In den Sümpfen in der Nähe der Hauptstadt Kampala traf ich nun schon zum zweiten Mal den Schuhschnabel.
Zuerst ärgerte ich mich über das regnerische Wetter, doch irgendwie passte es dann doch sehr zu diesem Urtypischen Vogel.
Tja...ich wage jetzt mal mit diesem Bild alle gängigen und erwünschten Parameter für eine Bildkomposition
zu sprengen...knallig, quadratisch und '0versize' des Motivs.
So...bin gespannt, ob das vielleicht doch irgendeinem gefällt...jedenfalls ist das gut gegen die Wintertristesse.
LG,
Marion
Auf dem See gibt es sehr viele Flugbewegungen. Mal sind es nur Pelikane,
oder nur Kormorane oder gemischt.
Die Pelikane fliegen manchmal sehr lange Strecken, dicht über dem Wasser,
kaum ohne einen Flügelschlag.
Grüße Michael
Heute habe ich die ersten Kuhschellen gefunden. Eine Woche früher als im Vorjahr.
Aber viel ist zum Glück noch nicht zu sehen.Sie sollen sich noch Zeit lassen und auf wärmere Zeiten warten.
Die Spechte sind schon dabei, Reviere abzustecken, Rivalen zu vertreiben und nach potenziellen Partnerinnen Ausschau zu halten. Der aufgestellte Kamm des Mittelspechts ist ein deutliches Signal an andere Männchen, dass hier keine Eindringlinge geduldet werden.
Hallo zusammen,
diese einzelne Moosspore lugte zwischen den anderen hervor. Mit dem Tropfen beschwert war sie ein wenig mehr geneigt und ich konnte sie einzeln ablichten.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
…leider war das Reh in einer Senke gestanden, deshalb sieht man nicht ihre schöne Beine, schade!
Bin froh gewesen sie überhaupt bemerkt zu haben, das Treffen hielt nicht lange!
Gruß Joachim
diese Aufnahme ist von letztem Sonntag....eigentlich sollte es laut Wetterbericht +1° und sonnig sein - da hatte ich mir überlegt in den Wald zu fahren, um nach Frühblühern Ausschau zu halten. Als ich dann nach dem Aufstehen aus dem Fenster schaute und den Nebel erblickte, entschied ich mich dann doch für das Moor....ich mag solche Stimmungen
Im November/Dezember 2024 war ich 5 Wochen an der Schlei. Hier konnte man sehr viele Wasservögel beobachten, viele Gänse- und Entenarten machten Rast entlang der Schlei und der Ostseeküste.
Letztes Jahr habe ich am 19 Februar die ersten Krokusse Fotografieren dürfen, dieses Jahr ist es noch früher einfach der Wahnsinn was der Klimawandel so alles verändert. Früher war um diese Zeit noch tiefer Winter.
Im Schneesturm mit den Tourenschi unterwegs. Dem Schneesperling machte das Schneegestöber und die Kälte viel weniger aus als dem mit der Kamera.
Liebe Grüße Horst
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