Es gibt Bilder, die hat man im Kopf, die will man unbedingt mal so hinbekommen, allein mit der Umsetzung kann es eine ganze Weile dauern (1,2,3...Jahreszeiten)- es fehlt an Erfahrung, der Konstellation vor Ort, der Laune des Fotografen usw.. Buschwindröschen "unter sich" war für mich so ein Thema. Dieses Bild hier kam meiner Vorstellung schon recht nahe, natürlich fehlt dann mehr denn je, die Objektivität - also urteilt selbst, wie es wirkt. "Ganz in Weiß" wäre mein Ziel für
An einem kleinen Bach in meiner näheren Umgebung, kann ich immer wieder die Wasseramsel beobachten. Sie hat sich diesen Stein als Ruheplatz ausgesucht.
Das Schnee-Intermezzo dauerte ca. 15 Stunden. Danach hörte es auf mit schneien und am nächsten Tag waren es wieder 8°C.
Mich hat es gefreut wieder mal so "viel" Schnee zu sehen. Leider ist auch in dieser Gegend der Winter heuer zu schwach
ausgefallen und es gab ganz wenig Schnee.
Als die Aufnahme entstand schneite es kräftig, daher die Strukturen welche man sieht bei den dunkleren Bereichen.
Hoffe es gefällt trotzdem ein wenig.
Gruß Steven
Beim Kraxeln an der nördlichen Felsküste von Hamningberg (Varanger, Norwegen) fand ich im flachen Wasser eines Gezeitenbeckens diesen Felsen: Wasser, Eis, Sand und Wind hatten ihm über eine sehr lange Zeit bearbeitet und ihm diese harmonische Form gegeben. Um die Linien zu betonen, habe ich das Bild zu Hause in Schwarz-Weiß umgewandelt.
An dem Abend waren es unter -20°C und es war tatsächlich eine Herausforderung, sowohl an die Kamera (Akkus) als auch an uns, als Mark und ich am Mývatn in Island waren. Die Gegend ist insbesondere im Winter sehr reizvoll, aber eben auch sehr kalt. Aber Kälte bedeutet auch eisige Farben und eine islandtypische Stimmung. Auf jeden Fall war es ein unvergessliches Erlebnis in dieser Stille und eisigen Einsamkeit zu sein und fotografieren zu dürfen und wir haben es sehr genossen auch wenn wir zugegeb
Tja: Wo "geputzt" wird, fliegen manchmal Federn. Ein bißchen verdutzt schaut sie drein, als sie plötzlich eine im Schnabel hatte ...
Ganz selten trifft man die vorsichtigen Mönchsgrasmücken so freisitzend an.
Schönen Sonntag noch!
Peter
Wenn man über den Waldboden robbt auf der Suche nach einem schönen Sujet ergeben sich manchmal Blickwinkel, an die man von oben betrachtet nie gedacht hätte. Das finde ich jedes Mal wieder überraschend und spannend!Dies ist noch ein Blümchen vom Vorjahr, auf die von diesem Jahr müssen wir noch ein wenig warten.
War heute in meinem Kiebitzrevier, wo im vorigen Jahr ca. 24 Paare gebrütet hatten. Ein Männchen hatte sein Revier auf einer Brache bezogen und stand dort im Nieselregen. Ich fand die Situation trotz Regen schön, sieht man doch mal, wie das Wasser vom Gefieder abperlt.
.. der Triel, hier die etwas hellere Unterart saharae (seinen Namen hat er, weil seien Färbung sandfarben ist). Leider sehr bedrohte und in einigen Ländern bereits ausgestorbene Vogelart. Ernähren tut sich der Triel fast ausschliesslich animalisch, von Insekten über Spinnen bis hin zu Jungvögeln und Eiern ist seine Wahl doch sehr abwechslungsreich.
Zugegeben der Zwergtaucher ist gerade nur mit Existieren beschäftigt, aber das Licht hat mir so gut gefallen, das ich ihn trotz fehlender Aktion abgelichtet habe.
Schönen Sonntag noch (trotz bescheidenem Fotowetter ) und
LG Holger
Der Rothalstaucher hat Nestmaterial gefunden und es geht schnell zu dem noch nicht fertigen Nest.Es ist schon spät am Tag und man hat noch nicht Feierabend.
Dieser Pilz ist stolze 1mm groß, und sah für mich nur wie ein kleiner Schimmelfleck aus.
Als ich ihn dann mal mit meinem MP-E im Maßstab 5:1 unter die Lupe genommen habe, erkannte ich das es ein Pilz war, der wie aus Zuckelte geformt war.
Ich habe ihn auf sehr durchnässtem schon sehr schwammig gewordenem Totholz gefunden.
Im letzten Sommer konnte ich von der Feldalpe aus hinauf ins Hauserkar wandern. Bis zur Alm fuhr ich mit der Transalp, packte meine Sachen in den Rucksack und marschierte bei der Pitzenalm vorbei dem Berliner Höhenweg folgend. Über den Pitzenbach und jenseits steil in kleinen Serpentinen hinauf zu einem Eck. Unscheinbar führt dort ein kleines Steiglein durch die Latschen in freies Gelände. Dort verliert sich das schwache Weglein und das Gelände wird zusehends steiler. Richtig steil geht es über
Zumindest die Flachlandfotografen so wie ich, müssen sich diesen Winter mit Bildern aus dem Archiv zufrieden geben.
Dieses Bild habe ich zur Blauen Stunde im Schwarzwald fotografiert.
Ein paar herbstliche Silberreiherflugaufnahmen hab ich noch und die wollen gezeigt werden. Wie so oft entstand das Bild aus der Ilkerbruchbeobachtungshütte heraus.
Beim Tauchstoss entwickeln Eisvögel rasante Geschwindigkeiten. Offenblende, hohe ISO-Zahl und eine Zeit von 1/1600 waren notwendig, um die Bewegung einfrieren zu lassen.
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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