Sie sind wieder da in Münsters Rieselfeldern und heute morgen bei Sonne konnte ich das erste Blaukehlchen hören und auch fotografieren. Leider blies ein heftiger Wind und ab Mittag soll es regnen. Habe mich trotzdem riesig gefreut, da nun das Frühjahr kommt.
In „Bodenlage“ zwei tiefe Atemzüge voll würzigen frischen Waldboden nehmen und das süße junge Gras kosten.
Endlich wieder Frühling, besonders nach dem Regenschauer. Probiert mal!
Die Blüte habe ich durch eine Gruppe hindurch fotografiert und hatte so genug Schärfentiefe plus einen malerischen Vorder- und „Hintergrund“.
Hallo zusammen,
hier mal ein Bild von heute Morgen, die Schweine haben auch ihre "Gewohnheiten". Schon seit Tagen beobachte ich früh am Morgen, wie einige Sauen immer an der gleichen Stelle den Weg queren, auf ihrem Weg in das "Tagesversteck".
Leider fehlten noch so um die 20 bis 30 m um ein Bild von bessere Qualität zu schießen, dazu kommt noch das "diesige" Morgenwetter. Aber ich war froh, überhaupt auf einigermaßen gute Distanz, bei Tageslicht, an sie ranzukommen
Diese beiden Krabbentaucher konnte ich letzten Sommer auf Spitzbergen fotografieren.
Es war ein bewölkter Abend mit mehr oder weniger langweiligem Licht aber dafür umso kälterem Wind.
Um kurz vor 2 kam dann aber (mitten in der Nacht ) doch nochmal die Sonne raus und tauchte den Berg auf der gegenüberliegenden Talseite in orangenes Licht.
Auch wenn ich nach einigen Stunden des Kauerns zwischen den Felsen ziemlich ausgekühlt war, hat sich dieser Abend zumindest für mich gelohnt.
viele Grüße,
Valen
Heute morgen war ich sehr früh unterwegs und bin zu den Leberblümchen gefahren. Dabei ist u.a. folgendes Foto herausgekommen...
So wirklich zufriden bin ich nicht, wenngleich der Farbkontrast der blauen Blüten zur aufgehenden Sonne recht nett ist. Eine geöffnete Blüte in selbem Licht wäre mal mein Wunsch.
Kritik immer gerne gesehen!
Grüße, Guido
Heute früh bin ich mit dem Auto in den Nachbarort zum Bäcker gefahren und machte auf dem Rückweg noch einen Umweg zu einem Teich, wo ich häufig fotografiere. Aber es war kaum etwas los und so fuhr ich nach Hause. Nach wenigen Metern querte dieser Wolf (Canis lupus) die Straße und schaute in sicherer Entfernung nach mir. Die Fotoausrüstung lag neben mir im verschlossenen Fotorucksack auf dem Beifahrersitz, schnell rausgekramt, Auflegen war nicht möglich - also Freihandaufnahme (leider hat mein Ob
Wenn man Grenzen überschreitet verändert sich meist etwas ....in diesem Fall wurden aus Dreien Zwei
Die Spuren li liegen schon halb unter Wasser ...mit dem Fuß sinkt man sehr ein dort.
Der Nanduhahn steht seitlich der Henne , die ihn ( siehe zuvoriges Bild ) auffordernd berührt hatte und schwingt seinen Kopf in einer Ebene fast halbkreisförmig hin und her. Es hat den Anschein, als ob sie sich widerwillig von ihm abwende. Dies dauert mehrere Minuten, bis sich die Henne erhebt. Weiteres in einer folgenden Aufnahme.
An einem Felskopf machte mich mein kleiner Hund auf dieses Gamskitz aufmerksam. Es stand ca 6m über dem Bergweg und ich hätte es nicht bemerkt ohne mein Hund der raufschaute und knurrte! Ich sah nur das Haupt und musste ca 3m zurückgehen um vom Kitz ein Bild zu machen. Es blieb stehen und zeigte keine Furcht obwohl ich mich dauernd bewegte. Wir gingen dann weiter des Weges und als wir dann nach 1 Stunde wieder zurückkamen stand es noch am selben Ort. Es war nicht verletzt und fühlte sich sicher
Eigentlich war ich in diesem Waldstück, um Seidelbast zu fotografieren - den ich auch fand. Aber der aufkommende Wind brachte mich doch dazu etwas besser im Boden verankerte Objekte, die etwas kräftiger waren, zu suchen. dieses Motiv hatte es mir angetan. Ich liebe sowieso an Bäumen hochwachsendes Efeu (hat mir außerdem neulich bei meiner Erkrankung und Verschleimung gute Dienste geleistet ) Besonders fiel mir auf, dass in den Rindenritzen (hier rechts oben) eine ziegelrote Farbe durchkam, die m
Zur Abwechslung mal kein Schmetterlingsbild, sondern ein Käfer.
Noch aus den Anfängen meiner digitalen Fotografie.
Hoffe wie immer, daß das Bild gefällt.
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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