Hallo zusammen,
gestern morgen habe ich meiner aktuellen Lieblingswiese für Schmettetlinge noch mal einen Besuch abgestattet. Nach einer nächtlichen Abkühlung auf ca. 10 °C und jeder Menge Tau auf der Wiese konnte ich ohne Schwierigkeiten ca. 20 "schlafende" Schmetterlinge auf einer recht kleinen Fläche ausmachen. Kurz vor acht ging das "Schmetterlingsfeuerwerk" dann los. Sie hatten die Halme erklommen und so viel Sonne getankt, dass es bald zum Fliegen reicht. Überall leucht
Kleiner Würfeldickkopf, auf der morgendlichen Blütenwiese.
Schwieriger Stack, weil leichte Windbewegungen die Übereinstimmung der Bilder etwas störte (und ich aus Angst, die Tröpfchen abzuschütteln, auf eine Fixierung der Pflanze verzichtete).
In zwei von drei auf gehangenen Nistkästen, bei mir auf der Arbeit, wird zur Zeit der Nachwuchs im Minutentakt gefüttert.
Die Kästen wurden von Schülern im Werkunterricht gebastelt und an Bäumen auf dem Schulhof montiert.
Persönlich finde ich die Farbgestaltung gewöhnungsbedürftig, den Meisen macht das aber wohl nichts aus.
Ein "Weg" der Stadtjugend der Natur näher zu sein.
.... wurde hier 2015 in Linum (Brandenburg) der Nachwuchs präsentiert.
In diesem Jahr scheint es nicht ganz so gut auszusehen. In meinem Lieblings-Storchenhorst südlich von Berlin gibt es leider gar keine Jungstörche.
Hallo zusammen,
hier noch ein Bild von meinen Helgoland-Goldhähnchen. Ich fand es sehr schön, diesen kleinen oftmals sehr quirligen Vogel so vor die Kamera zu bekommen.
Grüße und einen schönen Feiertag
Rainer
und er wäre mir gegen den Kopf gerannt. Auf dem Rückweg vom Biberteich, sah ich ihn in der Ferne auf einem Feldweg abwechselnd in meine Richtung rennen und fressen. Auf Verdacht hin habe ich die Ausrüstung ausgepackt, mich auf den Boden gelegt und abgewartet. Tatsächlich kam er mit der Zeit bis auf die erwähnten drei Meter auf mich zu und so entstand dieses Bild. Aufgefallen sind mir bei ihm die gezahnten Ohren, vermutlich so nicht oft zu sehen.
Hier ein weiteres Bild von der Bienenfresser Kopula.
Es entstand ebenfalls in Bulgarien, aus einem Tarnversteck heraus.
Die Landschaft dort ist wunderschön und in weiten Teilen noch unberührt. Obwohl dort die selben Fehler gemacht werden, wie bei uns vor fünfzig Jahren, so gibt es für viele Tierarten immer noch genügend Ausweichflächen, die es ihnen ermöglichen, ihren Nachwuchs aufzuziehen.
Auch die Bienenfresser sind dort noch vielfach anzutreffen. Für den Bau ihrer bis zu drei Meter langen Bru
Neben dem Dorf meiner Eltern gibt es einen kleinen Fluss und auch eine Brücke, über die eine Bundesstraße führt. Darunter sind auf beiden Seiten schlammige Bermen, die sich optimal zur Spurensuche anbieten. Reh, Dachs, Nutria, Fischotter, Fuchs... sie alle zählen dort zum Standardrepertoire und lassen sich meistens irgendwo entdecken.
Bei meinem letzten Besuch in der Heimat waren die Bedingungen optimal und ich konnte ein paar sehr klare Fährten fotografieren. Hier mal die Spuren eines Waschbäre
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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