Der weiße Hartheuspanner (auch Schwarzaderspanner) zählt zu den tagaktiven Nachtfaltern und ist ab Mai bis in den Hochsommer hinein vor allem in trockenen Bereichen der Magerwiesen zu finden.
Die feine Zeichnung sowie cremig-weiße Farbe der Unterflügel ist bei frisch geschlüpften Individuen besonders schön ausgeprägt.
LG
Yohan
Leider ist es mir auch dieses Jahr wieder nicht vergönnt, einen befahrenen Fuchsbau gefunden zu haben. So bleibt mir nur, in Erinnerungen zu schwelgen. Was waren das für tolle und unvergessliche Momente damals!
Gruß
Stefan
Die Brandgänse suchten sich an der Küste von Rügen einen geeigneten Nistplatz. Als Höhlenbrüter suchen sie auch nach verlassenen Kaninchenbauten oder anderen Erdlöchern.
Das schnellste Landtier der Erde lebt in offenen Busch- und Grassavannen und jagt tagsüber vor allem kleinere und mittelgroße Antilopen wie Thomson-Gazellen, Grant-Gazellen, Impalas und Springböcke.
Der Gepard schleicht sich bis auf ungefähr 20 Meter an seine Beute heran, dann versucht er mit einem schnellen Sprint zuzuschlagen.
Er schlägt seiner Beute mit der Vorderpfote eines ihrer Hinterbeine weg, wodurch sie strauchelt.
Dann beißt er sich in der Kehle seines Opfers fest und versucht es zu er
Hallo zusammen,
hier mal eine Bläuling (Hauhechel) im Gegenlicht. Kurz danach war er dann von der Morgensonne genügend aufgewärmt.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Früh morgens direkt nach Sonnenaufgang tat mir eine Bachstelze den Gefallen und setzte sich genau auf einen der alten abgestorbenen Bäume im Wasser. :)
Viele Grüße
Robert
die Dohle oder auch die Vogelart, welche in Gruppen kommend
gerne das Futter für die Singvögel komplett auseinander nimmt.
Dabei schaut die Dohle hier irgendwie ertappt....
Gruss Eric
Nachdem ich leider einen Großteil der Frühlaicher verpasst habe und auch das Erdkröten-Treffen mit Stefan wieder nichts wurde (Grippe, Zeitmangel & Wetter haben sich gegen mich verschworen ), konnte ich mich glücklicherweise ein paar spätlaichenden Arten widmen. So auch den Laubfröschen.
Ca. ein Dutzend Tiere konnte ich in verschiedenen kleinen Teichen entdecken. Abgesehen von einem Kletterkünstler in einem Strauch und einem im Schilf, waren alle anderen im Wasser oder saßen direkt am Ufer.
Die Bachstelze hält sich auch gerne im Rapsfeld auf es gibt eine fülle von Insekten auf die sie jagt macht.
Auf den Foto kann man nicht erkennen das der Wind ziemlich stark war deswegen wurde eine hohe Belichtungszeit gewählt.
Heute Morgen hatte ich mal ein Kiebitzrevier aufgesucht, mit der vagen Hoffnung ein paar Bilder vom Balzflug der Flugakrobaten auf den Sensor zu bannen. Meistens waren sie zu weit weg oder vor dem langweiligen Himmel aktiv. Mit viel Geduld hat es am Ende doch noch geklappt ihn im Habitat abzulichten.
VG Hans-Werner
Es wäre wieder die Zeit der Auerhühner. Jedoch bis ich wieder mal einen Auerhahn sehe kann es noch lange dauern. Deshalb habe ich noch eins vom Verrückten Hahn aus 2023 ausgegraben. Eine bis jetzt einmalige Begegnung!
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