Durch seinen massiven Schnabel ist der Kernbeißer unverkennbar. Unser größter Fink fasziniert aber auch durch sein feines Gefieder: gelbbrauner Kopf, ein graues Nackenbad, die Brust beige. Die dunkelbraunen Flügel sind mit metallisch glänzenden Schwungfedern versehen.
Kernbeißer gelten als scheu. Haben sie sich aber mal an eine Fütterung gewöhnt, kommen sie regelmäßig wieder – solange sie nicht gestört werden.
Noch ein Spiegelbild des farbenprächtigen Mandarinentenerpels.
Auf einem Fluss (hier die Mosel) ist es aufgrund der Strömung nicht immer einfach ein "sauberes" Spiegelbild zu bekommen!
P.S.
Die Mandarinente hält sich jetzt schon gut 2 Monate in der Gesellschaft einiger Stockenten auf und scheint sich dort sehr wohl zu fühlen.
An der Baskischen Atlantikküste bieten solche Gesteinsformationen prägende und unübersehbare Landmarken. Sie liegen sowohl horizontal im Meer als auch vertikal aufgestellt, wie hier abgebildet. Ihre Formen- und Farbenvielfalt ist verblüffend.
"Der Ausdruck ‚Flysch‘ wurde erstmalig in der geologischen Literatur 1827 durch Bernhard Studer verwendet, der damit Felsformationen im Simmental und im Tal der Saane in den Schweizer Alpen bezeichnete. Der Name entstammt dem lokalen Dialekt im Simment
Eine junge Peloponnes Mauereidechse, schon eine etwas ältere Aufnahme.
Vielleicht kann dieses Kopfportrait ein klein wenig Interesse wecken....
Grüße Michel
Hier noch ein weiteres Bild aus meiner Hermelinserie. Ob es mir die Zunge rausstreckt? Vielleicht war ihm klar, dass ich und der AF an die Grenzen geraten, um ein gelungenes Flugbild zu kriegen.
... mit dem Trioplan bei den Leberblümchen!
Ich freue mich schon sehr, wenn man diese kleinen blauen Blümchen in ein paar Wochen wieder besuchen kann! Das ist immer ein Highlight im Vorfrühling!
Vor einiger Zeit habe ich diese Foto der Bachstelzen aufgenommen und damals auch gerade die Serie der talentierte Mr. Repley geschaut, wo die Bilder von Caravaggio und auch dessen Geschichte, eine Rolle spielen. Warum also nicht beides verbinden und das Foto im Sinne eines berühmten Werks von Caravaggio (Sieben Werke der Barmherzigkeit) neu interpretieren. Der Spiel von Licht und Schatten und das Setzen von Lichtpunkten sind ja wesentlich für die Arbeit von Caravaggio, und die Bachstelzen wirken
Panda-Panzerwels (Corydoras panda). Woher der seinen Namen hat ist nicht zu übersehen. Bei mir im Becken macht er im Dutzend und anderen ähnlichen Artgenossen den Boden unsicher. Die Größe beträgt ca. 4 cm.
Etliche Arten, wie beispielsweise die der Gattung Corydoras aus der Ordnung der Welsartigen, sind akzessorische Darmatmer. Das kann man im Aquarium auch beobachten: Panzerwelse bewegen sich zwar normalerweise nur dicht über dem Bodengrund, den sie nach Futter durchsuchen, schießen aber immer
Für ganz kurze Zeit waren am Morgen alle Sträucher mit Stacheln versehen - auch die, die eigentlich gar keine haben. Dieser Zweig ragte vor einer dunklen Hecke hervor. Da das Foto schon fast keine Farben hatte, habe ich daraus mal eine monochrome Variante gemacht, weil hier speiell die Formen so stark dominierten. Eine Stunde später war alles wieder vershwunden. Die längsten Stacheln waren ca 1,5 cm lang.
Ein Kurztrip ins Karwendel brachte eine Woche super Wetter und viel Erholung.
Die Schneeheide blüht gerade. Manche Blütenstände sind weiß, andere wieder rosa. Zusammen mit dem morgendlichen Frost boten sich schöne Motive.
Grüße Thomas.
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