...und noch eine weitere hier noch nicht vertretene Tierart konnten wir in Indien beobachten: den indischen Wildesel (Indian Wild Ass), welche nur noch in einem letzten Schutzgebiet vorkommen:
Sie leben in den salzigen Wüstenlandschaften in Gujarat und gelten als Überlebenskünstler in extremen Habitaten und sind sehr ausdauernde Läufer. Äußerlich sind sie eine Mischung aus Esel und Pferd.
Das Bild zeigt einen Jährling - sind sie nicht total hübsch?
Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Rest-
…macht der Mai. Zumindest wäre das meine Hoffnung! Ich hab leider seit Wochen gar wenig Zeit für’s Forum und die wenigen Stunden, die ich hab, gehe ich dann doch lieber raus. Hier aber mal ein kleines Lebenszeichen von mir von heute Morgen. Da war ich kurz am Rande einer Wiese mit Orchideen.
Allen ein schönes Wochenende!
.. das zelebriert innigst das Sternierlpäärchen.
Wünsch allen ein schönes WE und gutes Fotowetter.
Landregen für die Natur wäre seeehrrrr notwendig.
Hab bei meiner Fototour die schönen Blumen mit Wasser aus meiner Trinkflasche
gegossen, nachdem diese als Fotomodel mir viel Freude bereiteten.
VG
peter
Nachdem in den letzten Wochen regelmäßig Rehe im Feld zu sehen waren habe ich am Dienstag Abend das zweite Mal angesessen,Den ganzen Abend tat sich nichts und ich war gerade am einpacken als direkt hinter mir zwei Rehe auftauchten. Quasi ohne Tarnung könnte ich glücklicherweise noch ein paar Bilder machen bevor sie das weite suchten.
Ich wie auf jeden Fall was ich die nächsten Abende machen werde .
Euch ein schönes Wochenende
VG Holger
Vor einiger Zeit erhielt ich über meine Webseite (https://www.naturfotografie-edel.de/) eine Nachricht von jemandem, der sich dafür interessierte, wie einige meiner Fotos entstanden sind. Aus dieser anfänglichen Anfrage entwickelte sich schnell ein intensiver Austausch.
Dabei stellte sich heraus, dass hinter der Nachricht weit mehr steckte: Der Mann engagiert sich seit Jahren privat für den Wiedehopf in Brandenburg. Über 100 Nistkästen hat er dort installiert – und die meisten werden tatsächlich
Hallo zusammen,
bei der Art Philaeus chrysops handelt es sich um eine im Mittelmeergebiet sehr weit verbreitete und in vielen Gegenden auch häufige Springspinnenart. Sie besiedelt dort z.B. Felsen unmittelbar an der Meeresküste ebenso wie fast kahle Geröllflächen im Bergland und in den Flusstälern. Aber auch im Kulturgelände z.B. in Olivenhainen und an Mauern inmitten von Ortschaften ist die Art regelmäßig zu finden. Ihr Verbreitungsgebiet reicht bis in die Südalpen. Nördlich der Alpen ist die A
Die Blüten der meisten Pflanzen waren immer noch nicht geöffnet, aber trotzdem schon mal eine Impression dieses Waldes.
Zu sehen sind neun Pflanzen, davon sechs mit Blüten.
Insgesamt stehen in diesem Wald bestimmt an die fünfzig Pflanzen. Neben diesen auch das Purpur Knabenkraut, die Vogel-Nestwurz, die Breitblättrige Stendelwurz, und das Bleiche und/oder Rote Waldvöglein (letztere zwei blühen aber noch nicht und ich habe diesen Wald erst letztes Jahr entdeckt, als alle Orchideen schon verblüht
Gestern habe ich wieder eine Alp auf etwa 1600müM besucht. Auch hier zieht der Frühling nun definitiv ein. Vor drei Wochen lagen hier noch eine grosse Menge an Schnee.
Unterwegs sah ich dann plötzlich eine sehr schnelle Bewegung hinter diesem Stein. Sofort Kamera gezückt, und tatsächlich - dieser flinke Geselle hielt Umschau. Er ist anschliessend auf der Wiese in rasendem Tempo hin und her gesprungen und ich konnte ihn nicht mehr sehen. Aber mit dieser Aufnahme im Kasten hatte sich mein Marsch b
... herrscht zur Zeit bei den adulten Laubfröshen am Weiher. Ihnen scheint es gut zu gehen, wenn sie auf Schilfblättern, Zweigen von Brombeerbüschen oder im Laub der Bäume um den Weiher herum sitzen und in der Sonne baden können. Es erscheint fast, als ob ein seliges Lächeln auf seinem Gesicht läge.
Diesen Laubfrosch hier habe ich für die Aufnahme kurz abgeschattet, was er mir aber nicht übel nahm und einfach entspannt sitzen blieb. Danach durfte er weiter in Ruhe Sonnenbaden.
Die beiden Schmetterlinge sah ich tanzen,als ich auf einem Waldweg unterwegs war,bei diesen Kontrasten und der Bewegung der Falter gelang mir nur ein einziges Bild.
Für ein paar Tage waren Mitglieder der Bergrettung Zell am Ziller in den Lienzer Dolomiten unterwegs! Es waren anstrengende, aber auch wunderschöne Tage in dieser faszinierenden Bergwelt. Am letzten Abend spielte der starke Südföhn mit den Wolken und die untergehende Sonne ließ die Wolken brennen.
Auch unsere Helfer beim jährlichen Gauderfest konnten wir mitnehmen, dieses findet immer am 1. Wochenende im Mai statt. Heute startet das Fest wo wir von der Bergrettung einen Verkaufsstand betreiben.
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