das Männchen zeigte ich schonmal.
Der Fliegenhaft hat nur zwei Flügel,anders als die meisten Eintagsfliegen.
Er kann auch länger als die meisten Eintagsfliegen leben.
Er ist nur ca. 7-10mm groß,dementsprechend schwierig ist es,sie zu finden,und auch sie zu fotografieren .
Nach der Paarung ziehen sich die Weibchen ca. 10 -14 Tage an einen geschützten Ort zurück und verweilen dort, bis sich die Eier in ihren Körpern entwickelt haben. Ein Weibchen kann bis zu 1200 Eier produzieren. Die Eier werden
fiel mir dazu ein.
Aus dem Schwimmversteck heraus konnte ich den hübschen kleinen Reiher im Morgenlicht festhalten.
Auf ähnliche Momente in diesem Jahr freue ich mich schon sehr.
VG, Ricky
Als ich auf die boxenden Feldhasen wartete zog dieser Rehbock vorbei. Er bemerkte wohl das etwas am Boden liegt aber es störte ihn schliesslich nicht. Er ging unbeeindruckt weiter.
Diese kleine Eidechse konnten wir bei einer Wanderung im Tessin beobachten und nach einer Weile zeigte sie wenig scheu.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
...wirkte diese Mauereidechse auf mich, welche hier zwischen wechselnder Sonne
und Bewölkung verweilte.
Mit der Umgebung nicht so sehr das Traummotiv, aber für sie eine ganz gute Tarnung, und der Untergrund
nicht so kühl, wie das an dem Tag noch relativ kühle Felsgestein in einer Schlucht am Olymp.
Ich denke es ist ein trächtiges Weibchen...
Grüße Michael
Hallo zusammen, trotz Kälte und Graupelschauer haben die Nilgänse bei uns schon für
Nachwuchs gesorgt.
Unter dem schützenden Federkleid der Mutter lässt sich das schon aushalten, allerdings
der Freigang wird da weniger zum Vergnügen.
Will mal hoffen, das es die jungen Federbälle gut überstehen.
Nach Informationen mit Einheimischen waren es noch vor drei Tagen 8 Küken, gestern nur noch 6 Tiere
Nein, natürlich nicht! Zu sehen ist die Larve eine Köcherfliege, die ich an einer seichten Stelle in einem schwedischen Wildbach gefunden habe. Dort gab es auch kleine Fische; im Gegensatz zu den Zierfischen im Warmbach, die aus Neugierde näher kamen, schwammen diese aber bei der leisesten Bewegung weg und bei dem Makro Probe braucht man für so kleine Tierchen eine Nähe von wenigen Zentimetern!
Im Uferschlamm kauernd, sah ich dann sich komisch bewegende ‚Nadeln’ im Wasser und entdeckte nach eine
Geothermalgebiete sind immer ein Fest der Farben!
Entstanden ist das Bild im Gebiet Orakai Korako, nördlich von Taupo, auf der Nordinsel von Neuseeland.
Nicht mehr soooo lange, dann wird es wieder kleine Gänschen geben (kleine Nilgänse gibt es ja jetzt schon). Und ich weiß, wer dann wieder vor ihnen im Dreck liegen wird, um sie zu fotografieren Ich hab schon sooooo viele Gänschen-Fotos, aber wenn dann wieder so kleine Flausche-Bällchen irgendwo in Reichweite rumwatscheln, werde ich wieder nicht widerstehen können ❤️
Ich wünsche Euch allen schonmal ein schönes WE!
LG, Heike
Weltweit gibt es insgesamt 29 Ibis - Unterarten in 13 Gattungen.
Seen und langsam fließende Flüsse sind ihre typischen Lebensräume. Ibisse sind, mit Ausnahme der Antarktis, über alle Kontinente verbreitet, wobei die Tropen dabei einen Schwerpunkt bilden.
Der durch das schwarzweiße Gefieder unverkennbare Heilige Ibis ist weniger stark als andere Ibisse an Sumpfland gebunden, sondern geht auch in der Savanne auf Nahrungssuche. Seine Brutkolonien befinden sich meist in überschwemmten Waldgebieten.
Wir waren mehrfach im Cape St. Mary's Ecological Reserve in Neufundland. hier versammeln sich tausende Seevögel, 2019 ca 150 000, darunter auch 50 000 Basstölpel (laut Aussage der Rancher) Da wir längere Zeit da waren, konnten wir dem Treiben ausgiebig zusehen. und natürlich fotografieren.
Ein unvergessliches Erlebnis
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