...orderte die Fähe ihren Nachwuchs an, in den Bau zu verschwinden.
Wie ihr auf meiner letzen Aufnahme sehen konntet, säugte sie zuvor
die Kleinen und als sie mein Objektiv entdeckte, entfernte sie sich sofort
um einige Meter von ihnen.
Mich konnte sie unmöglich gesehen haben aber das runde Ding in 35 Meter
Entfernung reichte ihr schon.
Die Jungfüchse folgten ihrem Befehl sofort und nach einer Weile zog auch sie sich
langsam in den Wald zurück.
Letzte Woche habe ich mich intensiv mit der Fotografie von Bärlauch beschäftigt. Mal nur einzelne Blüten fotografiert, mal Übersichtsfotos und an einem Abend mit dem Sonnenuntergang beschäftigt. Einen ordentlichen Sonnenstern hinzubekommen, ist etwas Fuckelei. Die Kamera habe ich längere Zeit Zentimeterweise verrückt, bis die Bäume die Sonne ideal angeschnitten haben. 95% war Ausschuss und diesen Stern hatte ich nur auf zwei Aufnahmen.
Hier noch ein weiteres Foto vom Bock im Rapsfeld. Dieses Foto finde ich etwas schöner. Leider hatte ich das
Foto zu spät auf der Speicherkarte entdeckt.
Bin total Happy mit dem Foto. Das war eines meiner Ziele für dieses Jahr. Einen Bock im Rapsfeld.
Schönen Muttertag / Sonntag euch.
Heute morgen konnte ich einen sehr dramatischen Moment bei den Turmfalken erleben. Hier wird ein Jungvogel von der Familie separiert und sich selbst überlassen. Ich denke, dass das wenige Futter die Ursache dafür ist, dass die Mutter hier ihren jüngsten Nachkommen nicht mehr füttert. Der Jungvogel wurde in die hinterste Ecke, fast 50cm weit von der Gruppe entfernt, abgelegt.
.... eines Feldbaus. Da der Raps scho Manns hoch ist sind die Röhren schön Versteckt dieses Jahr.
Aber es ist noch zu früh. Da die Bande erst gegen 20:46 raus kommen bleiben mir genau 22 Minuten zum Fotografieren.
Dieser fährt gerade neuse Heu ein.
Gruß Andreas
Ein Erinnerungsstück aus dem Ochsenmoor – die Tage dort waren wunderbar. Viele vertraute Gesichter wiedergetroffen, spannende neue Kontakte geknüpft und unzählige Gespräche über die Fotografie geführt. Der Austausch war inspirierend und bereichernd.
Schon jetzt wächst die Vorfreude auf das kommende Jahr, wenn das Ochsenmoor erneut zum Leben erwacht und die Reise von Neuem beginnt.
Als ich ganz oben stand und so runter schaute, dachte wir haben es schon schön auf dieser Welt. Dieser kleine Dunst im Tal, der ins Tal hineinschleicht, finde ich sehr schön.
von ursprünglich 9 geschlüpften Nilgansküken haben 5 bislang überlebt. Diese 2 genießen etwas Abseits vom Rest die milde Abendluft am Teich. Nic ht mehr lang bis sie flügge sind und sich dann auf den Weg machen in ihre eigenen Reviere.
Gestern gab es noch Schneegestöber und heute lachte die Sonne vom Himmel und setzte das Knabenkraut ins beste Licht. Die Almwiese ist noch von verdorrten Gräsern geprägt und die Almblümchen lassen noch auf sich warten. So setzt sich das Knabenkraut dominant ins Bild.
Dieses ältere Bild von anno dazumal ist mein Beitrag zum Themenwettbewerb. Ich habe nicht viele Spiegelungen
im Archiv, da habe ich mal dieses gefunden.
LG,
Marion
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