So wie ich es Liebe..ich bin ein Absoluter freak was dem Spiel mit der Schärfe angeht.Ich Liebe es wenn ich nur das wesentliche in Szene setzen kan ..das es mir hier gelungen ist ist Natürlich auch ein wenig Glück..Ich habe eine weile gebraucht die Schwalbe wirklich am Kopf zu treffen.
Wie schlau und anpassungsfähig Wanzen sind, möchte ich mit diesen beiden Bildern zeigen:
Ein kurzer Regenschauer und schon verschwinden sie unter dem schützenden Blätterdach, aber sobald die Sonne herauskommt, wandern alle in Richtung Wärme auf die Sonnenterrasse der oberen Blattseite.
Dass sie ein großes Heupferd überwältigen kann hat mich doch überrascht. 36 Stunden später lag die ausgehöhlte und leere Hülle unter dem Netz.
LG Helmut
kennen vermutlich die meisten user hier. Meist wird er in voller Größe gezeigt. Ich habe mich für ein Bild kurz davor entschieden. Ein weiteres Bild kurz vor dem Ausbruch habe ich angehängt.
Das Bild entstand morgens früh, ab 9 Uhr waren Sturm und kräftiger Regen vorausgesagt, so dass wir schon vor 7 Uhr dort waren, was den Vorteil hatte, dass kaum Leute dort waren.
des dortmunder Nordens entpuppen sich meist als Waschbären, Füchse oder Riesenhauskatzen. Dieses Exemplar ist von der anderen Art. Leider nicht krachscharf und den Bedingungen entsprechend leicht verrauscht.
kein Scherz - ehrlich
für Bestimmungshilfen bin ich dankbar, gehe von einem Zooflüchtling aus...
...und Salzastern im großen Saaler Bodden. Im Brackwasser der Bodden ist das Schilf Ufer begleitend zwar auch bis zu drei Meter hoch aber durchweg dünnstängliger als seine Verwandtschaft der Binnenseen. In seinem Windschatten finden sich besonders stattliche Exemplare der Salzaster,.
Ich hätte mir etwas mehr Action gewünscht, aber bei 1/400 sind alle Bilder, bei denen sich die Tiere bewegen leider unscharf.
Euch einen schönen Tag.....
Der Gleispark Frintrop, ein ehemaliger Güterbahnhof der GHH wo Zuschlagstoffe für die Hochöfen umgelagert wurden, hat einen Boden, der denen von Kalk-Magerrasen nahekommt. Hier gedeiht das Johanniskraut sehr gut und zahlreiche Bläulinge finden sich ein.
Glück Auf, Guido
Zwei Gottesanbeterinnen in 2 Tagen, die sich auf mich setzten als ich im Grünen stand. Ein Glücksfall. Es sind Archivfotos.
Das Männchen hier sprang mir ins Gesicht, ich konnte es erschrocken abwischen und auf der Kleidung und danach der Pflanze vor meinen Augen fotografieren.
Nur Doku da völlig verrauscht.
Die Zweite Gottesanbeterin - ein hochschwangeres Weibchen, sprang mir 2 Tage später auf den Kopf und wollte dort nicht mehr weg. Ich hatte dann Mühe es nach hinten auf den Kragen abzustreifen
Ich weiß das die Qualität nicht so "berauschend" ist da es schon ein großer Ausschnitt ist. Da ist das DX Format schon an seiner Grenze angekommen.Die höheren Iso spielen da natürlich auch eine Rolle.
Aber ich wollte den süßen Racker trotzdem zeigen.
Bei unserem Südafrikaurlaub vor vier Jahren haben wir
auch vier Tage im "Sabi Sands Game Reserve" verbracht.
Elefanten sind in diesem Reserve eher selten,
aber am letzten Tag sind wir einer kleinen Gruppe begegnet.
Es war sehr schwer, aus unserem Tarnversteck heraus passable Flugbilder von den Bienenfressern zu machen. Wir saßen oberhalb einer Abbruchkante, unter der sich eine Kolonie befand und sahen die Vögel erst sehr spät, wenn sie emporstiegen und ihre akrobatischen Flugmanöver vollführten. So hatten wir quasi kaum Vorlauf, um unsere Objektive auszurichten. Ein Treffer wie dieser, im Vorbeiflug, war somit reine Glückssache. Umso größer war die Freude, dass gleich beide Vögel in einer Schärfeebene lage
Ich stromerte mit meiner Nichte (8) durch den Garten. Sie hatte großen Spass daran, mir Insekten zu zeigen, die ich dann fotografieren sollte, eine Arbeitsteilung, die recht gut funktionierte und uns beiden großen Spaß machte . Eigentlich wollte (und sollte) ich eine Sonnenblume fotografieren:
als ich einen Fleck oben an den Blütenblättern bemerkte. Der "Fleck" kletterte nach oben auf ein Blütenblatt und schien mich anzuschauen, nach dem Motto "Nun mach schon, ich habe nicht ewig
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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