Meinen Weg begleitete ein noch schönerer Gesang als die Amsel am Abend. Ich nehme an das es sich um eine Singdrossel handelt. falls es jemand genau weiß, wäre ich für einen Hinweis dankbar. Meine Ornithologischen Kenntnisse sind nicht nicht so ganz vollständig.
Bei uns (Süd-westlichste Ecke Süd-Niedersachsens) geht die Anzahl der Vögel und Arten abwärts. Dieses Foto entstand im Mecklenbruch, einem Hochmoor bei Silberborn im Solling. Es herrschen Kohlmeisen vor. Einige wenige Sänger sind noch zu hören und Spechte. Moorfrösche wurden auch nicht gesichtet an diesem sonnigen morgen.
Hallo zusammen, unverhofft kommt oft. Eigentlich war unser Ziel die Mandelblüte in Gimmeldingen.
Dort angekommen mussten wir leider feststellen, das sich die Blüte erst in den Anfängen befindet.
Also beschloss ich gemütlich den Rückweg über das Lautertal Richtung Heimat zu nehmen.
Hin und wieder stoppten wir an den vielen kleinen Tümpel und Teichen, in der Hoffnung auf
laichende Grasfrösche.
Doch auch diese ließen sich nicht blicken. Schon ein bisschen resigniert hockte ich mich auf eine Bank
an
Hier ist ein weiteres interessantes Objekt im Sternbild Camelopardalis, der planetarische Nebel NGC 1501. Die Größe ist nur 0.9x0.8 arc min. aber der Nebel zeigt eine Mixtur an Wellen, die kleinen Bläschen ähneln. Die blaue Färbung lässt das Objekt wie ein Schmuckstein im Weltall erscheinen. Es wird geschätzt, dass die Entfernung zu NGC 1501 von der Erde ca. 5 000 Lichtjahre beträgt. Einen weiteren interessanten Aspekt bietet der Zentralstern, ein Pulsar, dessen Helligkeit periodisch variiert.
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Das ist mein Lieblingsfoto der Papageitaucher.
Wie immer hilft es, vorher beobachten, warten auf den perfekten Augenblick, der mitunter tagelang dauern kann.
Im Spinnennetz gefangen, die Antennen haben sich noch bewegt. Erstaunliche Sonnenlichtfeflektion durch den hinteren Flügel. Kenne ich sonst nur bei Heidelibellen.
Hallo zusammen, die Nächte werden wieder kälter, und somit schwindet auch
die Hoffnung das die Kröten bald zu ihren Geburtsgewässer wandern.
Erst wenn die Temperaturen nachts in den zweistelligen Bereich bleiben, werden
sich die Amphibien auf den Weg machen.
Ein Bild vom letzten Jahr, das ein Krötenpaar auf dem Weg durch den Bach zeigt,
bevor die Beiden noch eine steile Böschung überwinden müssen, um anschließend
völlig erschöpft in ihrem Teich anzukommen.
Dort werden sie für hoffentlich reichli
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