Leuzistische Schleiereulen sind sehr selten. Haben beide Elternteile die Anlagen kann es in mehreren Generationen zu dieser Farblosigkeit kommen. Hier zeige ich Euch einen Jungvogel der zweiten Generation.
Vom Schwammspinner gibt es hier nur sehr wenige Fotos und da ich gestern zufällig einen fand, konnte ich direkt ein nagelneues 60er Makro testen. Das 90er f3,5 nehme ich für Minimotive, aber für etwas größere demnächst das ultraleichte 60er.
Hier ein weiteres Bild von der Ringelnatter, die versucht hatte, die Kaulquappe zu verschlingen. Nachdem sie es aufgegeben hatte, sschwamm sie auf einmal sehr schnell auf mich zu und ich konnte diese Aufnahme von ihr machen. Am Rechner habe ich dann gesehen, wie schön sie züngelte.
Gruß
Theo
Dieser Hase mit angeknabbertem Ohr, ist erst auf mich zugelaufen als er mich gesehen hat.
Ich hatte den Eindruck er wollte mich verjagen. (siehe Anhang)
Erst als er merkte ich laufe nicht weg, setzte er sich hin guckte verdutzt und lief den gleichen Weg zurück.
Ein weiteres Bild meiner Lurchi-Serie. Dieser kleine Schleicher hat sich von mir in keinster Weise stören lassen.
Ganz im Gegenteil: er ist mir sogar entgegen gekommen und ganz schnell waren die 20cm der Naheinstellung unterschritten.
Schade fand ich, dass er ausgerechnet auf diesem abgesägten Ast saß und noch diese Schnittkante im oberen linken Bildrand sichtbar ist. Hätte ich beschnitten, wären aber die, für mich wichtigen, Lichtbokehs des Blätterdach verloren gegangen.
Beste Grüße, Chris
Es gibt immer etwas zu entdecken...
Heute waren einige Limikolem am Teich aktiv und die Grünschenkel kamen fast auf Tuchfühlung vorbei. Neben Grünschenkeln waren noch 3-4 weitere Limi-Arten aktiv.
Eigentlich wollte ich nur schauen, was der dicke Nutria da macht. Er lag mit allen vieren ausgestreckt und regungslos herum. Dachte erst er hat das zeitliche gesegnet oder der Seeadler hat Ihn geschnappt. Aber gefehlt. Er hatte tief und fest so in der Abendsonne sein Nickerchen gemacht :)
Derzeit sprießen in unserer Umgebung vielfältige Pilze. Neben den begehrten Speisepilzen begegnen wir natürlich auch den Fliegenpilzen, die dekorativ den Waldboden bevölkern. Neben den Hinweis auf Steinpilzen bieten sie sehr schöne Motive für den Naturfotografen - und das muss man nutzen.
Heute Nachmittag war ich wieder in einem Biotop unterwegs. Plötzlich bemerkte ich, dass sich eine grosse Libelle an diesem Gebüsch niederliess. Sofort näherte ich mich. Aber wenn ich nicht gesehen hätte, wo sie sich niedergelassen hat, ich glaube, ich hätte sie nicht mehr gefunden. Dank dem Umstand dass ihre Flügel in der Sonne glitzerten fand ich sie wieder. Es handelt sich um ein Weibchen der grossen Königslibelle.
Wenn ihr das Bild aus etwas grösserer Entfernung betrachtet, könnt ihr feststel
Schönen guten Abend zusammen
Ich weiß nicht was sie da im Schnabel hat, die kleine Rotschopftrappe, aber es wird ihr wohl geschmeckt haben
Diese Trappen haben wir eigentlich nur einmal bis jetzt gesehen, am Caprivistreifen in Namibia
Liebe Grüße
Barbara 😊 👋
Es ist das erste Bild dieser Art in diesem Forum, was mich ein wenig wundert. Der Blassspötter ist in Südosteuropa ein recht häufiger Brutvogel, sieht aber recht unscheinbar aus - etwas blass eben
Aufgenommen auf einer sehr ereignisreichen Bulgarientour mit Thomas Harbig vom Mai diesen Jahres, ich denke, wir werden noch ein paar Bilder zeigen.
Diesen super quirligen winzigen Vogel konnte ich am Samstag erwischen - er hielt so gut wie nie still! Ich bin mir nicht ganz sicher, worum es sich hier handelt, Merlin sagt Zilpzalp. Ist er dafür nicht arg gelb?
Gesangstechnisch erkannte Merlin sowohl Zilpzalp als auch Fitis. Was meint ihr?
Ein wunderschönes Kerlchen ist es in jedem Fall!
Hier noch ein weiteres Bild vom selben Vogel, eventuell hilft es bei der Bestimmung:
https://naturfotografen-forum.de/data/upload/1767106/HSX_5356.JPG
LG, Hei
Auch wenn es bei den meisten Faltern diese Jahr bescheiden war
so gab es wenigsten ein paar mehr Schwalbenschwänze als die Jahre zuvor.
Wünsche euch einen schönen Abend
VG holger
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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