Hier eine Frontale von der Kleinen Moosjungfer. Sie sind deutlich häufiger als die Grosse Moosjungfer und in dieser Ansicht (Frontal) recht gut von der sehr ähnlichen Nordischen Moosjungfer zu unterscheiden. Bei der Kleinen Moosjungfer ist nur die Hälfte der Fügelvorderkante gelblich. Bei der Nordischen Schwester ist die gesamte Flügelvorderkante gelblich. Daher versuche ich im Zweifelsfall bei dieser Art möglichst auch eine Frontale Aufnahme zu machen. In Bayern habe ich die Nordische noch nich
Wann sieht man schon mal ein Pärchen so lieb nebeneinander sitzen?😍
Der Herr schmückt sich mit einem extra Halsband, er sitzt rechts und man kann es gut erkennen
Es ist ein Traumplatz in Guinea Bissau gewesen, unvergesslich!
Ich hoffe ihr könnt trotz kleiner Mängel wie Schärfe und Schnitt, etwas Gefallen daran finden
LG Barbara
Letzten Samstag sass ich auf Rotwild an. Ich konnte 9 Basthirsche beim äsen beobachten. Selber platzierte ich mich knapp hinter dem Waldrand in den Jungbuchen und Fichten.
Wer lange Geduld hat zum ansitzen weiss das irgendwann einfach die Zeit ist um sich mal zu strecken oder bewegen weil irgend ein Körperteil eingeschlafen ist oder es irgendwo spannt. Zum Glück waren die Neun gerade weiter unten in der Lichtung. So wagte ich es aufzustehen. Kaum stand ich sah ich gleich neben mir ein Bastgeweih
bei der Futterübergabe.
Meine Frau und ich fahren Anfang Juni mit unserem Bus für 3 Wochen nach Slowenien und Kroatien. Somit wird das dies Jahr nix mit dem Wiedehopf. So habe ich ein paar ältere Bilder rausgesucht. Alle Bilder in freier Wildbahn aufgenommen (Kein Bezahlansitz). Bei manchen Fotos habe ich mich hingelegt und mir das Tarnnetz rübergeschmissen.
Es ist immer ein besonderes Erlebnis wenn man sich das selber erarbeitet.
Gruß Wolfgang
Endlich regnet es bei uns und so bleibt ein wenig Zeit für die Bilder auf der Platte .
Diese Aufnahme stammt von letzter Woche .
Inzwischen tut sich was auf der Wiese .
Wünsche euch einen schönen Sonntag
VG Holger
Ja, sie bleibt ihrer Verhaltensart treu, wie ich sie aus dem vergangenen Jahr kenne.
Die Fähe ist extrem vorsichtig und wachsam und so wusste ich, dass ich mich dem Bau sehr
vorsichtig nähern muss. Der Bau befindet sich am Waldrand und die angrenzende Wiese
war noch nicht gemäht, so näherte ich mich aus dem Wald heran, wie immer in Volltarnung.
Am Waldrand konnte ich dann im hohen Gras, etwa zwanzig Meter entfernt, einige Ohren
sehen und so schaute ich mich nach Deckung um, vielleicht in den ang
Ich habe keine Ahnung, was Agamen betrifft.
Wenn ich richtig liege, ist das eine weibliche Felsenagame, gesehen in Namibia in felsigem Gelände.
Wie der Rest ihrer Kolleginnen in den Felsspalten befand sie sich mitten in der Häutung.
Diese Agame hat sich als einzige ins Sonnenlicht getraut.
Wenn ich die Agame falsch bestimmt habe, bitte ich um Berichtigung.
Die ist ein eher trauriges Bild vom Frühen Schilfjäger. Er ist aus meiner Sicht recht schwer zu fotografieren, da er ein Dauerflieger ist. Ich habe es bisher nur in zwei Situationen geschafft, den Schilfjäger abzubilden. Zum einen beim Schlupf und zu anderen nachdem er fette Beute gemacht hatte. Diese Aufnahme ist bei der dritten Gelegenheit entstanden. Die Libelle ist nach fast vollendetem Schlupf ins Wasser gefallen. Chancenlos. Ich konnte nicht anders, habe sie vorsichtig an den zusammengefal
Hosenbienenmännchen sehen in der Seitenansicht etwas strubbelig aus, von vorne geht´s aber. Das Foto ist ein geblitzter Freihand-Stack aus fünf Bildern.
In den letzten Tagen zog es mich förmlich hinaus in die Natur. Jede freie Minute verbrachte ich unter dem weiten Himmel, zwischen rauschenden Blättern und dem sanften Gesang der Vögel. Seit Jahren habe ich die Kernbeißer beobachtet, ihr Verhalten studiert und ihre geheimen Zeichen gedeutet. Und nun war der Moment gekommen, die Jungvögel wagten ihre ersten zögerlichen Flügelschläge, tasteten sich in die große Welt hinaus.
Mit klopfendem Herzen positionierte ich meine Kamera, die Hoffnung fest im
In Rausu auf Hokaido geben sich im Winter etliche Adler ein stelldichein.
Sie kommen aus dem Osten/Russland und überwintern an der Küste Japans.
Trotz der eisigen Kälte im Februar, oft unter -20° ist dort das Meer vielfach noch eisfrei. Das lockt auch die Fische an die Küste und damit die Adler, die dort dann reichlich Nahrung finden.
Rausu selbst ist ein kleines Fischerdorf die dann im Winter ebenfalls gut zu tun haben. Zur Freude der Adler und Fotografen werfen sie den Beifang der keine Verwen
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