Auf der Terrasse eines Cafes sitzend schaute ich nach oben. Die Glasabdeckung hätte schon lange einmal geputzt werden können!
So aber scheint sich ein Insekt an dem Algenbelag satt gefressen zu haben.
Die Sella in schöner Schatten/Licht Kombi.
Der mächtige Sellastock gehört für mich zu den beeindruckendsten Bergmassiven der Dolomiten. Die Sellagruppe liegt zwischen dem Grödnertal, Gadertal, Fassatal und Arabba und wird von den vier Pässen Grödner Joch, Campolongo, Pordoi- und Sellajoch umgeben.
Höchster Punkt ist der Piz Boè mit 3.152 m, zugleich der einzige Dreitausender der Sellagruppe.
Aufgenommen während unseres Aufenthalts im Fassatal – und auch nach mehreren Tagen in den Dolomiten finde
Die wissenschaftliche Bezeichnung Sciurus setzt sich aus altgriechisch σκιά skia ‚Schatten‘ und οὐρά oura ‚Schwanz‘ zusammen. Das griechische Wort rührt von der in der Antike verbreiteten Ansicht her, dass sich Eichhörnchen mit ihrem gewaltigen Schwanz selber Schatten geben können: „der sich mit dem Schwanz Schatten gibt“.
In einem meiner Lieblingshabitate, einer Kombination aus Trockenwiese und Feuchtbiotop fühlt sich Roesels Beißschrecke sehr wohl.
Eigentlich war ich auf der Suche nach fliegenden Libellen, was Geduld und Reaktionsschnelligkeit beansprucht.
Da kam mir die sich ruhig putzende Langfühlerschrecke zu Entspannung gerade recht.
Liebe Grüße
Klaus
Letzten Sonntag bei der Berliner Hütte, die den letzten Tag in dieser Saison geöffnet hatte. Jetzt wird es wieder still in der heimatlichen Bergwelt.
Liebe Grüße Horst
Er ist ein ausgesprochener Spätsommerfalter. Er fliegt erst von Ende Juli bis teilweise Ende September. Die Raupe überwintert winzig im ersten Larvenstadium und ist meist erst im Juli ausgewachsen. Es gibt eine Generation pro Jahr.
Der Name täuscht etwas, er ist kein Spezialist für Quellen. Typisch sind kalkreiche Bergwiesen, Weiden, Geröllhänge und lichte Waldstellen – ungefähr von 800 bis über 2.300 m.
Die Raupen leben von Gräsern und Seggen. Für die Eiablage sind vor allem magere Bereiche wic
Mit dieser Aufnahme möchte ich mal veranschaulichen, wie gut Steinwild in ihrem Element getarnt sein kann.
Diese beiden jungen Steinböcke entdeckte ich, weil sie beim durchschreiten dieses Gebietes Steine ins Rollen brachten. Dies hörte ich und konnte sie mit meinem Fernglas lokalisieren.
Im Anhang seht ihr diese beiden jungen Burschen besser.
... und die Sperlingskäuze vollziehen die Herbstbalz. Ich hoffe, sie wieder im mir bekannten Revier zu hören (und zu sehen). Unzählige Stunden habe ich heuer im Frühjahr bei den Spauzen verbracht, nachdem ich erneut das seltene Glück hatte, eine Bruthöhle zu entdecken. Eine hochspannende Zeit über Wochen, bis man endlich erste Anzeichen, Eischalen, unter`m Bruthöhlenbaum findet, dass junge Spauze geschlüpft sind. Wochen zuvor unter benachbarten Bäumen sichtbare Schmelzspuren und Überreste von Ru
Hallo Alle,
heute möchte ich einen Einwanderer zeigen, der das Rheinufer dominiert.
Kein anderer Fisch ist zu finden, zumindest an der Fahrrinne, zu der man bei dem immer noch niedrigen Wasserstand problemlos gelangt.
Viele Grüße,
Jörg
Kurz vor Sonnenuntergang tauchte dann doch noch ein Grosstrappenhahn vor meinem Hide auf und posierte auch noch kurz für ein Bild
Eigentlich wollte ich die balzenden Grosstrappen fotografieren. Leider war an diesem Tag viel Wind und die Trappen hielten sich den ganzen Tag sehr weit entfernt an einem windgeschützten Hang auf, wo man sie nur noch schemenhaft erkennen konnte.
14 Stunden im engen Hide sind schon sehr lang, wenn es nichts zu fotografieren gibt
Als dann kurz bevor es dunkel wurde der
Ich bin nicht sicher ob männliche Mantis generell dunkle Augen haben. Ich glaube nicht. Hier hat mich der filigrane Ansitz vor dem Gipskarst ( Kyffhäuser ) im HG besonders angesprochen. Ich mag es wenn noch etwas Struktur im HG erkennbar wird. Das zarte Männchen mit den langen Fühlern passte aus meiner Sicht besonders gut dahin. Dazu kam die sparsame Verwendung von Farben.
Der hübsche Fadenhaft, der viel Freude hat,
in seiner Welt, die auch mir sehr gut gefällt... 😉
So könnte man es vielleicht auch sehen.
Die Begegnung mit einer größeren Anzahl dieser fabelhaften Netzflügler, bei denen ich auch bei 2 Paaren
erstmals die Kopula beobachten konnte, war eines der beiden besonderen Highlights für mich in diesem Jahr.
Das andere war kürzlich die Begegnung und Beobachtungen mit den Gottesanbeterinnen in meinem Garten
u.a. mit Paarung, Kanibalismus und die Entdeckung der
Hallo zusammen,
bei der Durchsicht der Bilder vom letzten Winter habe ich die Braunelle entdeckt. Mal ein Bild mit einer nicht ganz üblichen Lichtstimmung.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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