Früh am Morgen nach einer Regennacht kamen die Hirsche auf die Lichtung um zu äsen. Jetzt im Sommer sind die Hirschstiere nicht ganz so scheu und Nachtaktiv wie sonst. Trotzdem muss man sie finden. An diesem Morgen hatten wir Glück.
Der Mandschurenkranich ist auf Hokkaido seit Jahrzenten als Standvogel zu Hause.
An mehreren Plätzen werden die kraniche gefüttert um den Bestand zu erhalten. Das sind natürlich Hotspots der Naturfotografie. Durch die Klimaerwärmung und die umliegende Landwirtschaft finden die Kraniche aber auch im weiteren Umland genug Nahrung. Dies Bild entstand quasi im vorbeifahren an einem Misthaufen am Rande der Straße.
Diese beiden haben intensiv miteinander gespielt und auch einander auf den Rücken gelegt. Nun scheinen sie eine Pause zu benötigen. Sie können ja auch sehr brav und lieb sein zueinander.
Gestern war ich mal wieder mal bei den schönen Tauchern. Ich war schon länger nicht mehr dort, umso mehr hat es mich gefreut sie noch immer da sind.
Gruß
Thomas
Meine Makrotouren an den Abenden im vergangenen Mai wurden häufig von dunklen Wolken begleitet,
die sich spätestens ab 18:00 Uhr vor die Sonne schoben.
Vorteil: aufgrund der noch dazu moderaten Temperaturen saßen die Falter "fest" und ließen sich durch den Fotografen kaum stören. Für die Bildgestaltung war also viel Zeit und wenn dann die Sonne wieder mal kurz durchkam, waren schnell ein paar Bilder auf der Karte.
Gruß Wolfgang
Fingerhut durch einen Busch fotografiert. Durch das Geäst wird das Licht anders gebrochen und es entstehen die aufgefächerten Strukturen des Baum im Hintergrund.
Als ich den Weg an der Wiese entlang kam sah ich sie darin stehen.
Unbemerkt konnte ich mich bis an den Zaum, hinter einen Baum vorschleichen. Die Frischlinge lifen zwischen uns im hohen Gras.
Beim Rückmarsch von einer anstrengenden Orchideen-Tour hörte ich im Wald ein jämmerliches Klagen. Da saß doch tatsächlich ein winziger Waschbär. Obwohl mir die alten Knochen weh taten, habe ich die Cam noch mal rausgekramt.
Der Winzling hatte keine Angst vor mir und kam zeitweise bis an die Kamera ran. Die Einstellungen der Z 8 habe ich einfach so gelassen, wie sie für die Orchis eingestellt waren, da ich dachte, dass er abhaut.
Hallo zusammen,
nein....natürlich klaut der kleine
Grüngecko keine Nüsse
Er hat es viel mehr auf den süßen
Necktar der Pflanze abgesehen.
Diese schleckt er mit Hochgenuss mit seiner roten Zunge ab.
Davon zeige ich Euch demnächst ein Bild🤟
Hier noch ein Bild aus einer Kleinserie von der Wechselkröte(Bufotes viridis), die ich mit Kumpel Michael fotografierden konnte.
ich hoffe ihr könnt noch 2-3 Bilder ertragen
Ihr Name rührt von der Fähigkeit her, die Hautfärbung wechseln zu können, um sich damit rasch dem jeweiligen Untergrund anzupassen. Mit ihrer kontrastreich gefleckten Färbung zählt die Wechselkröte zu den attraktivsten, aufgrund drastischer Bestandsrückgänge aber auch zu den am stärksten bedrohten Amphibienarten Deutschlands
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