ich habe noch ein paar Paarungsbilder von den AUroras.
Die waren dieses Jahr recht zahlreich und sehr fleißig mit dem Nachwuchs.
Ich weiß garnicht mehr,wo ich im Garten noch hintreten kann ohne etwas zu zerstören .
Aber es gibt Schlimmeres .
Gruss
Otto
Meisentachurityrann (Anairetes parulus), was für ein Name. Der büschelige Meisen-Tyrann ist ein kleiner Vogel mit einer durchschnittlichen Länge von 9,5 bis 11 Zentimetern und einem Gewicht von etwa 6 Gramm.Dieser Fliegenfänger hat ein lautes, hohes Lied. So tyrannisch ist er dann doch nicht, auch wenn er hier etwas skeptisch schaut.
Der Ruf des Birkhahns gehört zu den eindrucksvollsten Zeichen des Frühlings in unseren Bergen.
Jetzt in der Balzzeit zeigt er seine ganze Pracht – stolz, aufmerksam und voller Energie. Wenn die ersten Sonnenstrahlen über die Landschaft ziehen und der Birkhahn sein uraltes Ritual beginnt, spürt man, wie einzigartig und wild die Natur noch sein kann. Besonders während der Balz sind die sogenannten «Rosen» – zwei leuchtend rote Hautwülste über den Augen – und der weisse Unterstoss gut sichtbar. 3-4
Gleich am Waldrand steht dieser Pilz . Er sieht zum reinbeißen aus . Die Fliegen legen ihre Eier hinein .
Der Pilz schmeckt gegart nach Hühnchen . Aber mit Fliegeneier als Beilage , ich weiß nicht so recht.
VG
Michael
…bei den Mauereidechsen!
An dem Tag war die Sonne nicht so richtig aktiv, dennoch hat man die kleinen Drachen entdecken können!
Flink und scheu sind sie, sind sie weg muss man einwenig warten, dann schauen sie nach einem!
Schöne Woche wünsche ich Euch!
Gruß Joachim
Landschaftsfotografie ist nicht so sehr mein Thema, aber dieses Bild hier wollte ich doch mal zeigen.
Das Bild entstand am griechischen Kerkini-See.
Das 100-400 hatte ich schon für die Vogelfotografie aufgesetzt, nicht so sehr für Landschaften geeignet.
Ein paar Schnappschüsse machte ich dennoch damit.
Vielleicht transportiert es etwas die morgendliche Stimmung, wenn alles noch ruhig ist,
bei herrlich frischer Luft, und die Sonne so allmählich über das Belles-Gebirge steigt.
Dieser Gebirgszug nö
Bei einer Wanderung im Auwald hörte ich diesen Specht klopfen - und dann ist er noch zu meiner Freude so schön im Licht für mich kurz gesessen.
lg
Mike
Sie haben dieses Jahr keine Lust, ihre Blüten zu öffnen. Wahrscheinlich zu kalt. Orchideen sind eben kapriziös 🤷
Ein trüber Tag, so wie die nächsten Tage. Also "monochrome" Lichtstimmung ohne Schattenspiel.
Als ich einen Rotmilan auf diesem Ast fotografieren wollte kam der Schwarzmilan und der Rote flog bereitwillig weg. Hatte aber auch vo Rotmilan noch zwei Fotos machen können.
Die Bären gehen morgens von ihren nächtlichen Futterplätzen über immer wieder die gleichen Wege zurück zu ihren Ruheplätzen. Sie haben eigene Wildwechsel. An solchen Stellen kann man sich morgens positionieren und hoffen das auch welche diesen Weg nehmen, um an ihre Ruheorte für den Tag zu gelangen. Die freien Flächen werden dabei immer recht schnell überwunden und desto heller und später am morgen es ist, um so flotter Wechseln die Bären über diese Flächen hinweg. Hier seht ihr die Bärenmutter
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