Huhu, spielst du mit mir? - 🙂↔️ Mit kleinen wilden Kegelrobben spiele ich nicht, auch wenn sie so eine niedliche Knutschkugel sind wie du.😉
Schönes Wochenende und LG
Holger
Hallo zusammen, nach getaner Arbeit befand sich diese Erdkröte vom Laichgeschäft zurück un den Wald.
Sie lief im Sturmschritt auf einer Kiesbank entlang, von der auch dieses Geglitzere von der Sonne ausging.
Yohan konnte an diesem Tag bestimmt ebenfalls einige Bilder davon machen.😅
L.G Stefan
...ist dieser Rotfuchswelpe, welcher mich heute früh in der Dämmerung am
Waldrand empfing.
Ich besuche diesen Wald sehr viel, liegt er doch nur gute zwei Kilometer in
Luftlinie von meinem Zuhause entfernt. So auch heute morgen und wie immer
war mein Gang in den Wald eher ein leises Schleichen als ein Gehen, denn dort
kann man immer mal wieder überrascht werden und dann heisst es bereit sein.
Meine Freude war natürlich riesig als mich gerade diese Überraschung erwartete
und ich sah ihn natürlich
Hallo zusammen,
nur noch vereinzelt findet man jetzt den Lerchensporn - allerdings sieht er schon nicht mehr so schön frisch aus, wie dieses Exemplar vor ein paar Wochen.
Ich werde nie vergessen, wie mich mal ein Bekannter zu einem riesigen Orchideenfeld gelozt hat.
Er dachte, er habe einen tollen Fund gemacht.....und dann waren es "nur" jede Menge Lerchenspornplanzen....
Aber sie sehen ja echt sehr edel aus, dass muß man diesen Blümchen ja lassen.
Euch allen ein schönes Wochenende - a
Ringeltaube, Münsterland, April 2026
Es gibt immer wieder einzelne Individuen bei vielen Tierarten,
die erstaunlich zutraulich werden.
Auf diese Taube kann ich auf meinem Balkon zugehen
und sie mit dem Makro fotografieren.
Kein Ausschnitt.
Gruß, Bernd
Mal wieder ein Bild von mir. Aktuell beginnt die spannende Zeit der Ansitze auf Dachs. Ein Mal saß ich schon an, allerdings ohne Sichtung. Ganz normal bei Dachsen
Indessen miste ich den umfangreichen Dachsordner aus und bearbeite gelegentlich auch ein Bild.
Dies hier ist so eine Aufnahme. Viel Freude beim Betrachten!
LG Reinhold
Start zum Beutezug. Die Beute: Insekten, Mäuse, Skorpione und Schlangen. Man muss ein wenig Geduld haben. Minutenlang sitzt er auf dem Ast und sucht nach Opfern. Hat er die Beute entdeckt, stürzt er sich pfeilschnell auf sie. Euch allen ein schönes langes Wochenende. HG Helmut
Im April habe ich doch tatsächlich ein paar Buschwindröschen fotografiert . Nach dem Salamander, bei dem ich der TS wegen die Blende auf f2.5 setzte, wollte ich das neue Glas doch einmal auf f1.8 testen . Bei meiner früheren Makrolinse, der guten alten 200mm, mit der ich viele Orchideen aufgenommen habe, war bei f4.0 Schluss, bzw. früher, je nach Distanz. Beides hat natürlich seine Vor- und Nachteile; hier sind es Naheinstellung und Gewicht und so kommt auf Reisen doch jeweilen die kleine, leich
Hey zusammen,
heute gibt es von mir ein "Closeup" - es entstand, als ich mich im September an einigen Tagen dem schönen Lorbeerwald auf Madeira gewidmet habe. Da es ein großer Touristenmagnet ist, sind wir nur früh morgens oder am späten Abend dorthin und dann hat man an vielen Stellen seine Ruhe.
Für diese Szene habe ich auch recht lange gebraucht. Die Lichtverhältnisse ändern sich dort häufig im 10-Sekundentakt und man benötigt etwas Geduld...
Viele Grüße, Thomas
Im Hintergrund erhebt sich der Calanda, markant und ruhig zugleich. Noch trägt er das Weiss des Winters, während unten auf der Alp bereits der Frühling Einzug hält. Dieser Kontrast macht den Moment so besonders: oben die kühle Beständigkeit des Berges, unten das fragile, hoffnungsvolle Erwachen der Natur.
Die Mai-Langhornbiene (Eucera nigrescens) ist hier im Forum lange nicht gezeigt worden. Sie gehört zu den markantesten solitären Wildbienen im Frühling. Sie war aufgrund ihrer ökologischen Bedeutung die „Wildbiene des Jahres 2021“.
Die Mai-Langhornbiene ist auf Schmetterlingsblütler (Fabaceae) spezialisiert. Zu ihren Favoriten zählen die Zaunwicke (Vicia sepium), Platterbsen (Lathyrus), Rot-Klee und der Hornklee.
Sie ist die exklusive Bestäuberin der Hummel-Ragwurz (Ophrys holoserica). Die Orch
...und noch eine weitere hier noch nicht vertretene Tierart konnten wir in Indien beobachten: den indischen Wildesel (Indian Wild Ass), welche nur noch in einem letzten Schutzgebiet vorkommen:
Sie leben in den salzigen Wüstenlandschaften in Gujarat und gelten als Überlebenskünstler in extremen Habitaten und sind sehr ausdauernde Läufer. Äußerlich sind sie eine Mischung aus Esel und Pferd.
Das Bild zeigt einen Jährling - sind sie nicht total hübsch?
Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Rest-
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