Das vorangegangene Bild von der Starenfütterung war ja eher wegen der skurilen Szene, als das es technisch besonders ansprechend war.
Bei dieser Aufnahme war die Fütterung gerade vorbei dafür das Licht dann etwas sanfter.
Mit den Plattbäuchen hatte ich mich am vergangenen Wochenende beschäftigt. Diese Aufnahme fand ich aus meiner Serie am besten, wenn auch der Hintergrund recht strukturlos und das Licht hart ist. Aber vorzeigbar und für meine Serien geeignet ist sie allemal. Den Plattbauch in meiner Region erlebe ich als sehr wachsam und empfindlich bei Annäherung. Zum Glück sind sie aber sehr auf ihre Lieblingsansätze fixiert. Wenn man den tolerierbaren Abstand kennt und einfach abwartet, dann können gute Aufnah
Wichtigster Bestäuber der Art ist die Bienenart Eucera longicornis, deren Sexuallockstoff (Insektenpheromone) die Blüte nachahmt, die außerdem einige optische und taktile Schlüsselreize kopiert. Die Bienenmännchen versuchen mit der Blüte zu kopulieren (Pseudokopulation) und bekommen dabei ein Pollenpaket angeheftet. (Wikipedia)
Das habe ich so noch nicht gesehen, und ist nicht gerade typisch für Gänse.
Neulich schrieb ich ja, die Kanadagänse bei uns seien vorsichtiger als die Nilgänse. Das stimmt immer noch, aber ihr Misstrauen hat nachgelassen.
Aufgenommen am Hitdorfer See in Leverkusen.
Heute Morgen lief mir dieses klatschnasse Schlitzohr so dicht vor die Linse, das die Läufe des Hasen leider angeschnitten waren, bevor er den Kopf hob. Ich wollte aber unbedingt diesen frontalen Blick. Deshalb habe das Bild unten leicht beschnitten damit es stimmiger ist. Ich hoffe es passt auch so.
Der Cirrusnebel NGC 6960 ist der westliche und nur ein Teil der gesamten Cirrusnebel-Gruppe.
Es handelt sich um einen Emissionsnebel und Reflexionsnebel.
Es sind Überreste einer Supernova, die vor 8000 Jahren stattfand.
Die blauen Strukturen entstehen durch ionisierten Sauerstoff, die orangeroten Strukturen durch die H α Emission des Wasserstoffs.
Teleskop: Seestar S50
60 Minuten belichtet, je Foto 10 Sekunden
Gestackt mit Seestar S50, weiter bearbeitet mit Fitswork und Siril.
Entfernung zur Erd
Hallo zusammen, im August 23' war ich für ein paar Tage in der Eifel.
Bei der Suche nach Faltern konnte ich diese Ringelnatter aufnehmen, die sich ganz offensichtlich im aufgewärmten Kies eines alten Steinbruches recht wohlfühlte.
Ich vermute das sie zu einem Wurf zählte, denn in unmittelbarer Nähe fand ich noch zwei weitere Jungtiere, von denen ich bereits eines hier vor längerer Zeit gepostet habe.
Sie gehören wohl zu den bei uns am meisten vorkommenden Schlangenarten.
Leben an und in Gew
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