...bei Sturm auf der Insel Hiddensee, im Leebereich der Dünen vor Vitte. Vor ein paar Jahren traf ich die Art schon einmal, auf dem W anderweg des Alten Bessin. Der hatte seinen Hinterleib erhoben nach vorn gekrümmt. "Ist das ein kleiner Skorpion", fragte eine Wanderin. Nein, jedoch ein Vertreter der Kurzflügler. Es soll weltweit wohl 50 000 verschiedene Arten geben, etliche seien noch unentdeckt. Dieser fast schwärzliche Geselle, hatte Schwierigkeiten, im fließenden Feinnsand voran z
Diese Huteeiche steht in einem kleinen Binnendünengebiet am rechten Niederrhein. Diese sind nähstoffarm und für die anbauende Landwirtschaft unrentabel, daher wurde in diese Bereiche das Vieh reingetrieben. Bis auf wenige, heute stattliche Bäume, sowie Arten die vom Vieh verschont blieben, wurde die sonstige Vegetation durch Verbiss kurz gehalten. Die Einzelbäume konnten sich somit auf natürliche Weise ausbreiten und boten neben der Nahrung im Spätherbst auch Schatten und einen gewissen Wettersc
Ein kleiner Tanz aus dem Reich der Kolibris.
Die Schatten sind nicht auf dem Hintergrund. Das ist die Bewegung der Kolibris in der Luft, vom Blitz erfasst.
Liebe Grüße
Jalil
konnte ich direkt nach dem Schlupf aufnehmen.
Die Hinterbeine stecken noch in der Puppenhülle.
Der eigentliche Schlupf ging leider zu schnell .
Es hat mich schon etwas "gekribbelt" .
Gruss
Otto
und noch immer leuchtet der Wald.
Das lockte mich ´wieder einmal zum Experimentieren.
Gewischt und Mehrfach belichtet, kameraintern.
Ich finde es eigentlich ganz spannend.
Allen ein ruhiges und entspanntes Wochenende!
Nichts buntes, aber auch so ist nun mal der Herbst am Waldboden. Die anderen schon entfalteten "Kameraden" dieses Schirmpilzes haben dann allerdings den Weg aus dem Wald antreten müssen.
Empört blickte das Kornweihen-Weibchen einer zweiten anfliegenden Kornweihe entgegen, die ihr den Platz streitig machen wollte.
An einem kalten Novembertag an meinem Winteransitz fotografiert.
Wobei die Kornweihen eher ein Zufallsmotiv sind, denn durch das Ausstreuen von Körnerfutter werden Mäuse angelockt, was wiederum bis zu 5 Kornweihen dort nutzen, leider aber meistens mit nur kurzen Überflügen.
dieser Warzenente, Zuchtform der Moschusente, die eigentlich in Südamerika heimisch ist, ist mir heute Spätnachmittag - leider bei schon sehr grenzwertigen Lichtverhältnissen - gelungen auf dem Weiher von Burg Adendorf. Ich glaube es ist ein Erpel, und er schwamm recht schnell. Er schiebt förmlich eine kleinen Wasserberg vor sich her.
stakste dieser Rotschenkel durch die Pfütze. Die meisten Bilder von dieser Session waren verwackelt durch die Bewegungsunschärfe, hier ging es gerade noch so. Mehr ISO sieht bei der 1D4 irgendwie dann doch nicht so gut aus ...
Dieses herrliche Panorama erschloss sich uns, als wir bei der Besteigung vor dem Erreichen des Gipfels des Blahnukurs den Blick zurück wandten. Ich hoffe die Aussicht gefällt nicht nur mir allein!
gefunden heute beim spätnachmittäglichen Spaziergang, es war schon fast dämmrig. Ich finde es faszinierend, dass diese kleinen Pflänzchen auf so einem kargen mit Flechten besetzen Stein ihr Dasein fristen können. Die Draufsicht hat mich hier besonders gereizt, weil sie viele Details zeigt, so als ob man in die Büschel hineinsehen kann...
Stativ und niedrigere ISO wären schöner gewesen, hatte ich aber nicht dabei, dumm gelaufen.
War unterwegs für die Gämsbrunft zu fotografieren,Gämsen sah ich keine aber auf dem Heimweg sprang mir dieser kapitale Steinbock vor die Linse.
Gruss Marco
Der Eisvogel hat zwar drei junge Forellen fangen können, kann aber nur einen Fisch zur Zeit verschlucken und muss die anderen Beiden leider fallen lassen
Hallo,
ich bin gerade dabei, eine Präsentation für unseren regionalen Nabuverband zusammenzustellen,
Thema heimische Tag und Nachtjäger.
Neben Bussard, Milan, Fisch- und Seeadler sollen natürlich auch die Käuze und Eulen vorkommen.
Die Sumpfohreule nimmt dabei neben dem Uhu sicherlich einen deutlichen Raum ein.
Ich vermute ein paar von Euch erkennen die damalige Hotspot Location wieder.
An diesem 28.01.2016 herrschten wahre Traumbedingungen was Motive und Licht anging, die ich vorher und nacher
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.