Noch sind die turmfalken bei uns recht häufig anzutreffen. Sind sie dabei eine Maus im Gras zu fixieren lassen sie sich so wie hier nicht stören und haben ken Problem dait, sich ablichten zu lassen.
Gestern unternahm ich eine Bergwanderung bis auf über 2000müM. Hier liegt in verschiedenen Bereichen noch einiges an Schnee. Doch eine solche Schneeskulptur habe ich bisher nicht entdeckt.
Hier ist sehr wahrscheinlich der obenliegende Schnee abgerutscht und hat die unten liegenden Bereiche zusammengerollt!
Im Anhang habe ich noch eine Übersichtsaufnahme beigelegt.
Löwen sind die einzigen Katzen, die in Rudeln leben, welche aus erwachsenen Weibchen, einem oder zwei Männchen sowie dem noch nicht ausgewachsenen Nachwuchs bestehen und manchmal mehr als 20 Tiere umfassen.
Sie sind überwiegend nachtaktiv, aber durchaus auch am Tage zu sehen. Ca. 80 Prozent der Nahrung bringen die Löwinnen zur Strecke. Sie jagen aus dem Hinterhalt große Tiere, vor allen Pflanzenfresser.
Löwinnen bleiben ihr ganzes Leben lang in ihrem Rudel, während junge Männchen nach dem dritte
Diese wunderschönen Buschwindröschen konnte ich auf einer Lichtung fotografieren .
Die Sonne stahlte in diesem Moment herab und es ergab sich eine schöne Atmosphäre .
Ich hoffe es gefällt euch .
LG Karina
In einem Allgäuer Moor eine blauflügelige Sandschrecke - das hatte ich nicht erwartet. Der Waldwasserläufer hat sich sicherlich auch über den fetten Happen gefreut.
Gesehen hat es mich nicht. Und der Wind stand auch günstig. Dennoch muss es wohl meine Witterung aufgenommen haben.
Misstrauisch entfernte es sich ein wenig.
...jetzt habe ich es dieses Jahr doch auch noch zu den Buschwindröschen geschafft. Das Bild ist quasi noch warm aus dem Kamerabackofen
Musste mein "neues" Objektiv (Gebrauchtkauf) gleich mal testen! Wie diese Linse die Unschärfe-Bereiche abbildet, ich bin total hin und weg...
Das muss dieses Jahr unbedingt auch zu Schmetterlingen und Faltern eingesetzt werden, ich hoffe, das klappt.
Liebe Grüße,
Heike
Juhu, die "Sommervögel" kehren langsam zurück. Der Zilpzalp war einer der ersten Singvögel, die ich im Grünen vor der Haustüre wieder entdecken konnte. Natürlich, wie immer eben, wuselig, rastlos, schnell und geheim.
Dementsprechend hat es ein bisschen gedauert, bis ich den Moment abpassen konnte, in dem er sich doch etwas freier zeigte. Natürlich war es mit der Schönheit auch schnell wieder vorbei, aber das ist ja das Tolle an der Fotografie: Der Moment ist festgehalten. Und wie hübsc
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