposante Erscheinung, die aufgrund der Schutzmassnahmen hoffentlich in Zukunft wieder häufiger in Spanien anzutreffen sein wird!
P.S.
Das Bild wurde aus einem Hide heraus aufgenommen.
Mit diesem Eichhörnchen wünsche ich allen Forumsmitgliedern einen schönen dritten Advent und eine stressarme restliche Vorweihnachtszeit!!
Viele liebe Grüße, eure Birgit
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