Es bereitet mir immer Schwierigkeiten, die bunte Töne des Gefieders einer Blaumeise im hellen Tonbereich zu wiedergeben, hier ist ein Versuch im etwas tieferen Tonbereich zu machen...
Auch in Deutschland sind die wunderschönen Vögel schon gesichtet worden, aber sehr , sehr selten. Sie lieben es warm, Südeuropa wie Spanien kommt eher in Frage. Aber es ist sicher nur eine Frage der Zeit, dass sie bei fortschreitender Erwärmung auch bei uns heimisch werden. In manchen Dingen kann der Klimawandel somit auch zu einer Bereicherung führen. Eine schöne Woche. HG Helmut
Als hätten sich die Sterne des Nachthimmels im kühlen grünen Waldboden verfangen - Bärlauchblüten sind nicht immer ein einfaches Motiv, wenn man einen passenden Winkel gefunden hat, sind sie doch einfach bezaubernd!
LG, Heike
Für den aktuellen Themenwettbewerb habe ich dieses Bild ausgesucht. In dieser Nacht hatten wir im Südwesten Islands einen sehr speziellen/dramatischen Himmel mit ganz starken Strukturen - es wurde verhältnismäßig dunkel für den Sommer. Auch wenn es kein Farbspektakel gab, war es faszinierend anzuschauen. Weit nach Sonnenuntergang, so gegen viertel vor 1, gab es so eine Art Riss der Wolkendecke. Ich änderte schnell meinen Standort, um auch den Fluss diagonal zu setzen und wartete noch darauf, das
Als ich Sonntags im Wald auf Füchse anlag, tauchte plötzlich ein Eichhörnchenpaar mit ihrem Nachwuchs auf. Während eines der Elterntiere über mir in den Jungbuchen versuchte mich einzuschüchtern, tobten die anderen etwa 20 Meter neben mir in den Jungbäumen herum wie die Wilden. Irgendwann beruhigte sich das Elterntier über mir, da ich einfach liegen blieb und verzog sich wieder in die Bäume.
Nachdem wieder Ruhe eingekehrt war, stiegen die beiden Jungtiere wieder von der Lärche und tobten erneut.
Hallo zusammen,
derzeit finden sich auf den Wiesen zahlreiche Libellen-Schmetterlingshafte. Das ist wie jedes Jahr ein toller Anblick!
Man kann sich gar nicht an ihnen sattsehen, an den kleinen Puscheln mit den "Regenmänteln"
Ich wünsche Euch viel Freude mit der Aufnahme!
Liebe Grüße
Benjamin
Diesen hübschen Falter konnte ich gestern morgen ablichten.
Nachdem ich Samstag schon einen entdeckt hatte war ich gestern früh wieder an der Stelle und dann innerhalb kürzester Zeit mehre Exemplare. Sollte ich mit der Bestimmung daneben liegen bitte berichtigen.
Wünsche euch eine angenehme Woche
VG Holger
Die Art ist streng auf Pollen von Hahnenfußgewächsen spezialisiert. Nur dort sammeln die Weibchen Nahrung für ihren Nachwuchs. Der lateinische Name florisomne bedeutet wörtlich „Blumenschläfer“. Besonders die Männchen nutzen die Blüten des Hahnenfußes häufig als Schlafplatz, wobei sie sich oft tief in die Blüte drücken oder sich an den Staubgefäßen festbeißen. Die Bienen sind etwa 7 bis 11 mm groß, haben einen schlanken, schwarzen Körper und auffällig scherenartige Mundwerkzeuge, die nach vorne
Endlich hat es mal geklappt. Seit drei Jahren stelle ich ihr nach. Nachdem sie sich kurz zeigte, war sie auch schon wieder weg. Dann habe ich fast 40 Minuten verharrt. Sie brauchte Sonne/Wärme. So konnte ich einige Aufnahmen von der Schlingnatter, dieser kleinen, harmlosen Schlange machen.
.....will der nächste Sprung sein.
Nach dieser sehr typischen Laubfrosch Pose folgt
darauf ein beherzter Sprung. Dabei bleiben sie manchmal
ganz schön lange in dieser Pose, wie wenn der nächste Sprung
genau berechnet werden müsste.
Gut für Fotografen, das lässt einem Zeit sich auszurichten.
U.a. aus Wikipedia:
Abell 31, oder auch nach einer anderen Katalogisierung Sh2-290, ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Krebs.
Auch unsere Sonne wird so enden: die äußeren Hüllen werden abgeworfen und übrig bleibt ein weißer Zwerg, der langsam erlischt. Weil die meisten planetarischen Nebel klein und wie Planeten im Fernrohr erscheinen, tragen sie diesen eher irreführenden Namen.
Abell 31 wurde im Jahr 1955 vom amerikanischen Astronomen George Ogden Abell auf den Fotoplatten der Palomar Ob
So ganz richtig tickt man als Naturliebhaberin nicht...morgens um 01 Uhr aufgestanden, um 02 Uhr losgemacht und dann über 400 Kilometer gefahren,
wer denkt ich mache dann eine wohl verdiente Pause, weit gefehlt....statt dessen, ohne große Erwartungen zu haben und einfach nur dieses unsagbare Gebiet aufsaugend wollen, für eine kleine Inspektion gleich zum Spot gefahren...
Und dann kommt bereits nach 5 Minuten schon dieser Moment..
der Moment wo ich weiß, ja es hat sich gelohnt....nicht wegen des
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