Ich hatte das Privileg den Eisvogel ca. 90 Minuten zu beobachten und zu fotografieren. Da vergisst man auch ganz schnell die Kälte :).
Die Schärfe ist nicht 100%ig auf dem Punkt, aber ich mag es trotzdem sehr!
LG
Lukas
Der Eichelspecht (Melanerpes formicivorus) hat ein recht großes Verbreitungsgebiet:
vom Nordwesten der USA, über Mexiko und weite Teile Mittelamerikas, bis in den Westen von Kolumbien.
Dieses Exemplar konnte ich im Nebelwald von Costa Rica fotografieren.
Diesen Sperber habe ich an einem Futterhaus für Singvögel in meinem Garten entdeckt. Da ich meine Kamera nicht zur Hand hatte, habe ich dieses Bild mit meinem Handy durch das Wohnzimmerfenster gemacht.
Am Ortseingeng eines kleinen Dorfes saß dieser Bussard. Aus dem Auto heraus gelangen mir ein paar Fotos. Der Hintergrund ist eine immergrüne Hecke.
Noch einen schönen Wahlsonntag wünscht euch Werner
Etwas Schnee liegt bei uns noch und die Vögel genießen die Futterstelle. Ein Buntspecht hat einen Meisenknödel zerkleinert und das kam der Amsel gerade recht. Sie hat diesen Brocken einfach geschluckt.
Sie gehörte zu den schönsten Exemplaren im Garten, ist aber seit einiger Zeit defintitiv verschollen.
Vielleicht war es die Katze vom Nachbarn, mit der ich ja schon öfter Ärger hatte.
LG,
Marion
Er hat noch nicht so wirklich viel Lust aus seiner Höhle zu kommen, während Berta draußen fleißig nach ihm ruft.
In der Geschichte wurde er oft als Vogel der Weisheit und Sinnbild der Göttin Athene, als Totenvogel oder auch als Leichenhuhn bezeichnet. Letztere Namen hat er vermutlich seinem durchaus schaurigen Ruf und der Vorliebe für alte verfallene Gemäuer zu verdanken. Wobei er bei uns überwiegend in alten Streuobstwiesen zu finden ist.
Mir persönlich gefällt der Vergleich mit der Göttin Athe
Bei einem Ausflug in die Diepholzer Moorniederung sind wir auf dem Wege kurz durch das Ochsenmoor gefahren. Zu unserem Erstaunen haben wir ein Paar Schwarzkehlchen gefunden, die gar nicht scheu waren. Das war am 19. Februar. Also scheinen die Schwarzkehlchen wohl den Winter hier verbracht zu haben. Glöeiches gilt für Kraniche. Es waren schon sehr viele in der Diepholzer Moorniederung zu sehen.
Gruß
Theo
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