Hallo zusammen,
inzwischen ist es schon 2 Jahre her, das ich das letzte Rebhuhn bei uns beobachten und rufen hörte.
Es ist einfach ein Trauerspiel, wenn man sozusagen die letzten ihrer Art in der Heimat dokumentiert hat.
Trotzdem bin ich für jede Begegnung mit unseren Feldhühnern sehr dankbar.
Letzte Woche erfuhr ich, das es wohl in einem Gebiet wiederholt Sichtungen gab.
Das macht Hoffnung, das es doch noch ein paar Restbestände gibt und vielleicht nun doch noch etwas für die Erhaltung der Art
... oder der nächste Schneeschauer kommt bestimmt!
Stürmisch und wirklich richtig kalt war es an dieser Location, aber für ein Foto dieser Wolkenformation musste man halt auch mal frieren.
Nachdem die beiden Halbstarken sich beim spielerischen Raufen verausgabt hatten, legten sie sich, als wäre nichts passiert eng nebeneinander hin und schauten interessiert zu den 3 Geschwistern, die des Herumtrollens noch nicht waren.
Heute hatte ich ein wenig Zeit während der Camper-Van in der Garage war, um kurz in den Wald zu spazieren mit der Kamera. Dort fand ich eine grosse Gruppe Schlüsselblumen, durch die ich auch hindurch fotografieren konnte.
Natürlich rutschte das Stativ am Hang und die Batterie war fast leer, aber für ein paar Bilder hat’s gereicht und so kann ich doch noch ein Bild beitragen zum Themenwettbewerb, denn alle meine anderen Frühblüher sind aus dem Februar…
An diesem Nachmittag machte ich mich trotz feuchtem Wetter auf meine Tour. Tiere konnte ich leider keine finden - ich befand mich an der Schneegrenze - teilweise regnete es und während dieser Aufnahme schneite es. So konnte ich wenigstens wieder ein paar Blumenfotos mit nach Hause nehmen.
Dies sind die ersten Frühlings-Anemonen, welche ich diesen Frühling entdeckt habe.
Dieses Jahr hatte ich wieder das Glück zwei hübsche Schneeglöckchen am Abend bei Sonnenuntergang am Wasser aufnehmen zu können. Typisch für das Meyer Görlitz Trioplan sind die Blasen - und Schlierenflares und die weiche Abbildung bei Offenblende.
Viele Grüße
Ike
Was für eine Begegnung - ich bin jetzt noch ganz überwältigt!
Ein "Panther" ist keine eigene Art, sondern ein schwarzer Jaguar oder ein schwarzer Leopard - in diesem Fall eine schwarze Leopardin. Die schwarze Fellfarbe ist eine Form von Melanismus und wird über ein rezessives Gen vererbt, entsprechend selten kommt diese Farbvariante in freier Wildbahn vor. Zumal sie im Vergleich zu ihren getupften Verwandten deutlich schlechter getarnt sind und sie es dadurch sehr viel schwerer bei der
Hier eine Aufnahme nach einem erfolglosen Tauchgang. Man könnte meinen sie schaut auch etwas betrübt drein.
Um die Farben besser heraus zu bekommen, habe ich den Kontrast etwas zurück genommen.
Hallo zusammen, da ich dieses Jahr auch noch bei den Grasfröschen war,
möchte ich Euch heute am letzten Märzentag noch ein Mitbringsel vom
Grasfroschteich zeigen
Die unterschiedlich gefärbten Tiere mit ihrem seidigen Glanz haben mich
dazu animiert mal ein Portrait von diesen hübschen Amphibien zu machen.
Einen guten Wochenstart, und lasst Euch morgen nicht in den April schicken
L.G Stefan
Zwei Zitronenfalter, die sich gefunden haben.
Ein oder zwei andere Männchen flogen immer wieder Attacken aber die beiden ließen sich nicht mehr auseinander bringen...
Habe Fertig!, Der Bock hat gefegt und das Geweih ist frisch, noch blutig eingefärbt vom Bast. Er lässt sich die Mistel schmecken. Allen eine schöne Woche!
LG Rüdiger
es hat sich zwar gestern nur einmal blicken lassen aber dafür hat es sich viel zeit gelassen für ein Fotoshootings.
Sie sind endlich wieder zurück und auch schon in Balzlaune.
Wünsche euch eine angenehme Woche .
VG holger
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