... wird auch Stinkender Storchschnabel (Geranium robertianum) genannt. Die Blüten sind recht klein, etwa 1cm groß. Blütezeit von April bis in Herbst. Ich mag diese Blumen sehr, die oft übersehen werden.
Viele Grüße Lothar
Blind ist sie nicht. Eine Schlange ist sie auch nicht. Das Blind kommt von Blenden, denn ihre glatte Körperoberfläche reflektiert das Licht stark. Sie ist eine Echse ohne Beine, die sich schlangenähnlich fortbewegt.
Der Hausrotschwanz ist in meinem Garten der einzige Vogel, der wirklich ausdauernd und mit sichtlichem Genuss, regelmäßig ein Bad nimmt. In diesem Moment hat er genug und fliegt weg um sein Gefieder zu trocknen.
Es war lustig zu beobachten wie sich der Zangenbock abgemüht hat die Pusteblume zu erklimmen!
Als er es geschafft hat, hat er mich triumphierend angeschaut
Die Lembeh Strait in Indonesien ist der "Holy Grails" of Muck Diving. Viele kleinste Lebewesen die nicht grösser als 0.5cm sind leben dort auf schlammig- oder sandigen Boden meist in Tiefen um 12-25m. Dieses Seepferdchen wurde mittels einer Snootlampe nur von hinten beleuchtet.
Die letzten zwei Wochen sind wir durch Portugal und Spanien getourt. Das war aber kein Fotourlaub, sondern eine Rundreise. Somit habe ich nur die leichte OM-1 plus drei Linsen mitgenommen. Diese, hier kaum gezeigte Pflanze, habe ich am Boden liegend direkt neben einem Steg zum Strand fotografiert. In gefühlt 20 Sprachen habe ich mir angehört, ob mit mir alles in Ordnung ist. In vier Sprachen konnte ich antworten, den Rest hat mein Daumen erledigt
Da gibt es kein Entrinnen. Bienenfresser sind sehr wendige Flieger.
Er muss den Kurs aber noch ändern
Ich war hoch erfreut, als ich am PC feststellen konnte, dass ich neben dem Jäger auch die Beute, als Beifang gewissermassen, mit abgelichtet hatte. Ja, wenn man so etwas planen könnte. Kann eigentlich nur Hitchcock.
Ich wünsche Euch eine schöne Woche.
HG helmut
Die Prachtkäfer haben eine komplexe Familienstruktur mit mehreren Unterfamilien und zahlreichen Gattungen. Sie besitzen einen ausgeprägten Geschlechtsdismorphismus. Oft sind die Männchen leuchtend metallisch grün und die Weibchen bunt, kann aber auch anders sein. Eine weitere Zuordnung ist anhand des Fotos gar nicht einfach. Sie fressen gerne gelben Pollen. Die Käfer sind sehr sonnenliebend. Die Larven vieler Arten entwickeln sich meist unter der Rinde von Obstbäumen (Kirsche, Pflaume) oder Lau
...ist er zu erkennen. Mir war der Gesang aufgefallen. Direkt vor unserem Bürofenster.Also bin ich mal suchen gegangen.
Pirole klingen grandios und sehen fast noch besser aus.
Bei uns ist sie nicht häufig zu finden, aber 2 Stellen sind mir bekannt. Sie ist nicht so prächtig in den Farben wie die anderen, aber fotogen finde ich sie auch.
Neben den Scheckenfaltern fliegen natürlich auch schon einige andere wie Würfeldickkopffalter die ich hier in zwei Varianten habe und diverse Bläulinge wie hier dieser Himmelblaue Bläulich..
Nachdem ich die ersten Bilder gemacht hatte wurde ich durch ein Jogger abgelenkt mit dem ich mich dann eine Weile unterhalten habe.
Als ich danach wieder aufs Display schaute hatte die Sonne den HG in dieses Wahnsinnsleuchten verwandelt .
Manchmal ist eine kurze Ablenkung gar nicht übel ,wäre sonst wohl
Hallo zusammen, statt mystisch dunkel zeige ich Euch heute ein Bild
von einer sonnenbeschienenen Stelle des Baches.
Gut zu erkennen das Grün des Blätterdachs, welches sich in der Stillwasserzone
sehr schön widerspiegelte.
Einen schönen Restsonntag,
Stefan.
Langsam beginnt die Zeit der besonderen Geschöpfe der Nacht.
Ihr Rufen verrät sie und zeigt auch: es ist Frühling!
Während Erdkröten schon sehr früh im Jahr zum Laichgeschäft übergehen, beginnen die Kreuzkröten erst ab Ende April / Mai.
Ich finde es so unglaublich, wie spezialisiert diese Tiere auf ihren Lebensraum sind. Steinbrüche und offene Landschaften werden von ihr bevorzugt.
Es ist auch faszinierend, wie sie mit ihrer Umgebung verschmelzen und quasi unsichtbar werden. (siehe Bild im Anhan
Einen schönen Sonntag möchte ich Euch heute wünschen mit diesem schlafenden Marienkäfer am frühen Morgen. Gestern war ich im Makrogebiet und habe Falter und Insekten gesucht. Wenige Hauhechel-Bläulinge gibt es schon. Aber über den Marienkäfer habe ich mich besonders gefreut. Liebe Grüße, Michelle
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