Aus lauter Verzweiflung, weil mir der erhoffte Eisi nicht vor die Linse kam, habe ich Schilf abgelichtet und...am PC ein bisschen bearbeiet!
Hoffentlich gefälts?
Ein Blick zum Sternhimmel zeigte in den letzten Wochen im Süden eine interessante Konstellation von drei Sternen die fast genau senkrecht untereinander aufgereiht waren. Obwohl sie fast gleich hell erscheinen handelte es sich um drei Himmelskörper wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Der obere gelblichweisse „Stern“ ist der Planet Saturn der ein Gasriese mit ca. zehnfachem Erddurchmesser. Von ihm braucht das Licht etwas über eine Stunde bis es die Erde erreicht.
Der Zweite in der Reihe
Zum Abschluss der Rohrweihen-Saison möchte ich noch einmal zwei Jungvögel im Spiel zeigen.
Wenn sie Anfang Juli ausfliegen sind sie zwei Wochen später schon wahre Akrobaten der Lüfte.
Ende September müssen sie so fit sein, dass Sie bis Afrika fliegen können.
Das Bild ist schon drei Jahr alt, denn in diesem Jahr sind mir solche Aufnahmen der Jungvögel nicht gelungen.
Ein Erlebnis der besonderen Art auf einem Westspitzbergentörn: Vom Zodiak aus konnten wir dieses Abendmahl beobachten. Möglicherweise hatte es den toten Narwal - das Einhorn des Meeres - angespült.
Über Nacht hatten sie ihn dann zu dritt fast gänzlich verspult.
Zum Glück hatte dieser prachtvolle Falter die üblichen Ansitze ignoriert und sich zumindest auf einer Goldrute präsentiert. Juwelen auf Hundesch... sind ja auch nicht unbedingt attraktiv
Hallo Rainer,
habe Herrn Dr. Trusch angeschrieben und er hat freundlicherweise das "Rätsel" gelöst. Hier seine Erklärung zu den "Antennen"....:
es handelt sich um haarförmige Schuppen, die wohl schnell verloren gehen, wenn das Tier eine Weile geflogen ist. Flügelschuppen, also die gleiche morphologische Struktur, die auch für die Farbe und Zeichnung der Flügel verantwortlich ist. Aber sie sind öfter auch am Körper von Schmetterlingen haarförmig ausgebildet.
Zitat Dr. Trusch E
Eine Limikolen-Aufnahme in der Art hatte ich schon länger im Kopf. Doch bisher schob sich entweder im letzten Augenblick noch eine Wolke vor die Sonne oder es mangelte an einer kooperativen Limikole. Gestern Abend hatte ich dann mit diesem diesjährigen Knutt das nötige Glück. Dankenswerter Weise hielt er genau in dem Augenblick still als die Welle hinter ihm brach
Viele Grüße,
Kai
Hier ein weiteres Beispiel, was mit Kamerafallen möglich ist.
Ein junger Dachs bei seiner nächtlichem Erkundungstour. Das Tier wurde nicht mit Futter angelockt. An der Stelle habe ich bisher Fuchs, Baummarder, Marderhund, Waschbär und Dachs fotografiert. Schon interessant, was nachts alles so im Wald unterwegs ist und welche Wege von den Tieren gemeinsam genutzt werden.
Der Limikolenzug hier oben im Norden ist in vollem Gange und so sühle ich mich derzeit morgens so richtig im dicken Schlamm. Hat man die anfänglichen Berüherungsängste erst einmal überwunden und eine Technik entwickelt auch das Equipment einigermaßen sauber zu bewahren, so wird man mit wirklichen tollen Farben + Bildstimmungen belohnt, so wie z.B bei diesem Kampfläufer hier.
habe ich euch schon einmal hier im Forum vor geraumer Zeit gezeigt.
Nun traf ich ihn auf einem anderen Feld noch einmal.
Als er dann irgendetwas bemerkte (die Ohrenstellung sagt mir: er sucht noch), dachte ich mir, mach es mal so wie Eike es hier mal sagte.
Ich "bellte" einfach zurück ! Mit dem Ergebnis, dass er fast 10 min lang vor mir rumsprang bis er das Weite suchte.
Hallo alle zusammen,
letzte Woche hatte ich seit langem mal wieder fotografieren zu gehen, leider
ziemlich am Ende der Makrosaison, sodass viele Arten mittlerweile schon wieder verschwunden
sind. Dafür gab es allerdings umso mehr Weisslinge, sodass ich mich vor allem mit diesem beschäftigte
und verschiedene Aufnahmen machte, darunter auch diese klassische des Weisslings auf einer Flockenblume.
Viele Grüße
Marius
Im Wirrwarr eines Feldgehölz-Pappelstreifens sah ich ihn, vor genau einer Woche (oder vier Monate vor Weihnachten). Er flog ab und landete ein Stück weiter in der nächsten Pappel. Im ersten Augenblick hielt ich ihn aufgrund seiner spitzen Flügel für einen Falken (wer hat das nicht schon auch einmal?). Doch spätestens am weißen Fleck auf seinem Hinterkopf erkannte ich ihn, den man hier nicht sieht. Es ging auf Mittag zu, es war heiß und die Sonne schien grell, wie heute. Auch an den weiß umsäumt
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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