... aber der Fuchs drängte sich nahezu auf (naja, die Füchsin um genau zu sein). Derzeit versuche ich jede freie Minute des Morgens oder des Abends zu nutzen um bei meinen geschätzten Limikolen zu sein. Da habe ich dieses Jahr Glück, dass das auch klappt. Und wie ich mich da so mit den Wasserläufern beschäftige, da erschien Frau Fuchs. Frau Waschbär war Tags zuvor da. Ich hab mich natürlich sehr gefreut, wenngleich ich grundsätzlich beide im Bereich der Teiche nur ungern sehe.
Diesen schönen Alpenbock konnte ich am letzten Sonntag auf der Schwäbischen Alb fotografieren. An der selben Stelle wie letztes Jahr, nur, dass in diesem Jahr das Holz, das er zwingend für deine Entwicklung braucht, zu Brennholz verarbeitet wird. Ich habe die Behörden benachrichtigt und hoffe, dass da zum Schutz der Tiere noch die Notbremse gezogen werden kann.
Auf der Suche nach dem Mornellregenpfeifer fanden wir diesen kleinen Schneehasen. Aber wir entdeckten ihn nuur mit der Wärmebildkamera, so gut angepasst ist er mit seinem Sommerfell an die Steine und Flechten. Er vertraute auf seine Deckung un blieb bewegungslos sitzen.
Aufgenommen habe ich das Bild auf einer Reise nach Varanger(Norwegen)
Ein Bericht über die Reise ist auf meiner Website zu finden: https://www.naturfoto-riech.de [verkürzt] elfotografie-im-norden-europas/
Heute bin ich an einen anderen Ort gefahren, um Füchse zu suchen. Die Familie, die ich sonst beobachtete wurde leider auf ganz traurige Weise dezimiert !!!
Dieser wohl noch recht junge Fuchs hier, sah ich heute morgen schon von weitem. Da hinter ihm (kurz nach sechs Uhr!) die ersten Hundespaziergänger zu hören waren, hoffte ich, dass er in meine Richtung kam.
Lange sah ich nur ein paar Ohren, dann kam er über die Anhöhe. Endlich war auch sein Gesicht nicht mehr von hohen Halmen verdeckt und die
Langsam geht die Blattzeit los, die Böcke sind jetzt auch tagsüber zu sehen, immer auf der Suche.
Dieser kam aus der recht hohen Vegetation auf mich zu und stutzte dann vor dem grünen Etwas unter dem Baum.
Mir gefiel die Lichtstimmung und der fragende Blick des noch recht jungen Rehbocks.
LG Uwe
Sie waren im flachen Wasser (der Ammer) am Rand und sobald ich hinging oder mich bewegte, waren sie weg. Kamen aber schnell zurück. So stellte ich mich hin und wartete reglos, bis sie da waren und versuchte sie dann zu fotografieren.
An der Spitze ihres schnabelartig verlängerten Kopfes besitzt die Gemeine Skorpionsfliege (Panorpa communis) beißend-kauende Mundwerkzeuge. Obwohl der Kopf langgezogen wie ein Saugrüssel wirkt, handelt es sich anatomisch um eine Verlängerung der Kopfkapsel. Ganz vorne am Schnabelende sitzen die gewöhnlichen Werkzeuge des kaufähigen Insektenmundes. Das Weibchen hat, wie hier auf dem Bild zu sehen, ein kleines Legerohr am Hinterende hervorragen.
Die Skorpionsfliege nutzt die Beißwerkzeuge vor all
Guten Morgen aus Tansania💛👋
Diese beiden südlichen Grünmeerkatzen konnte ich vor paar Tagen an einem Camp am Victoriasee beobachten.
Sie haben immer mal wieder Bananen gestohlen und man merkt ihnen richtig an, dass es überhaupt nicht erwünscht ist, das Wachpersonal achtet einmal nicht darauf und zack nutzen sie doch jede Chance...
Was hier auf dem Foto zu sehen ist, wirkt auf uns vielleicht lustig oder vielleicht auch peinlich oder einfach nur interessant.
Ich hab sie so intim noch nicht miteina
Mitten in der Wiese, saß dieser kleine Kerl an dem Abend.
Halme zur Seite zu nehmen, war keine Option, denn er war doch noch zu wach.
So ist eben Natur ..... nicht immer alles im Hintergrund steril.
LG
Christine
konnte ich gestern Morgen bei dem Wind doch ein paar scharfe Aufnahmen des Falters in den Kasten bringen.
Erst ganz am Ende der Tour, etwa 30m vor dem Parkplatz, fand ich dieses frisch geschlüpfte Exemplar vor.
Hoffe es geflällt.
LG Chris
LaDigue mit seinem berühmten "Traum"-Strand Anse Source d'Argent ließ sich nur an einem von drei Abenden im Licht fotografieren, sonst waren Wolken angesagt. Gute Fotopositionen wurden von der Springtide bei Vollmond (= Hochwasser) verhindert. Habe mich fast selbst mit der Kamera versenkt.
Taubenschwänzchen gehören zu den Schwärmern und sind Wanderfalter, die aus dem Mittelmeerraum zu uns kommen. Teilweise versuchen sie auch, in Mitteleuropa zu überwintern.
Sie sind im Gegensatz zu den meisten anderen Schwärmern tagaktiv, kommen gerne in Gärten, wo sie Nektar tanken und sind selbst bei Regen aktiv.
Taubenschwänzchen werden oft mit Kolibris verwechselt, weil sie sehr schnell und wendig fliegen. Vor jeder Blüte bleiben sie kurz im Schwirrflug stehen und wechseln dann zur nächsten Bl
Aufgenommen im Regenwald Costa Ricas. Der Halsbandarakari gehört zur Familie der Tukane und ist einer der kleineren, aber farbenprächtigsten Vertreter dieser Gruppe – gut erkennbar am zweifarbigen Schnabel und dem schwarzen "Fleck" auf der gelben Brust, der bei jedem Tier individuell geformt ist.
Bewusst habe ich hier gegen die klassische Drittel-Regel verstoßen: Eigentlich würde man den Vogel weiter rechts im Bild platzieren, mit Blickrichtung ins freie Bildfeld. Ich wollte aber unbed
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.