sind bei uns eigentlich nicht der Normalfall. Doch seit einem Monat ist dieses Exemplar am Bodensee zu Gast und steht mittlerweile in vielen Zeitungen mit allen erdenklichen Hintergründen wie Klimawandel etc.
Da ich ab und zu mit dem Rad an den See fahre um Limikolen und andere Vögel am See fotografiere, war es eine Freud, dass auch der Pelikan an mir vorbeischwamm.
Hoffe er gefällt auch euch
Es grüsst euch Robert
Die schräg abstehende Legeröhre liess mich auf die Grosse Heidelibelle tippen. Hoffe, dass ich bei der Bestimmung richtig liege und dass das Bild gefällt!
für den Waldwasserläufer. Leider war das Licht schon etwas hart,
aber dieses Wochenende war richtig schön,
endlich mal wieder Zeit und den Kopf frei.
Heute gehts wieder ins Hamsterlaufrad.
Eine erträgliche Woche wünscht Thomas
wird das Kohlröschen bei uns im Schweizer Dialekt genannt.
Hoffe mein Bild bringt schöne Sommererinnerungen in die kommende Woche.
Es grüsst euch Robert
Mit der Serienbildfrequenz von 10 Bildern pro Sek. gelingen in so einer Situation doch einige Bilder mit unterschiedlichen Flügelhaltungen.
Diese gefiel mir hier am besten. Das ganze geht sehr schnell.. Fotografiert habe ich diesen Graureiher an der Sieg.
Gruß Michael
Der Pyrenäen-Gebirgsgrashüpfer (Cophopodisma pyrenaea) ist in den höheren Lagen der Pyrenäen zu finden. Dieses Männchen zeigt ein typisches Verhalten bei zu hohen Temperaturen - es hebt seine Hinterbeine, damit diese den heißen Stein nicht berühren müssen. Dieses Verhalten bezeichnet man im Englischen als "Stilting" (= Stelzen).
Eine Herbstimpression von gestern Morgen den Mark und ich noch einmal zum fotografieren nutzen konnten. 9°C und wunderbares Licht hatten wir bei Sonnenaufgang.
Diesen recht kapitalen 16-Ender konnte ich vergangenes Wochenende fotografieren. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis die Brunft des Rotwildes in der Lausitz miterleben zu dürfen. Die Bruft ist immer für Überraschungen gut, nicht nur geschmückte Hirsche laufen umher sondern auch andere Raritäten. Im nächsten Post dazu mehr.
Heute an einem wunderschönen sonnigen Tag, habe ich diesen einsamen Postillon gefunden. Leider gegen das Licht bei praller Mittagssonne, aber so kann man wenigstens deutlich sehen was es für einer ist
Hallo,
vor ein paar Tagen habe ich es auch endlich geschafft, zu den Hirschen zu fahren.
Als ich nach der Tour durch den Wald lief, hörte ich erneut lautes Röhren. Ich versteckte mich hinter einem Baum und verharrte, als dieser schöne Hirsch aus dem Dickicht trat. Nach einer Weile tauchte er wieder im Gehölz ab und legte sich nieder. Er muss wohl schon ziemlich erschöpft gewesen sein.
Im Wald finde ich es immer besonders anspruchsvoll, halbwegs vernünftige Fotos der Geweihträger zu bekommen.
Mit
Viel Ahnung von Vögeln hab ich ja nicht ...im Gegensatz zu manch einem Spezialisten hier, aber könnte das ein Alpi sein ?
Der hat ein sehr freundliches Leben, dem wird es nicht kalt, denn er lebt in und an einem Bach, der von einer heißen Quelle gespeist wird ..... der ist immer warm - auch im Winter.
Aufgenommen bei Hveravellir.
so hieß doch der Kerl in der Tonne. So kam mir dieser Laubfrosch auch vor.
Ich habe ihn einen Tag vor dem Foto zufällig entdeckt und ihn am nächsten tag nochmals besucht. Durch ein lichtes kratzen an dem Stängel krabbelte er hervor. Nach dem shooting verschwand er wieder. Am Abend dieses Tages war ein starkes Gewitter aufgezogen. Der unscheinbare Graben, an dem der Stängel stand war wie an der Ufervegetation zu erkennen war zu einem reißenden Bächlein geworden und Laubi samt Ansitz waren, wie ic
Der Mix aus Farben und Formen, Licht und Schatten war es, der den Reiz dieser Kulturlandschaft ausmachte und mich am frühen Morgen zur Kamera greifen ließ, als ich eigentlich auf Rotwild ansaß. Leider teilten die erwarteten Hirsche meine Freude an diesem Stimmungsbild nicht und blieben in der Deckung.
Von diesen Blütenflächen kann man heute nur noch träumen.
Ackerflächen, die in einem Sommer liegen bleiben können und den Mohnblüten und Kornblumen Raum geben, das ist in den letzten Jahren in der Landwirtschaft kaum noch möglich. Die Insekten verhungern heute auf den riesigen Monokulturen von Raps und anderen Feldfrüchten, weil diese nur kurz eine Blüte zeigen und danach keinen Nektar mehr bieten. Durch die Bestäubung mit Pflanzengiften werden die Gehirne der Insekten geschädigt und sie finden
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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