Diesen Seeadler konnte ich in der Lausitz von einer Beobachtungshütte fotografieren. Mehrere Adler stritten sich um ein totes Tier, so waren öfters Anflüge zu beobachten.
konnte ich diese "Vier" hier auf meinen Sensor bannen. Die beiden Bäume habe ich hier bewusst mit ins Bild genommen. Ich hoffe das sie im Verhältnis zu den Hirschen nicht zu dominant sind.
Die Amsterdamse Waterleidingduinen sind auch bekannt für die Damhirsche in den Dünen grasen sieht. Ich habe versucht, bei Sonnenaufgang dort zu sein, um Gegenlichtaufnahmen von den Hirschen zu machen.
Köcherbäume in Namibia im letzten Licht des Tages.
Am Himmel ist schon das pinkfarbene Band des Venusgürtels zu sehen, der die Dämmerung anzeigt.
Der Köcherbaum Namibias ist eigentlich kein Baum, sondern gehört zu der Gattung der Aleon.
Das Volk der San stellt Köcher für ihre Pfeile aus seinen Ästen her und so kam der Köcherbaum zu seinem Namen.
Das schnellste Landtier der Erde lebt in offenen Busch- und Grassavannen und jagt tagsüber vor allem kleinere und mittelgroße Antilopen wie Thomson-Gazellen, Grant-Gazellen, Impalas und Springböcke.
Der Gepard schleicht sich bis auf ungefähr 20 Meter an seine Beute heran, dann versucht er mit einem schnellen Sprint zuzuschlagen.
Er schlägt seiner Beute mit der Vorderpfote eines ihrer Hinterbeine weg, wodurch sie strauchelt.
Dann beißt er sich in der Kehle seines Opfers fest und versucht es zu er
Ein weiteres Bild von meinem Ausflug in den Pfälzer Rheinwald.
Kurz nach den ersten Aufnahmen im noch schattigen Licht erreichten die ersten helleren Sonnenstrahlen den Waldboden und zauberten gleich eine viel wärmere Lichtstimmung.
Diesmal mit etwas mehr Umfeld um den Biotop zu zeigen.
LG Uwe
Hallo zusammen, nach meinem Tripp zu den Seychellen bin ich seit gestern wieder
mit tollen Eindrücken und gefüllten Speicherkarten zurück.
Als Einstand zeige ich Euch heute einen Grüngecko, der hoch oben auf seinem
Ausguck thronte, um nach Fressbaren Ausschau zu halten
L.G Stefan
Aus der nähe sieht man erst was für ein schöner Vogel die Goldammer ist.
Schade das sie nicht ins nahe Rapsfeld geflogen ist das wäre farblich farblich sehr reizvoll gewesen.
Dieser Gamsbock hat wieder einen Winter überstanden. Bei ihm handelt es sich um einen schon bekannten Kumpanen.
Ich konnte ihn nämlich schon letzten Herbst fotografieren. Nun geniesst er es wieder, das frische Grünzeug fressen zu können.
Hier trägt die Große Stängelwespe, lat. Symmorphus murarius, Proviant für ihre Larve in ihr Nest,eine Insektennisthilfe, ein.
Als Larvenproviant werden Blattkäferlarven aus der Gattung Chrysomela eingetragen. Je nach Verfügbarkeit unterschiedliche Arten.
Das kleine Moosfetzchen vor dem Auge fiel mir so richtig erst beim Betrachten des Bildes am Bildschirm auf.
Zumindest halben Durchblick müsste die Zauneidechse noch gehabt haben!
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