Neben den vielen feinen Wassertröpfchen auf der Frontlinse (der Lappen zum Abtrocknen war ebenfalls schon durchfeuchtet), waren die vielen Leute in dem Gelände das Hauptproblem. Erst daheim habe ich gemerkt wie viele Motive ich mir in dem Wäldchen vermasselt habe, nur weil ich ohne meine Brille (die war auch nicht zu gebrauchen wegen dem Fisselregen) nicht gesehen habe, das entweder im Dunst noch eine Person im Bild stand oder die Frontlinse noch verschmiert war. Hier beim Ent hat es ausnahmswei
... in der Abendsonne. Meine erste Begegnung mit diesen faszinierenden Amphibien in freier Natur. Mein Dank gilt meinem Fotofreund Klaus für das Führen zur Location! Schwierig für mich, von den dutzenden Aufnahmen die vermeintlich gelungensten auszuwählen ... Aber: Da seit geraumer Zeit im Forum das ehemalige Postulat, nicht zig Aufnahmen in verschieden Varianten von einem Motiv einzustellen, eh nicht mehr befolgt wird, werde ich Euch wohl noch paar Aufnahmen demnächst zumuten ... 😂 🤣 😉
Schönes
Aktuell blüht der Raps so schön. Mit Rücksprache vom Bauern, darf ich die Treckerspur verwenden. Dabei ist mir vorhin dieses Foto gelungen. Leider sprang er etwas zu früh ab.
... ich weiss nicht, was sich der Jungvogel dachte, als er seine Eltern beobachteten.
Schwierig zu fotografieren nicht wegen dem Zugang, sondern aufgrund der Farben, bei denen sich die Vögel kaum vom Fels abhoben. Ich habe in der Bildbearbeitung versucht, die Vögel etwas aufzuhellen, damit sie besser zur Geltung kommen.
Nationalpark Monfragüe, Extremadura, Spanien.
Das gleiche Nest mit Mutter und Kind habt Ihr in diesem Forum schon einmal gesehen, in einer Aufnahme vom selben Tag: Ich.hab.Hunger
eine meiner wenigen Aufnahmen der scheuen Ente, die mir wirklich gefällt.
Im Schwimmversteck ist es jedes Mal anders und immer freue ich mich darauf, ins Wasser zu gehen.
VG, Ricky
Kirk Dikdik
Das Dikdik, auch Zwergrüsselantilope ist mit einer Schulterhöhe von 40 cm und einem Gewicht von ca. 5 kg zusammen mit dem Blauducker die kleinste Antilope Afrikas. Nur die Böcke tragen Hörner.
Sie wurden nach dem Geräusch benannt, welches sie von sich geben, wenn Gefahr droht.
Sie leben in den afrikanischen Savannen südlich der Sahara, insbesondere in Ostafrika und bevorzugen dichte Baumsavanne mit Sträuchern und wenig Gras. Sie sind unabhängig von Wasser.
Sie leben meist einzeln, pa
…präsentierte sich an diesem Morgen das kleine Knabenkraut. Schon von weitem leuchtete es mir im steilen Hang entgegen, durch den ein schmaler, schweisstreibender Pfad führt. Gut, dämpfte eine dicke Wolke das ansonsten helle Licht ab.
Nur etwa eine Hand voll weisse Exemplare findet man bei dieser sehr variablen Art auf etwa tausend Pflanzen und schnell werden die Blütenblätter dieser zarten, weissen Variation braun. Ein Regenschauer und sie ist dahin.
Trotz der fehlenden Färbung ist das weisse
Hallo zusammen, nach längerer Zeit zeige ich Euch heute mal wieder einen echten Prinzen, den ich im Frühjahr an meinem Lieblingshabitat fand
Auch wenn jetzt nicht jeder hier "Hurra" schreit, es musste mal ein bisschen Abwechslung zwischen all den schicken Schwalbis, Segelfalter oder jüngst den Aurorafalter sein.😂🤣😅😌
L.G in die Heimat,
Stefan
Auch wenn auf dem Bild keine Menschen zu sehen sind, so sind die Triberger Wasserfälle einer der Touristenmagnete im Schwarzwald. Das frische grün zeigte sich bei regnerischem Wetter besonders intensiv.
Glück Auf
Guido
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